Angst

Kummer

Die Angst begleitet vor allem Erkrankungen des Herzens oder der Lunge. mw-headline" id="Aristoteles">Aristoteles "mw-editsection-bracket">[Bearbeiten> | /span>Quellcode bearbeiten]> Die Angst als philosophische Bezeichnung wurde in Kierkegaards Philosophie der Existenz und in ihrem Sog deutlich. Kierkegaards Lebensphilosophie trennt zwar strikt zwischen Angst und Angst, aber das ist in der alten Moral (und auch in der Theologie) nicht der Fall[1]. Ancient Stoa, wie Epicureans, sah Angst als eine artifizielle Gefühl mit Ruhe (ataraxia) erfüllt werden.

Der Genussmensch strebte nach einem furchtlosen Staat und versuchte zu beweisen, dass der Mensch im Prinzip nichts mit dem Tode zu tun hat, denn er ist kein Leben. Der Furcht vor den Gottheiten sollte ein Ende gesetzt werden, indem man für die Ansicht argumentierte, dass die Gottheiten in einer eigenen Welt existieren und sich nicht für die Menschen interessieren.

Jakob Böhme zufolge "entsteht jedes Lebewesen aus Angst"[12] und ist kein furchtloses Dasein. In Anlehnung an Kierkegaard wird das Motiv der Angst zu einem grundlegenden Motiv der Philosophie der Existenz. Im Heil, oder besser gesagt im Glaube, werden Angst und Schuld abgeschafft. Doch um dorthin zu kommen, muss sich der Mensch zuerst (letztes Teil des " Begriffs der Angst ") durch Angst "erziehen" lassen,[19] d.h. jede mögliche Schicksalsmöglichkeit und jede mögliche Schuld / Schuld für sich selbst in Betracht ziehen.

Derjenige, der nicht selbst sieht, dass ihm das größte Unheil zu jeder Zeit zustoßen kann, der nicht sieht, dass "Zerstörung, Zerstörung neben jedem Menschen lebt",[20] kann Angst und Schuld nicht wirklich ausräumen. Angst entsteht für Jaspers aus einem Versagen in Grenzlagen, das "ein unverständliches Zutrauen in die Vernunft aller Dinge schafft"[35].

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Albert 1996, ISBN 3-495-47835-3. Hochsprung ? Zitiert nach Alois Halder: Herder, Freiburg i. Br. et al. 2008: Angst. Peter Wust: Unsicherheit und Risiko.

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