Aufgaben Trainer

Die Aufgaben des Trainers

können Sie und Ihr Trainerteam die Aufgaben systematisch aufteilen. Kindern und Jugendlichen Viele Teamsportarten differenzieren die Altersklassen der Schüler nach Schulklassen, was in jedem Fall andere Ansprüche an das jeweilige Trainingsprogramm stellt. Je nach Disziplin reicht die Struktur der Leistungsklassen von sehr stark gegliederten Anlagen mit sechs oder mehr Leistungsklassen bis hin zu Einklassenanlagen für Erwachsene. Das Alter der als F bis A bezeichneten Jugendlichen ist von Sport art zu Sport verschieden.

Wer in der F-Jugend mit dem Teamsport beginnt, muss sich in der Regel zum ersten Mal einem Team anschließen und sich mit seinen Altersgenossen messen. 2. Der physische Unterschied zwischen Mädels und Jungs ist klein, der Kontakt untereinander ist entspannt, so dass das Trainieren oft gemischt erfolgt. Du hast eine große Freude an Bewegung und Spiel und bist begeistert davon, mit anderen zu konkurrieren.

Die wichtigste Bezugsperson sind die Erziehungsberechtigten, deren Aufgabe vorübergehend von einem Trainer übernommen wird. In der Ausbildung geht es weniger um die Erlernung von konkreten Methoden, sondern vielmehr um diverse Partien zur Steigerung der Beweglichkeit und Selbstsicherheit. Am besten gelingt dies durch Erfolge bei Spielen mit gleich starken Gegenspielern und kleineren Trainingsspielen.

Die Ausbildung sollte daher auf den nachfolgenden Grundsätzen beruhen: In der Kindheit ist die Zurückhaltung noch nicht ausgesprochen, so dass Übungsaufgaben zu wiederholen sind, um permanent im Bewusstsein verankert zu sein. Der/die TrainerIn hat einen besonders großen Einfluß auf diese beiden Jugendlichen und damit auch auf ihre Vorbildfunktion. Während des Trainings zieht er keines der beiden vor, unterstützt jeden Menschen durch positive Korrekturen und lehrt Spielregeln wie z. B. Aufräumarbeiten.

Ein Trainer sollte die folgenden Basics als Grundlage seiner Übung nehmen: Ermutigen Sie die Kleinen vor dem Spielen bei Wettbewerben und Auftritten. Die Ausbildung erfordert kein spezielles Warm-up-Programm, denn so können sich Kleinkinder in diesem Alter gleich aufwärmen. Aber auch im wesentlichen Teil des Kurses sind die motivierenden Spiele- und Bewegungsaufgaben, die das Wissen über die Grundtechniken weitergeben, wichtig als die monotonen Methoden!

Dabei muss der Bewegungsmangel der Kinder im Vordergrund bleiben, und kleine Wettkämpfe können immer wieder miteinbezogen werden.

Bei der Ausbildung steht der Spass am Sport im Mittelpunkt. Dabei können die positiven Persönlichkeitsmerkmale wie Leistungsbereitschaft, Selbständigkeit und Engagement gefördert werden. Die Trainerin geht mit gutem Beispiel voran, obwohl es zu Konflikten mit den Akteuren kommt. So sind die Schülerinnen und Schüler in der Lage, ihre ersten Aufgaben und Verantwortungen zu erfüllen. Die Ausbildung bedarf einer ausreichenden Vor- und Nachbereitung und der Trainer veranstaltet außerdem zumindest zwei Mal im Jahr einen Elternaufenthalt.

Die tatsächliche Ausbildung wird durch einen technisch-taktischen Fokus geprägt, der durch unterschiedliche Spiel- und Praxisformen geübt wird. Im C- und folgenden B-Jugendalter folgt die Pubertätsphase, die oft von körperlichen und geistigen Möglichkeiten sowie Problemen begleitet wird, die der Trainer beachten sollte. Dabei steht in der Regel die Zusammengehörigkeit und Identifikation mit einer Unternehmensgruppe im Mittelpunkt - und damit die Suche nach gemeinsamem Sport.

Gleichzeitig wird er von seinen Eltern getrennt, so dass es zu Konflikten mit Behörden kommt. Hauptziel des Trainings ist die Leistungssteigerung der Schüler, d.h. "die bedingten und abgestimmten Bedürfnisse steigen. Das Tempo des Spieles steht im Mittelpunkt, um das Level zu verbessern.

Wegen der niedrigen Stimulusschwelle junger Menschen in der Jugend ist Gerechtigkeit ebenso wichtig wie Disziplin. In Anbetracht der Bedeutung der Identität ist es die Pflicht des/der TrainerIn, die individuellen Stärken des Individuums zu bedenken und zu entwickeln, die Schwachstellen zu verringern und auch die schwächeren SpielerInnen auf die Teamebene zu bringen. Die schwierige Zeit für junge Menschen erfordert genügend Ausdauer, Kompetenzen und Sprachkenntnisse.

Die Trainerin/der Trainer unterstützt die individuellen Akteure als Persönlichkeit und stärkt den Mannschaftsgeist. Die Ausbildung ist gut aufbereitet und beruht auf entsprechenden Fachkenntnissen. Bei der B-Jugend sind die jungen Menschen meist aus der Pubertät und wieder ausgeglichen. Das Bestreben der jungen Menschen nach Erkenntnis und Unabhängigkeit.

In der Ausbildung können technische und taktische Fertigkeiten weiterentwickelt und besondere Schwerpunktsetzungen trainiert werden. Persönlich steht die Stärkung des Selbstvertrauens und der gemeinsamen Verantwortung im Mittelpunkt der Arbeit des Trainers. Der Trainer muss gut trainiert sein, um die Akteure ausreichend zu befördern. Sie ist in der Lage, die Ausbildung vielfältig zu machen und nachhaltig zu konzipieren; sie ist befugt, eindeutige Grenzwerte zu setzen und zu erzwingen.

Der/die TrainerIn wirbt für den Einzelnen und das Team als Ganzes. Durch die ständig wechselnde Warmlaufphase des Training wird der Trainingsbedarf systematisch erhöht und umfasst neben Balltrainings für das Techniktraining vor allem Dehnungs- und Aufbautraining. Das Hauptaugenmerk der Lehreinheit liegt auf einem technischen und taktischen Fokus in unterschiedlichen Spiel- und Trainingsformen.

Sie sind herausfordernd und wechselt zwischen intensiver, anstrengender Einheit und aktiver Erholungsphase. Neben der Arbeit und der Familienarbeit ist die Tätigkeit als Freizeitaktivität wichtig, bei der auch Familienangehörige in die Vereinstätigkeit einbezogen werden können. Im Verein sollen sich die Akteure gegenüber Kinder und Jugendliche beispielhaft aufführen.

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