Ausbildung zum

Lehre als

Brauerausbildung - Informationen und Freiplätze Die gute alte Leier. Danach Ausbildung zum Braumeister und Braumeister. Sie lernen den Braualltag und erfahren, woher das gute Getränk kommt. Was sind die wichtigsten Inhaltsstoffe für den optimalen Genuss, wie werden die Einzelsubstanzen aufbereitet und wie stellen die Produzenten sicher, dass ihr Getränk immer gleichgeschmackig ist?

Das alles und vielleicht auch ein oder zwei Geheimrezepte werden Sie in einer Lehre als Braumeister und Braumeister kennengelernt. Worauf warten Sie in Ihrer Ausbildung noch? Sie machen jetzt erst mal Biere. Das erste, was Sie erfahren werden, ist, wie man daraus malzt, denn neben der Bierhefe ist es einer der bedeutendsten Inhaltsstoffe im Getränk.

Darüber hinaus gibt es seit dem zwanzigsten Jh. das so genannte Reinheitsgesetz, das vorsieht, dass Biere nur Hülsenfrüchte, Salz, Hefe and Mineralwasser enthielten. Dies ist das Erfolgsgeheimnis Ihrer Ausbildung zum Braumeister und Braumeister. Zum Bierbrauen muss man zuerst einmal Salz mit Hilfe von Salzwasser herstellen und dann den Feststoff von den Flüssigteilen abtrennen.

Zum Schluss filtern Sie das fertige Produkt und füllen es in eine Flasche, ein Fass oder eine Dose - meist übernehmen Maschinen diese Arbeit für Sie, sonst würde es etwas zu lange brauchen, die vielen Bierflaschen von Hand mit dem aktuellen Bierkonsum zu füllen. Sie machen aber nicht nur reines Zapfbier.

Im Rahmen Ihrer Brauerausbildung lernen Sie auch, wie man Biermischungen und Erfrischungsgetränke herstellt. Um die Reinheit des Biers zu gewährleisten, gehören auch die Reinigungsarbeiten an den Geräten und Einrichtungen zu Ihren Aufgaben. "Die Stadt Portland wird wegen der vielen Bierbrauereien auch "Beervana" getauft - es gibt über 500 unterschiedliche Biersorten in Deutschland?

Abhängig von der jeweiligen Ausbildungsbrauerei können Sie von Zeit zu Zeit auch ein Bier nach der Arbeit einnehmen. In Ihrer Ausbildung zum Braumeister und Braumeister werden Sie auch Ihre Zeit in Brauereien und Kellereien, in Flaschenabfüllhallen oder Keimanlagen verbring. Was würden Sie denken, wenn Sie Ihr bevorzugtes Getränk kaufen würden und es plötzlich ganz anders schmeckt, weil ein Produktionsangestellter zu viel zu viel Milchzucker verbraucht hat?

So ist das Getränk nur so gut wie die Menschen, die es produzieren. Wenn Sie diese Anforderungen erfüllen, steht Ihrer Ausbildung zum Braumeister nichts mehr im Wege. Sie haben bereits eine eigene Brauerei zu Hause. Sie können ein altes Getränk von einem Könlsch erzählen. Sie möchten an großen Geräten mitarbeiten. Sie können den Biergeruch nicht mehr als eine halben Stunden aushalten. Sie bevorzugen es, bequem an Ihrem Arbeitstisch zu sitzen. jedes Getränk ist Ihnen gleich gut schmeckend.

Welche Aspekte sollten im Hinblick auf das Sauberkeitsgebot nicht in das Getränk aufgenommen werden? Richtig ist die Zahl 3: Das Gesetz schreibt vor, dass Biere nur Hülsenfrüchte, Mälzer, Hefe u. a. beinhalten dürfen. Nach dem deutschen Sortenschutzgesetz darf es nur aus Hopfern, Mälzen, Hefen und Gewässern bestehen.

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