Begriff Coaching

Termin-Coaching

Ganz anders wird der Begriff Coaching verwendet. Die Bezeichnung "Coach" kommt aus dem Englischen und bedeutet "Kutsche". Und was ist Coaching? Anhand der Geschichte von Konzepten und Festlegungen werden die Form, Zielsetzung und Inhalt des Coachings sowie die erforderlichen Fähigkeiten eines Coaches dargestellt. Ein differenzierter Umgang mit den Inhalten und Erscheinungsformen der einzelnen Coaching-Ansätze und -Verfahren entfällt (vgl.

Rauen 2005). Der Begriff wird zwar anders verwendet, aber im Gegensatz zum Begriff Gesundheitswesen gibt es nicht so viele Gesichter, Gesichtspunkte und Aussichten.

Den größten und wichtigsten Unterschied zwischen den unterschiedlichen Coaching-Ansätzen bildet die hohe Beratungsqualität - bei vielen Coaching-Angeboten ist keine Entwicklung von Theorie und Methodik ersichtlich. Der Fokus dieser Arbeiten ist daher das Coaching des Integrationsansatzes, der den Anforderungen an die theoretische und empirische Grundlage gerecht wird.

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Erlauben Sie uns eine kurze Erläuterung der Terminologie: Der Begriff "Coach" kommt aus dem Deutschen und heißt Beförderung. Der Begriff steht also für ein Gerät, das es Menschen erlaubt, sich von einem Platz zum anderen zu bewegen. In diesem Zusammenhang kann Coaching als Entwicklungstool auf der Meta-Ebene beschrieben werden.

Der Coachees setzt das Lernziel, der Coaches geht als neutrale "Reisebegleiterin" auf den Weg. In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass der Coachingcharakter nicht dadurch geprägt ist, dass der Trainer die Lösung von Problemen oder Konflikten einbringt. Stattdessen ist der Trainer ein neutral agierender Gesprächs- und Interaktions-partner, der seinen Coachees den Weg der persönlichen (Weiter-)Entwicklung ebnet, ermöglicht und mitgestaltet.

Professionalität des Coachings: Ein Buch zum Lesen für den Trainer

Dipl.-Psych. Astrid Schreyögg, Berlin, geb. 1946; Supervisor ( (DGSv und BDP), Coach (DBVC), Lehr- und Beratungsaufgaben im In- und Ausland; Redakteurin der Fachzeitschrift "Organisationsberatung, Supervision, Coaching " (Springer Verlag), Lehrbuchautorin für Coaching und Betreuer. Dr. Christoph Schmidt-Lellek, Frankfurt a.M., Jahrgang 1947, studierte ev. Religionswissenschaften und Pädagogik, Berufspraxis für psychotherapeutische Betreuung (DGSv) und Coaching (DBVC); Herausgeber und Chefredakteur der Fachzeitschrift "Organisationsberatung, Supervision, Coaching" des Springer Verlages; Publikationen zur psychotherapeutischen Betreuung, Überwachung und Coaching.

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