Beratung Führungskräfte

Unternehmensberatung

Unsere Leadership-Programme für etablierte Führungskräfte behandeln darüber hinaus folgende Themen: Das ist klar, auch Manager brauchen Beratung. Doch von wem sollen sie sich beraten lassen? Leadership-Fähigkeiten sind eine große fachliche und persönliche Herausforderung für den Manager.

Managemententwicklung

Führung ist ein sehr anspruchsvoller Beruf. Auf der einen Seite müssen Führungskräfte Anstöße für eine gelungene und nachhaltige Entwicklung des Unternehmens geben, was oft heißt, ein "Stich ins Herz der Organisation" zu sein und verwobene Abläufe zu durchbrechen. Auf der anderen Seite soll ein würdiges Managementverhalten die Loyalität der Mitarbeitenden zu ihrem Betrieb gewährleisten. Die Bewältigung dieser Doppelfunktion als Impuls- und Kultureinrichtung mit vorbildlicher Wirkung erfordert nach unserer Kenntnis nicht nur die Bewältigung professioneller Werkzeuge, sondern vor allem menschlicher Mündigkeit.

Die zumeist modular aufgebauten Leadership-Programme bieten Ihnen die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Wir beschäftigen uns mit der Erziehung des ganzen Menschen, mit seiner kognitiven, emotionalen, ethischen und existentiellen Reife. 2. Steigende Arbeitskonsolidierung, Zeit- und Performancedruck sowie Multitasking und permanente Zugänglichkeit fordern das Selbstmanagement.

Unsere Leadership-Programme für bestehende Führungskräfte befassen sich unter anderem mit folgenden Themen: Leistungserhaltung, emotionale und soziale Kompetenzen und Kenntnisse der menschlichen Natur vertiefen, ein leistungsfreundliches und wertschätzendes Arbeitsumfeld schaffen, der Manager als Team-Entwickler und Klärungsassistent.

< em>Mein Verständnis von Coaching

Fragt man systemisch orientierte Trainer, was Coachings bedeuten, gibt es tatsächlich nur eine Antwort: Aus systematischer Perspektive geht es darum, die eigene Sichtweise zu ändern und durch unterschiedliche Perspektiven neue Handlungsmöglichkeiten zu eruieren. Ein zentraler Aspekt des Systemcoachings ist die Prozessunterstützung. Wenn man mit Systemcoaches über den Aufbau einer Fachberatung redet, wird diese Art der Förderung weitgehend abgelehnt, da sie als nicht zielorientiert für das Training klassifiziert wird und gleichsam das Gegenstück zur Prozessunterstützung darstellt.

Trainer wollen keine fachliche Beratung anbieten, da der Coachees die Lösungen selbst erarbeiten sollte. Der Hauptgrund für diese Haltung: Die Reaktionen sind nicht vorhersehbar und die persönliche Verantwortung für die Weiterentwicklung muss beim Coachees liegt. Nichtsdestotrotz bin ich selbst anderer Meinung und glaube, dass das herkömmliche Verstehen und Klassifizieren von Coaching als Prozessunterstützung und Beratung als Fachberatung gegenstandslos ist.

So wie die Vielschichtigkeit der Anlagen, in denen sich Menschen menschlich und fachlich fortbewegen, sind auch die Rahmenbedingungen für die Beratung verschieden. Bei meinen eigenen Coaching- und Beratungsleistungen stelle ich mir die Frage: Leistungen, die sowohl Lösungsansätze als auch Hilfestellung bei der Erarbeitung eigener Handlungsansätze mit einbeziehen. Warum sollte ich nicht alles dafür einsetzen, dem Verbraucher zu helfen?

Weil diese Orientierung am Menschen und die Auswirkung auf sein Tun zählen! Deshalb bezeichne ich mein Training als "funktionsorientiertes" Coach. Der Orientierungspunkt ist jedoch ein anderer: Die Persönlichkeitsentfaltung wird im Sinne der erfolgreichen Durchführung konkreter Führungsaufgaben in einer Unternehmung anregt. Dabei geht es in erster Linie nicht um Selbstrealisierung ( "Karriere-Coaching"), sondern um Fragen der Unternehmensgestaltung und der Unternehmensführung oder um das Leiten von Mitarbeitern.

Mit anderen Worten, alle Aspekte, die die Gestaltung der Führungsaufgabe bestimmen. In diesem Lernprozess wechselt der Manager auch auf persönlicher Basis. Manager benötigen für die Erfüllung immer schwierigerer und komplexerer Führungsaufgaben immer mehr Unterstüzung. Vor allem für Führungskräfte ist es daher wenig sinnvoll, die beiden Bereiche Coaching und Consulting zu unterscheiden und sich als Trainer zu profilieren.

Klienten finden sich oft in sehr schweren Führungspositionen wieder, in denen sie explizit von der Expertise und Erfahrung des Coachs in der Führung des Unternehmens Gebrauch machen wollen. Zum Beispiel, wenn ein Manager zum ersten Mal eine leitende Position einnimmt, ist er oft ganz schön am Ende. Wird kein Betreuer im Betrieb an die Stelle des neuen Managers gesetzt, muss zumindest der eingesetzte Coach in beratender Funktion agieren!

Hier hilft ein konkreter Support bei der Bewältigung der Managementaufgaben, insbesondere wenn kleine theoretische Vorspeisen zum Selbststudium geboten werden und die Lerninhalte parallel im Betrieb umsetzbar sind. Das erfahrungsorientierte Lernen und die Reflektion darüber erweitern die Managementfähigkeiten immer mehr. Kann ich mich nicht fragen: will ich trainieren oder unterrichten?

Es ist mir wichtig, dass dem Auftraggeber schnell und einfach weitergeholfen werden kann, damit er im Geschäft Erfolg haben kann. Ich betrachte das Erzielen von fachlicher und menschlicher Befriedigung, Eigenverantwortung, Eigenmotivation und Leistung, Führungsqualität als Erfolg. Ich entscheide immer zusammen mit dem Auftraggeber, welche Zielsetzungen angestrebt werden sollen und welche Hilfe notwendig ist, damit die Veränderungs-, Lern- und Entwicklungsvorgänge Sinn machen und aufrechterhalten werden.

Aus den Befragungen und dem Feedback weiss ich, dass dies gerade der Sinn ist, den mir der Kunde bringt, weil es seinen Interessen entspricht: Er will Hilfe in der Verbindung von Beratung, Training und Mitwirkung! 1 ) Mit meiner eigenen Erfahrung als Führungskraft bring ich ein ganzheitliches Wissen über die Führungsaufgabe des Coachee mit.

2 ) Die Verbindung von Beratung, Begleitung und Inputs bietet einen großen Praxisnutzen für das tägliche Management, da die Implementierung auf die jeweilige Aufgabenstellung, die Kompetenz und die Person des Coachees abgestimmt ist. Aus den Befragungen und dem Feedback weiss ich, dass dies gerade der Sinn der Kunden ist, denn es passt zu ihrem Wunsch, in der Verbindung von Beratung, Training und Inputs gefördert zu werden!

Insbesondere bei Führungsaufgaben in gemeinnützigen Organisationen muss das Management unter spezieller Beachtung von Firmenkultur und Kleinstpolitik handeln. Weil sich mein Berufsfeld auf Leadership und damit auf Führungskräfte erstreckt, muss deren Lage im systematischen Zusammenspiel von Organisations- und Personalfaktoren verstanden werden. Die Effektivität von Managementmaßnahmen wird durch den Lernprozess gefördert.

Das Zusammenspiel von Coaching, Beratung und Inputs fördert diese Entwicklung. Der Kunde bestimmt selbst, ob bewußt oder unbewußt, wie tief die Selbstveränderung ist. Außerdem entscheidet er selbst, welche Maßnahmen er im Tagesgeschäft umsetzt und ausprobiert. Es hilft Führungskräften, sich in einer führenden Rolle sicher und sachkundig zu verhalten.

Sie hat als Buchautorin das Schulungskonzept "Die ersten 100 Tage als Führungskraft" im Manager-Seminare Verlag veröffentlicht.

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