Beruf Lebensberater

Tätigkeit Lebensberater

und Lebensberatung. Lebensberater: Tips & Infos zum Job Nicht immer ist das hoch komplexe, rasche Arbeiten eine Selbstverständlichkeit. Lebensberater können hier nützliche Hinweise und Hilfen erteilen, wie sich Menschen in Dingen, wie z. B. Verlusten, persönlichem Aufstieg oder sogar in der Nahrung benehmen sollen.

Was haben Sie bereits als Lebensberater gelernt? Wie Lebensberater bei der Lösung der Kundenprobleme behilflich sein können, gibt es viele unterschiedliche Herangehensweisen.

Die meisten davon finden in Einzelgesprächen statt, in denen der Lebensberater das Anliegen des Kunden umkreist, es aufdeckt und dann mit anpackt. Die Lebensberaterinnen und Lebensberater unterstützen bei Fragen wie Ehescheidung, Beruf, Ernährung oder der Beseitigung von sozialen Hemmnissen. Einem Lebensberater kann eine nationale Schulung nicht gelingen, jedoch gibt es zu viele Coaching-Methoden Weiterbildung und Zeugnisse, die er in jedem Falle nachweisen kann.

Die Angemessenheit einer oder mehrerer Verfahren ist abhängig von der Bandbreite des Coaching-Angebots. Die Lebensberaterinnen und Lebensberater müssen sich auch gut strukturieren und einen großen Teil ihrer Zeit mit der Vermarktung und Kundengewinnung verbringen, da sie nahezu ausschliesslich selbständig sind. Der Lebensberater kommt, wenn ein Vertrag ansteht, zum Kunden oder zu ihm.

Die Einzelsitzung erstreckt sich je nach Absprache über ein bis zwei Wochen, in denen der Consultant komplett für seinen Kunden da ist. Wenn er gut positioniert ist, kann der Lebensberater auch mehrere solcher Ernennungen pro Tag haben. Andernfalls muss der Lebensberater seine Webseite oder sein Profil in relevanten Gremien unterhalten, akquirieren und sich natürlich auch am Tag weiterentwickeln.

Lernen Sie alles, was Sie für den optimalen Start ins Arbeitsleben wissen müssen.

eine Stellenbeschreibung ohne gesetzlichen Standard?

Der weit verbreitete Gebrauch des Begriffs "Coach" beruht auf der Tatsache, dass er in Deutschland nicht rechtlich abgesichert ist und dass es keine rechtlichen Voraussetzungen für die Benutzung dieser Kennzeichnung gibt. So kann sich jeder "Coach" nennen[1], verschiedene Coaching-Aktivitäten durchführen[2] und sich fortbilden (Training[3]). Die Tatsache, dass der Gesetzgeber noch kein vereinheitlichtes Image des "Coaches" und keine einheitlichen Qualitätsanforderungen[4] erstellt hat, beeinflusst sowohl die Anbieter- als auch die Nachfrageseite.

Manchmal sind dies interpretierbare Größen ("Lebenserfahrung", "individuelle Eignung", "moralische Reife", "professionelles Geschäftsgebaren"). Obwohl alle Vorschläge nicht rechtsverbindlich sind, benötigen alle Coaching-Verbände ein Mindestmaß an Weiterbildung als Grundvoraussetzung, um sich "Coaches" zu bezeichnen. Auf der anderen Seite müssen sich die Antragsteller nicht nur auf persönliche Ratschläge und persönliche Eindrücke stützen können, sondern auch auf die Genauigkeit der Informationen über die Trainerausbildung und Erfahrungen/Referenzen bei der Wahl einer vertrauenswürdigen Person.

Für die Einstufung der Aktivitäten als Trainer können zumindest die bestehenden gesetzlichen Regelungen herangezogen werden. Dies sind die, die für "ähnliche" Berufsgruppen zutreffen, und zwar das Psychotherapeutische Gesetz und das Heilerziehungsgesetz. Hieraus kann abgeleitet werden, welche Ausbildungsinhalte ein Trainer bereitstellen kann. Gewisse Verfahren und Verfahren sind den Heilberufen (Ärzte, PsychotherapeutInnen, HeilpraktikerInnen) vorbehalten.

Erstens: Coaching bezweckt "Verbesserung" im Sinn einer Lebensqualitätsoptimierung, eine Erhöhung der bestehenden Potentiale und wendet sich an Menschen ohne Beeinträchtigung (keine Erkrankungen mit Krankheitswert). Nach § 1 Abs. 3 S. 1 PsychThG ist psychotherapeutisch jede Aktivität, die mittels naturwissenschaftlich anerkannten psychotherapeutischen Methoden zur Bestimmung, Behandlung oder Milderung von Erkrankungen mit krankheitsbedingtem Wert durchgeführt wird, bei denen eine psychotherapeutische Behandlung angezeigt ist".

Ausnahmen sind " psychische Aktivitäten, die die Bearbeitung und Bewältigung von sozialen Konflikten oder anderen Zwecken außerhalb der Medizin zum Inhalt haben ", 1 Abs. 3 S. 3 PsychThG. Daher zielt die Therapie solcher Erkrankungen mit hohem Erkrankungswert in erster Linie auf deren Genesung oder Milderung ab. Trainer, die nicht als Psychotherapeuten zugelassen sind, dürfen keine Ausbildungsinhalte zur Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen bereitstellen.

Damit ein möglicher Schluss auf eine inakzeptable Aktivität als Therapeut nicht gezogen werden kann, sollte der Einsatz von wissenschaftlichen anerkannten psychotherapeutischen Massnahmen im Rahmen des Coachings unterlassen werden. Nicht als Psychotherapeuten zugelassene Trainer innen und Trainer können soziale Auseinandersetzungen und andere Aktivitäten, die nicht unter den Begriff der Medizin fallen - also unterhalb der Schwelle der Krankheit - ausbilden.

Die Trainer dürfen keine Berufsbezeichnungen führen, die die Ausübung von psychotherapeutischen Maßnahmen implizieren. Für jede Form von "Medizin" gibt es im Rahmen des Heilsprungs eine amtliche Genehmigung. "Medizin " bedeutet nach 1 Abs. 2 Heilpraktikum "jede berufliche oder gewerbliche Betätigung zur Diagnose, Behandlung oder Milderung von Erkrankungen, Leid oder körperlichen Schäden am Menschen".

Heilung ist möglich, wenn der Hilfesuchende den Anschein hat, dass die Therapie zum Heilerfolg führt[5]. Nach Ansicht der Mehrheit sollte eine genehmigungspflichtige Aktivität vorhanden sein, wenn medizinisches Fachwissen notwendig ist und die Aktivität Schäden anrichten kann. Im Falle von Überlappungen mit dem PsychThG hat das letztere Vorrang[6]. Die Verwendung psychologischer Behandlungsverfahren ist im Zuge der Genehmigung des Heilpraktikergewerbescheins erlaubt, nicht aber die Verwendung der Bezeichnung "Psychotherapeut".

Bei der Behandlung von Reklamationen unterhalb der Krankheitsgrenze sollte ohne ärztlichen Gewerbeschein darauf geachtet werden, dass der Betroffene nicht den Anschein einer heilenden Behandlung oder Erleichterung von Krankheit bekommt. Für ein Persönlichkeits-/Motivationstraining oder eine allgemeine Management- und Lebensbegleitung ist kein Heilberufspraktikum erforderlich. Denn je mehr sich das Training auf die Förderung der Gesundheit und die Vorbeugung von Erkrankungen konzentriert und je weniger auf Heilen und Lindern, je mehr ist es sicher, auch ohne ärztliches Attest zu praktizieren.

Ungeachtet der Existenz einer Heilpraktikergenehmigung kann ein Trainer die folgenden Berufsbezeichnungen führen: Trainer, Personentrainer, Lebensberatung, Kommunikations-Trainer, Neurolinguistische Programmierung (NLP), Gestalt-Therapie und Konversationstherapie. Demgegenüber sind Begriffe wie Psychotherapeut, Psychologische Beraterin, Fachärztin für Psychotherapie/(tiefe) psychologische Verfahren, Psychotherapeutin (zugelassen nach dem HeilprG) und Heilpraktikerin (Psychotherapeutin) inakzeptabel. Erlaubt (, sofern keine Behandlung im Sinne des PsychThG oder des HeilsprG erfolgt): Karriereberatung, Bewerbungstraining, Entscheidungsfindungstraining für Alltags- und Berufsfragen, (Selbst-)Motivationstraining, Zielsetzung/Visionsentwicklung, Entspannungstechnik, Self-Management (Umgang mit Problemstellungen und Problemen).

unangenehme Situationen), Kommunikationsverbesserungen, Präsentations-Coaching, Konfliktmanagement, Executive Coaching, Teamcoaching, Sportcoaching, generelles Mentaltraining, Selbstmarketing, Flirting, Erhöhung des Selbstvertrauens, Stressmanagement, Motivationsunterstützung in akutem Krisenfall (Jobverlust, Trennungen, Scheidungen, Tod), allgemeiner Lebenshilfe, Konzentrationsschwierigkeiten, Lernstörungen (z.B. wenn das Auftreten oder die Aktivität eines Coachs mit den hier aufgelisteten Regelungen kollidieren, kann dies zu den dort angeführten Strafen führen: Durch eine wettbewerbsrechtliche Verwarnung oder eine einstweilige Anordnung kann dem Trainer eine Verletzung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb vorgebracht werden.

Der Trainer darf sich auch keinen Vorteil gegenüber der Konkurrenz durch Gesetzesverstöße erkämpfen. Beispielsweise muss der Trainer im Zuge seiner Marktpräsenz (Werbung, Internetzugang, Schilder, etc.) richtige Informationen über seine Qualifikationen und die von ihm gebotenen Leistungen liefern. Zu den Verstößen gegen das UWG gehören beispielsweise Anzeigen mit rechtlich abgesicherten Stellenbezeichnungen, die der Trainer nicht wirklich erlangt hat, oder mit unangemessenen Verweisen auf rechtlich geregelte Handlungsinhalte, für die keine Qualifikation besteht.

Wenn der Trainer ohne Bewilligung einen psychologischen Behandlungsdienst anbietet, droht ihm eine Verbotsverfügung durch die verantwortliche Behörde. Bei vorsätzlichen Verstößen gegen PsychThG und HeilsprG handelt es sich um eine strafbare Handlung ( 132 a StGB, 5 HeilprG) - kann mit Geldstrafen oder Freiheitsstrafe ahnden. Ungeachtet der fehlenden gesetzlichen Regelungen ist der Trainer alles andere als ein "Gesetzloser".

Es ist möglich, sich an den oben genannten Vorschriften zu orientieren und gibt einen Orientierungsrahmen für die Gestaltung des Anforderungsprofils vor. Ohne ein direktes Rechtsmodell muss der Trainer jedoch stärker auf seine Qualifikation, die Arbeitsqualität und seine Marktpräsenz achten und sensibler auf sein Auftreten im Wettkampf reagieren als andere Fachgruppen.

Kollisionen mit den relevanten Gesetzgebungen PsychThG und HeilsprG werden verhindert, wenn der Trainer mit solchen Belangen umgeht, die keine Krankheitswertstörung sind. Diese Rechtslage stellt sich nicht notwendigerweise als Optimum dar und stellt den Trainer in den Dienst des Wettbewerbs mit ungleichen Leistungserbringern. Damit werden die Aktivitäten der Coaching-Verbände gefördert und zweifelhafte Dienstleister ausgeschlossen.

"Coaching " ist noch kein Beruf, dementsprechend gibt es auch keine entsprechenden (beruflichen) Ausbildungen.

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