Blog Coaching

Blog-Coaching

Ich helfe Ihnen gerne mit meinem Blog-Coaching. Fallstudie: Wie ein einfaches Blog mein Coaching-Geschäft völlig veränderte....

Mit einem Blog kann man immer mehr komfortable Gäste für sich begeistern. Man muss es nur richtig machen, und die Gäste kommen von alleine, oder? Kann dies aber auch für Coach, Ausbilder oder Consultants getan werden? Da ich selbst Coach und Blogger bin, stelle ich heute einige Tatsachen auf den Tisch. Meinen Sie?

Das ist die Zeit, als ich selbst noch keinen Blog hatte. Endlich wollte ich als Trainer und Trainer wieder auf Kurs kommen! Dies war Ende 2013 und ich war noch ein paar Monaten von meinem eigenen Blog weg. Das dritte, was mich auf Anhieb faszinierte, war die Möglichkeit, es in ein Online-Geschäft zu verwandeln.

Wo immer ich hinsah, sah ich auf einmal Leute, die die gute Nachricht verbreiteten: "Es ist so leicht und rasch, ein Online-Geschäft aufzubauen und den Lebensstil zu erleben! "Mir wurde rasch deutlich, dass das "ganz einfache und ganz schnelle" auch ein ganz tolles Verkaufsgespräch war, in dem vor allem diejenigen, die viel versprachen, viel Kohle zu erwirtschaften.

"Ist das für mich als Trainer überhaupt möglich?", frage ich mich. Das war im März 2014 und ich habe meinen ersten Blog gestartet. lch habe ein paar Beiträge geschrieben. Seit zwei Monaten habe ich meine Füsse ruhig gehalten und nachgesehen, ob ich ein paar kleine Dinge verpasst hatte. Ich wagte es dann, die ersten Anmerkungen zu Blog-Artikeln meiner künftigen Traumkollegen zu verfassen und mir die Beiträge mitzuteilen, die mir gefallen haben.

Also ging ich etwa ein halbes Jahr weiter und wurde von einigen wenigen BloggerInnen als aufmerksamer Leser empfunden. Mit einem Web-Designer habe ich mich angestellt, habe mein Projekt mit viel Zeit, Mühe und Leidenschaft umgesetzt, mein Motto gefunden und mit einer 6-teiligen Serie von Artikeln begonnen - jeden Tag für eine ganze Weile ein neues Teil.

Allmählich habe ich einige Lesern auf meinem Blog. Bei den " großen " Blogs hatte ich erfahren, dass ich meinen Blog nicht ohne eigenen Rundbrief beginnen sollte. Wer keine Möglichkeiten hat, etwas in Ihrem Blog zu tun - auch wenn es "nur" der Eintrag in Ihrem Blog ist - ist ein verlorener Gast.

Nur" sag ich hier, weil ich damals noch geglaubt habe, dass die meisten meiner Leserschaften über meinen Blog direkt zu meinem Vorschlag kommen und danach etwas erwerben würden. Da muss ich einfach wieder mal richtig loslachen! Ich habe jede Woche dienstags einen Beitrag geschrieben. Danach startete ich meinen ersten kostenlosen Kurs - den Selbststudiumskurs " Magische Kundengewinnung - Positionsbestimmung für Coaches".

Im ersten Halbjahr hatte ich bereits meine ersten zahlenden Coachingkunden und sie kommen beinahe ausschliesslich über meinen Blog! Ich habe auch ein 6-wöchiges Online-Coaching-Programm im Monat September gestartet und habe 21 Klienten gewonnen. Allen Lesern oder Abonennten meines Blog. Ich hatte im Monat November einen Wettbewerb auf meinem Blog.

Ich habe am Abend des letzten Monats etwas aus einem Antrieb heraus getan, der mein gesamtes Coaching-Geschäft ändern sollte. Gegründet habe ich die Faceboardgruppe "Become visible as a coach". Offensichtlich hatte ich für den Namen des Titels die passenden emotionalen Worte und die richtige Satzstruktur ausgewählt, denn die Trainer scharten sich einfach so in diese Sätze.

Ich hatte auch einen konstanten Fluss für meinen Rundschreiben, weil die Bauteile meine Fanseite und von dort meinen Blog über mein Profil auffinden konnten. Die Facebook-Gruppe wurde aufgebaut und ich hatte Kunden, aber ich hatte immer noch kein einziges Gerät, das "wie heiße Semmeln" lief und mir ein stabiles, wirklich verlässliches Geld bescherte.

Die 21-tägige freie Sichtprüfung habe ich im März 2015 gestartet! Jeden Tag 21 Tage ein Post auf meinem Blog, voller Experte! Die Visibilität wollte ich für meine Trainer, für mich selbst und auch für meine Bloggerkollegen. Ich habe 18 Mitarbeiter gefragt, ob sie mir einen Artikel für die Herausforderung verfassen wollen.

In meinem Blog gab es mehr Gäste und mehr Aktivitäten als je zuvor. Bei der Herausforderung hat sich herausgestellt, dass die Trainer mehr davon wollen. Wenn ich diese Bühne für Sie aufbauen will, benötige ich 100 Leute, die daran glaubten und gleich bei mir sind.

Seitdem habe ich ein Coaching-Geschäft, das mir ein regelmässiges Gehalt einbringt. Darüber hinaus führen die Trainer mit mir ein persönliches Coaching zum Themenbereich "Positionierung" durch. Für viele meiner Kundinnen und Kunden ist mein Blog immer noch die erste Anlaufstelle. Durch meine Beiträge werden die Trainer in meinen Rundbrief aufgenommen. Sie können auch mein Coaching reservieren.

Also funktioniert Blogging für Trainer? Wer darüber nachdenkt, was er täglich für seinen Leserkreis tun kann. Falls Sie ein kreativer Mensch sind, befolgen Sie ein paar Richtlinien und brechen Sie sie wieder.

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