Burnout bei Schülern

Ausbrand bei Schülern

Burnout wird bei jungen Menschen immer häufiger. Es gibt Hunderttausende von Erwachsenen, die über Burnout klagen. Es gibt Hunderttausende von Erwachsenen, die über Burnout klagen. Burn-Out bei Kindern und Jugendlichen, ist das möglich?

Burn Out bei Kleinkindern - Was sollten Sie beachten?

Kinder-Burnout? Die so genannte Burnout-Syndrom ist in erster Linie mit permanentem beruflichen Stress verbunden und der Bezug zwischen Burnout und Kind ist kaum wahrscheinlich. Aber Burnout ist keine Erkrankung, die nur die Erwachsenen erkrankt. Laut einer Untersuchung der WHO wird die Depressionen bis 2020 die am zweithäufigsten auftretende und in den so genannten Entwicklungsländer am häufigsten auftretende Erkrankung sein.

Ein Grund für diese frühe Depressionen ist der soziale Aufruhr. Die schwindenden Zukunftsaussichten, die Gefahr der Arbeitslosenzahlen und die generelle sprachlose Situation in den betroffenen Gebieten geben den Kinder das Gefuehl, dass sie nicht gewollt sind. Isolierung von der Aussenwelt und Demotivierung sind Konsequenzen und können der Beginn von Burnout bei Kleinkindern sein, die in einem jungen Jahr auftauchen.

Dazu kommt oft der Schulstress und der damit einhergehende Zwang zu guten Noten, der ständig steigt und Kinder und Jugendliche mit Burnout-Syndrom belaste. Die häufigste Ursache, insbesondere bei burnoutkranken Kinder, ist das Schikanieren, zum Beispiel im schulischen Alltag. Schikanen und damit Burnout bei Kinder können durch unterschiedliche Umstände wie Schüler oder Lehrer bedrängt, entlarvt, bedrängt oder sogar ausgegrenzt werden.

Deutlich sind die selbstzerstörerischen Massnahmen von Minderjährigen als Antwort auf eine solche Depressionen, wie Anorexie oder Selbstverletzung durch Knacken der Kopfhaut "vor allem bei Mädchen", ersichtlich. Dagegen sind bei Knaben Selbstmordfälle in Extremfällen häufig. Schwieriger zu unterscheiden und auch als Burnout zu bewerten ist die so genannte "stille" Vertiefung als Burnout-Symptom, z.B. wenn ein Kind das Bette nicht mehr verlässt, nicht mehr zur Schule geht, sich von gleichaltrigen Schülern zurückzieht, von jeder Aufführung zurücktritt oder unter Angst und Angstzuständen leidet und sich der Ursachen noch nicht einmal bewußt ist.

Eine erste Etappe in der Therapie von Burnout bei Kleinkindern sollte, wie in jedem anderen Falle, der Weg zum behandelnden Arzt sein. In der Regel wird eine Heilung in einer Psychosomatikklinik für Kinder mit Burnout verschrieben. Es gibt immer einen sehr schwierigen Weg, aber je früher ein Burnout bei einem Kind als solcher entdeckt wird, desto rascher kann es therapiert werden.

Die Früherkennung von Burnout bei Kleinkindern ist besonders bedeutsam, um Schäden an der kindlichen Entwicklungsfähigkeit zu vermeiden und eine gute Fortentwicklung zu gewährleisten. Die Burnoutprävention ist auch für Jugendliche und Jugendliche nützlich und hilft dem Nachwuchs, mit Leistungs- und Belastungsdruck fertig zu werden. Man hat das Gefuehl, dass sein Sohn immer auf der Suche nach Wiedererkennung ist.

Dein Sohn ist mit sich und seinen Errungenschaften nicht zufrieden. Die Reizbarkeit Ihres Kindes ist oft zu groß. Schlafstörungen sind bei Ihrem Baby weit verbreitet. Oft scheint Ihr Baby müde und lustlos zu sein. Entspannungsphasen gibt es für das Kleinkind kaum (z.B. Gute-Nacht-Geschichten, Entspannungs-Bäder, Entspannungsmassagen oder Schlaflieder). Zusammen sein mit Kollegen ist oft belastend für Ihr Baby und Ihr Baby will solche Begegnungen vermeiden.

Dein Sohn ist dauernd in seinem Denken verloren und nicht da. Deines Kindes ist öfter erkrankt. Eine regelmäßige tägliche Routine und ein Ritual sind gut (z.B. gemeinsames Essen zu festgelegten Zeitpunkten, ein Ritual vor dem Schlafengehen oder Aufstehen), aber ein zu enger Zeitrahmen mit zu wenig freier Zeit und Genesungsphasen, in denen das Kinde nichts zu tun hat oder nach den Regeln agieren muss.

Es ist auch von Bedeutung, dass Kinder mitbestimmen können, was sie tun und wie ein Teil des Tages gestaltet wird.

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