Burnout Berlin

Ausbrennen Berlin

Ein Burnout, sagen andere, ist mehr als Stress. Burn-Out Therapie Berlin / Erschöpfungshilfe durch psychotherapeutische Maßnahmen Die Bezeichnung "Burnout" wurde 1974 vom New-Yorker Arzt und Analytiker Herbert Freudenberger präge. Als Burnout bezeichnet man eine ausgeprägte psychische, physische und psychische Müdigkeit. Die Symptome werden als Burnout-Syndrom bezeichnet. Burnout-Syndrom betrifft Menschen auf allen Stufen ihres Daseins.

In der Umgangssprache wird Burnout oft als Folge von Überlastung im Berufsleben gesehen, d.h. als reine "Überarbeitung", bei der der Betreffende seine seelischen und körperlichen Mittel hauptsächlich durch Stress und Anstrengung am Arbeitplatz aufgebraucht hat - man sagt auch "die Akkus sind leer".

Weil Burnout viele Gründe haben kann. Burnout-Syndrom und andere psychische Erkrankungen wie Depression, Angst- und Angstzustände sowie posttraumatische Stressstörungen sind verschwommen. Oft sind diese Erkrankungen verwandt oder haben die selben Beschwerden. Dazu dient eine detaillierte Analyse, in der der Betroffene seine Lebenssituation und die ihn bedrückenden Beschwerden detailliert beschreibt.

Ein Burnout tritt nie schlagartig auf, sondern entsteht immer allmählich in einem fortlaufenden Erkrankungsprozess. Ein Burnout hat komplexe und vielfältige Gründe. Diese sind in fast allen Bereichen des Lebens des Patienten zu finden: Selbst anhaltende und unlösbar scheinende Auseinandersetzungen in gesellschaftlichen Verhältnissen wie mit einem Elternteil oder einem Lebenspartner können zu einem Burnout führen.

Fehlende Anerkennung und Schikanen am Arbeitplatz sind auch die klassischen Gründe für die Erkrankung. Wenn solche Zustände nicht mehr mit den erprobten Mitteln und Methoden des Betreffenden zu bewältigen sind, kommt es zu einem massiven psychischen Drang. Wenn dieser Psycho-Stress über einen langen Zeitabschnitt ohne Veränderung der Lage andauert, kann dies zu einem Burnout kommen.

Es gibt eine lange Reihe von Symptomen eines Burnout. Es geht um die psychologische, mentale, physische und gesellschaftliche Ebenen. Das sind die gebräuchlichsten Symptome: Bei nicht allen Patienten kommen alle Beschwerden gleich häufig vor. Es beginnt mit "enormem Energieverbrauch" und "Überforderung". Auf der Verhaltens- und Denkebene gehören dazu ein erhöhtes Maß an Selbstverpflichtung und Opferbereitschaft, das Empfinden der Unverzichtbarkeit, aber zugleich auch das Empfinden, für nichts Zeit zu haben.

Ausschalten " ist schwierig, es kommt zu leichten Störungen des Schlafes, die zu einem Ungleichgewicht und Energielosigkeit führt. wird als "reduziertes Engagement" bezeichnet. Sozialkontakte werden vermieden, das gute Gewissen geht verloren. Die Schuldgefühle beginnen beim Betreffenden und können auch auf andere Menschen übertragbar sein, ebenso wie Eigenmitleid, Mangel an Humor und reduziertes Selbstwertgefühl.

Verminderte seelische Resilienz, die Tendenz zum Schreien, Verbitterung, Dumpfheit, das Empfinden von innewohnender Leerheit, Unruhe, Ohnmacht, Verzweiflung, Pessimismus und Gleichgültigkeit sind möglich. Darüber hinaus kommt es in dieser Zeit zum ersten Mal zu signifikant veränderten Verhaltensmustern, einschließlich offener Aggressionen: Schuldzuweisung, Unduldsamkeit, Unverträglichkeit, Nörgelei, Kompromisslosigkeit, Wut und Irritabilität. Gesellschaftliche Auseinandersetzungen sammeln sich an.

Die Patienten zeigen oft Indifferenz, die Vermeidung von informellen Kontakten, einen abwertenden Blick auf sich selbst und ein Einsamkeitsgefühl, ein Selbstwertgefühl. Immer mehr psychosomatische und physische psychosomatische und psychosomatische Störungen entstehen als Konsequenz einer permanenten Freisetzung von Stress Hormonen. Schlaf- und Albträume entstehen in großem Umfang, manchmal entstehen auch Sexualprobleme.

Die Befolgung von Ratschlägen bekannter Menschen und die Suche nach professioneller Unterstützung ist für viele der Betroffenen immer noch unvorstellbar. Denn eine völlig lebensverleugnende Haltung führt zu Ausweglosigkeit, Bedeutungslosigkeit und existentieller Desillusionierung. Häufig kommen Selbstmordgedanken auf. Es ist daher besonders wichtig, dass das gesellschaftliche Milieu, wie z. B. Familien- und Bekanntenkreis, den Kranken bei der Erschließung von Hilfeangeboten unterstützt.

Die therapeutische Therapie hat zum Zweck, die den Patienten belastende Problemkonstellation herauszuarbeiten und eine ausgewogene Work-Life-Balance wiederherzustellen. Oft ist eine Neuausrichtung auf bisher wenig beachtete Bereiche des Lebens vonnöten. Das Wiedererlangen der Lebenslust und der Ausstieg aus dem "Hamsterrad" sind eine Herausforderung, der sich die Menschen nach ihrem Burnout-Kollaps stellen müssen.

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