Burnout Bewältigung

Ausbrand-Management

Das Burnout-Syndrom ist mit professioneller Hilfe leicht zu bewältigen. Der ständige Beweis, dass man die Arbeit besonders gut macht und alles beherrscht. Burn-Out Ursachen & Burnout Behandlung. Laut Richard Lazarus wird Burnout durch Stress ausgelöst, den der Betroffene nicht verkraften kann.

Volltext-Papier (PDF): Burnout-Syndrom: Differentialdiagnose und Therapie.

Ausbrand-Management:: Ziele im Leben prüfen

Übertriebene und irrealistische Erwartungshaltungen (an sich selbst, die Schnelligkeit des fachlichen Fortschritts, die Wiedererkennung der Mitarbeiter oder die Wertschätzung der Kundschaft bzw. Klientel/Patienten / Schülern / der eigenen Kinder usw.) sind eine zuverlässige und dauerhafte Last. Gleiches trifft auf für zu, die viel zu ehrgeizige geschäftliche oder persönliche Absichten haben. Einen Ausweg aus dieser "Perfektionismusfalle" bietet es, sich der eigenen (geheimen oder offensichtlichen) Erwartungshaltung und Zielsetzung bewußt zu werden und einmal Kritik an der Website Prüfstand zu üben.

Welches dieser so hartnäckig angestrebten Zielsetzungen ist - mit Blick auf nüchterner - schlichtweg nicht umsetzbar? Was sind die Zielsetzungen von "überhebt", wenn man sie nur ausübt? Die berprüfen der Erwartungshaltung und Zielsetzung klappt gut, wenn man auf Enttäuschung über etwas verspürt schaut. Enttäuschungen sind im Prinzip nichts anderes als Nicht-erfüllte-Wünsche.

Damit bieten sie die Möglichkeit, für bis für zu besuchen und diese Erwartungshaltung gegebenenfalls zu überdenken. Von überzogenen spricht häufig tief es inneres Bedürfnisse, z.B. Bedürfnis nach dem Erkennen, nach dem Kontrollieren oder nach der sozialen Integration, nach dem Gefallen. Der Zweck des Selbst-berprüfung ist daher auch nicht, die eigenen Bedürfnisse, Zielsetzungen und Vorstellungen "mundtot zu machen", sie auf Null zu reduzieren oder ganz aufzulösen und damit zu einer gewissen "resignativen" Genugtuung an berprüfung zu werden.

Aber der Zweck der entscheidenden berprüfung ist es, ehrgeizige, aber gleichzeitig reale Zielvorgaben und Vorstellungen zu haben. Diese können bei der Gestaltung der Überlegungen und Gefühle, bei der Enthüllung von bisher nicht berücksichtigten Aspekten und bei der Abwägung widersprüchlicher Zielvorstellungen und bei Wünsche mithelfen. Zu guter Letzt kann das Infragestellen der eigenen Zielsetzung zu dem Schluss führen, dass führen ein anderes Lebensgefühl haben will.

Burnout-Therapie und Prävention: Stressmanagement

Zu den kurzfristigen Konzepten gehören zum Beispiel (vgl. et al. Litzcke & Schuhe 2007 1), S. 55ff.): Stoppgedanken: Die negativen Spiralen des Denkens und Grübeleien durch ein lautstarkes "Stoppschreien" bewußt stören und ihre Rückkehr durch eine "Unsinn-Formel", also durch das Konzentrieren auf ein sinnentleertes, nicht assoziiertes Wörtchen (z.B. "chalugo"), zu unterbrechen.

Konzentrierst du dich auf dieses Wörtchen und sagst es immer wieder, wird dein Verstand klar, denn das Wörtchen hat keinen Bezug zu sinnvollen Denkmustern. Eine altbewährte-Methodik, um in akutem Stress eine Innenabstände zu den eigenen stressverstärkenden - und zwar in der gleichen Formulierung, wie sie im Kopfe herumwirbeln, also wenn nötig ebenso verwirrt, verstückelt und unübersichtlich, wie sie nur durch den eigenen Kopfe gehen.

Beim Schreiben entsteht eine Entfernung, anscheinend überhandnehmende können Unschärfegedanken, Grübeleien oder Versagensängste auf einem überschaubaren Arbeitsblatt (oder dem Computerbildschirm) gehalten werden und wirken dadurch plötzlich überschaubarer. positiver Selbstunterricht: Es geht nicht darum, sich selbst zu verschönern und eine Problemlösung zu suchen, ohne etwas zu tun, sondern darum, die negativen Ã?berlegungen und Gefühle (z.B. "Ich werde sicherlich scheitern....", "Ich werde es nicht schaffen...." usw.) zu stören und eventuelle Probleme als bewältigbar (z.B. mit "Ich werde es ausprobieren. ").

Dies geht vor allem durch die Beseitigung oder Relativierung der eigenen realen Leistungsmöglichkeiten und bisherigen Erfolgen vergegenwärtigt und damit jeglicher Bedenken in die eigenen Überlegungen. Fußnoten: 1) S. M. & Schuhe, H. (2007): Stress, Mobbing, Burnout am Arbeitsplatz: Auseinandersetzung mit Leistung und Dauer.

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