Burnout erste Hilfe

Erste Hilfe beim Ausbrennen

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Erster Hilfe bei Burnout in Unternehmen - Ein Leitfaden für Manager und Personalleiter| Ulrich Scherrmann

In diesem essentiellen Teil schildert Ulrich Scherrmann das Burnout-Syndrom, um anhand eines systematischen Burnout-Modells die Ursache aufzuklären. Zu wenig Aufmerksamkeit wurde bisher den operativen Gründen der Mitarbeiterüberlastung, den so genannten organisatorischen Aspekten, gewidmet. Die persönlichen Gründe herrschen vor, z.B. dass Menschen nicht nein antworten oder sich durch übertriebene Ambitionen in Burnout hineinmanövrieren können.

In der Praxis zeigt der Verfasser sowohl für die einzelnen Mitarbeitenden als auch für die Geschäftsleitung und die gesamte Unternehmung Vorsorgemöglichkeiten auf. Die konkreten Interventionsmöglichkeiten ergänzen dies. Herr Scherrmann ist als freier Unternehmensberater, Betreuer und Coach tätig. Einer seiner Arbeitsschwerpunkte ist die Stress- und Burnout-Beratung von Unternehmen und das Training von Menschen, die nach einem Burnout den Weg zurück in ihre tägliche Praxis anstreben.

Erster Hilfe bei Burnout in Organisationen: Leitfaden für Manager.... - Ursprünglicher Geschäftsführer Ulrich Scherrmann

In diesem essentiellen Teil schildert Ulrich Scherrmann das Burnout-Syndrom, um anhand eines systematischen Burnout-Modells die Ursache aufzuklären. Zu wenig Aufmerksamkeit wurde bisher den operativen Gründen der Mitarbeiterüberlastung, den so genannten organisatorischen Aspekten, gewidmet. Die persönlichen Gründe herrschen vor, z.B. dass Menschen nicht nein antworten oder sich durch übertriebene Ambitionen in Burnout hineinmanövrieren können.

In der Praxis zeigt der Verfasser sowohl für die einzelnen Mitarbeitenden als auch für die Geschäftsleitung und die gesamte Unternehmung Vorsorgemöglichkeiten auf. Die konkreten Interventionsmöglichkeiten ergänzen dies.

Burnout: Gefahren frühzeitig identifizieren und verhindern

Ein Burnout heißt "Verlust von Lebensenergie". Die ersten Zeichen dafür können Schlafschwierigkeiten, ein Überforderungsgefühl, Erschöpfungszustände und Ängste vor dem folgenden Werktag sein. Aber Burnout heißt auch Bindungsverlust und Motivation. Bei fortgeschrittenem Burnout leidet auch die Leistung und das Selbstbewusstsein. Überlastungsgefühle, Ohnmacht, Unterlegenheit, Konzentrationsprobleme sind die Folgen.

Antidepressiva, Panikanfälle, Suchtverhalten: Burnout-Syndrom kann in unterschiedlichen Formen auftauchen. Die häufigste sind depressive und panische Attacken, aber auch suchterzeugende Verhaltensweisen und Psychosomatik gehören dazu. Ein Burnout entsteht nie schlagartig, sondern in einem länger andauernden Prozeß über Jahre. Burnout-Syndrom entsteht in der Regel, wenn mehrere Stressfaktoren über einen langen Zeitabschnitt hinweg simultan vorliegen.

Therapeutisch ist es erforderlich, wenn das Burnout-Syndrom schwerwiegend ist und sich eine therapiebedürftige Geisteskrankheit, wie z.B. eine depressive Verstimmung, ausprägt. Dabei ist zu beachten, dass die Verbesserung der Depressionen durch den Burnout Zeit in Anspruch nimmt. Abhängig davon, wie weit die Ermüdung vorangeschritten ist, kann dies mehrere Tage, sogar ein oder zwei Jahre in Anspruch nehmen.

Beratung und Hilfe bei Burnout-Risiken: Frühzeitige Zeichen von Erschöpfungszuständen, Gereiztheit oder Schlafschwierigkeiten sollten ernst zu nehmen sein und einen Genesungsbedarf auslösen.

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