Burnout Folgen

Burn-Out Folgen

Burnout hat folgende Folgen: Erkrankung als Folge der Selbstwahrnehmung. Einsamkeit ist das Ergebnis des Rückzugs aus dem gesellschaftlichen Leben. Diese chronische Stressbelastung hat vielfältige klinische Folgen. Zunehmend leiden Schüler, Studenten, Angestellte und sogar Rentner unter Burnout.

BURNOUT-SYNDROM UND SEINE FOLGEN

Ein Burnout ist in aller Munde, aber das ist weit davon entfernt, eine Diagnostik zu sein - noch nicht. Burnout (engl.: ausbrennen) wurde zunächst als die negative Folge professioneller (Über-)Belastung mit emotionaler Abgeschlagenheit, innerem Abstand und letztlich Leistungsverlust verstanden. Oder, wie bereits erwähnt, ein "Stresssyndrom der Helferberufe " oder kurz gesagt: "Die Folgen schlechter Arbeitsbedingungen, unter denen viele gute Menschen arbeiten".

Wie kann es zu einem Burnout kommen? Was kann zu einem Burnout werden? Andererseits wird auf Verwandtschaftskonflikte hingewiesen, was die Arbeit mit PatientInnen, KundInnen, StudentInnen etc. besonders empfindlich macht. Im Folgenden die häufigste Ursache, wie sie beim Burnout-Syndrom immer wieder bezeichnet werden (wobei ständig neue Lastformen hinzukommen):

Hohes Arbeitspensum; ungünstige Arbeitsverhältnisse; hoher Arbeitsdruck oder zu viel Arbeit in einem zu engen Zeitfenster, vor allem intermittierend; mangelhaftes Arbeitsklima; unhaltbare Beziehungsgeflechte zu den Mitarbei-tern; zunehmende Verant-wortung; Nacht- und Schichtbetrieb, insbesondere wenn man sich nicht an arbeitsphysiologische Erkenntnisse gewöhnen will oder kann; unzureichende Materialausstattung des Arbeitsortes; mangelhafte Verständigung zwischen allen Betroffenen (Arbeitgeber, aber auch Arbeitnehmer untereinander); unzureichende Betreuung durch Vorgesetzte; zunehmende Kompliziertheit und Verwirrung in Arbeitsprozessen und -kontexten; ungenügender Einfluß auf die Arbeitsgestaltung; Hierarchieproblematik; administrative Zwänge; Flut von Vorschriften (gestern neue, heute zurückgezogene, morgen geänderte, etc.).

Zeit- und Termindruck; unpersönliche, bedrückende oder faszinierende Arbeitsatmosphäre, ganz zu Schweigen von Schikanen; außerdem ständiger organisatorischer Wandel, ohne die Betreffenden in die Entscheidungsfindung einzubinden, sondern sie für Misserfolge aufzubürden; steigende, immer neue und vor allem sich schnell verändernde Ansprüche; schließlich die steigende Furcht vor Arbeitsplatzverlusten, etc. Bitte beachte jedoch Folgendes:

Ihr Sinn wird nicht daran gemessen, was "man" für richtig erachtet, sondern richtet sich nach den Begrenzungen, die dem Betreffenden durch seine mentalen, mentalen und physischen sowie seelisch-sozialen Möglichkeiten auferlegt werden. Hier wäre man bei den psychischen oder innerpsychologischen Gesichtspunkten eines Burnouts. Zudem fehlt es in einigen Bereichen an geistiger Resilienz im Kontakt mit PatientInnen, KundInnen, StudentInnen etc.

Fehlschläge im Arbeitsbereich werden so nicht nur als Beleidigungen, sondern auch als eigene Niederlage empfunden. Mit der Zeit kommt es letztendlich zu einer Beeinträchtigung des Selbstbewusstseins, zu Störungen der Kommunikation, letztendlich zu Leistungsabfall, depressiven und ängstlichen Zuständen der Erschöpfung und letztendlich zu pflanzlichen Funktionseinschränkungen (kardiovaskuläre, gastrointestinale, spinale Beschwerden, etc.). Auch nicht wenige Burnout-Betroffene leiden im weiteren Verlauf ihres Lebens unter einer zunehmenden Bedeutungslosigkeit.

In Ermangelung von Bedeutung besteht jedoch ein noch größeres Risiko der schnellen Ermüdung, Verfremdung und Unfähigkeit zur Genesung - und in der Folge von neurotischen und psychosomatischen Erkrankungserscheinungen, bei denen sich psychische Beschwerden in physischen Krankheitsanzeichen widerspiegeln. Einige Menschen unterbewerten auch ihre beruflichen Qualifikationen und damit ihre Leistungen und sind von blinden Ambitionen mit all ihren Folgen angetrieben. Werden entgleisten Eigenbehandlungsversuche mit Spiritus, Nicotin, Medikamenten oder gar berauschenden Drogen hinzugefügt, ist die Lage endgültig schiefgelaufen.

Tritt diese Selbstbehauptung entgegen unrealistischer Vorstellungen jedoch nicht ein, besteht die Gefahr der Desillusionierung, im Extrem das Burnout-Syndrom. Die im Einzelfall immer mehr verbreitete Suche nach Selbsteinschätzung, Anerkennung, Erfolg, Berühmtheit, öffentliche Beachtung und Anerkennung wird heute nicht nur als eine besondere Form des süchtig machenden Missbrauchs beschrieben, sondern kann zum direkten ominösen Weg zum Burnout-Syndrom werden.

Einige Menschen überbewerten auch ihre beruflichen Qualifikationen und damit ihre Kompetenzen und werden von einem manchmal blinder Wille angetrieben, dessen Samen oft schon in jungem Alter von ambitionierten und von ihnen zu Unrecht geratenen Erziehungsberechtigten gesetzt wurde und die ihre eigenen Begrenzungen durch den Kindererfolg zu durchbrechen suchen. Für einige "ausgebrannte" Menschen z.B. ihren Berufsstand, ihre Stellung, das von ihnen bearbeitete Vorhaben usw. eine spezielle, ja uneingestandene, einmalige Bedeutung: Selbsterkenntnis, Selbstvergewisserung, vielleicht auch Selbstverbesserung als Maß der Selbstbehandlung gegen erbärmliche andere Zustände, als Behandlung gegen Mutlosigkeit, Missachtung, übertriebene Forderungen, Beleidigungen, Erniedrigungen, etc.

Und auch das Empfinden, nur durch Performance und Adaption liebgewonnen, gewürdigt oder wenigstens angenommen zu werden. Ein direkter Zusammenhang zum Burnout-Syndrom kann daraus noch nicht hergestellt werden. Ich schätze, es gibt einen kleinen Burnout in uns allen. Worauf müssen Sie also achten, um ein Burnout-Syndrom zu vermeiden oder wenigstens frühzeitig zu bemerken und dann zielgerichtet zu therapieren?

Auch im emotionalen Umfeld sind diese Beschwerden im Detail bedeutungslos und bedeutungslos. Es gibt einige psychische Probleme. Wenn es sich bei den Symptomen um so genannten Außenpostensymptome im Vorlauf einer Erkrankung handeln sollte, dann ist auch die überwiegende Mehrheit der psychischen Krankheiten betroffen. Mittlerweile wird angenommen, dass das Burnout-Syndrom in unterschiedliche Stadien unterteilt werden kann:

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der wesentlichen Anzeichen der Krankheit, die auf ein Burnout-Syndrom hindeuten können, aber nicht unbedingt sein müssen. Eine Burnout-Krise beginnt also vorerst günstig. Tatsächlich gilt eine Vielzahl von Burnout-Opfern als tatkräftig, spannend, einfallsreich, engagierte oder übermäßig engagierte: erhöhtes Engagement, freiwilliger Zusatzaufwand, (subjektiver) Eindruck der eigenen Unerlässlichkeit, das Empfinden, nie wirklich genug Zeit zu haben, die eigenen Belange zu verleugnen.

Vielleicht auch eine insgeheim ansteigende Einschränkung der zwischenmenschlichen Beziehungen, von außerhalb nach innen: Allmählich wird das (Über-)Engagement auch durch eine sich allmählich aber unaufhaltsam verbreitende Phase der Erschöpfung gebremst: Jetzt droht eine verringerte Widerstandsfähigkeit, steigende Stimmungsinstabilität und vor allem eine bisher unbekannte Unfähigkeit, sich zu erholen ("Nicht mehr auf die Beine kommen").

Letztendlich droht gar die schnelle Erschöpfung und letztlich echte Ohnmacht. Hinzu kommt ein merkwürdiges Erscheinungsbild, und zwar "müde, stumpf und abgeschlagen" nach aussen, aber innen ruhelos, aufgeregt und angespannt, manchmal auch gereizt und manchmal auch agressiv. Die ganze Sache führt letztendlich zu einem endgültigen Zustand, der durch Rücktritt, Mutlosigkeit, reduzierte Toleranz gegenüber Frustration, leichtes Beleidigen, Depression, letztendlich auch durch Minderwertigkeits- und Scheiterngefühle geprÃ?gt ist.

Es gibt Konsequenzen. Dieser Zeitraum umfasst auch die ersten schweren physischen Leiden ohne nachweisbare Ursache. Es kann also nicht ausgeschlossen werden, dass letztendlich auch Partner- oder Heiratsprobleme, letztendlich auch generelle Familienprobleme folgen. Deshalb nimmt der Konsum von Alkohol, Nikotin und Kaffee oft zu, vielleicht auch unkontrolliert, weil die verzweifelten und vor allem nicht medizinisch kontrollierten Versuche zur Selbstbehandlung mit Beruhigungsmitteln, Schmerzmitteln und Nachschlafmitteln aus ausländischen und älteren Lagerbeständen.

welche die mögliche, nur schlecht vorhersehbare Herkunft von Anfang an zurückweisen ("Burnout o.ä. haben nur Schwachstellen oder erfolglose...."). Enttäuschung, Abneigung, Wut, Misserfolg, Mutlosigkeit; Indifferenz; Schuldgefühle; Negativhaltung mit zunehmendem Arbeitswiderstand; ständiger Blick auf die Uhr im Einsatz; Flucht- und Tagträumereien; Abdeckung von Arbeitsunterbrechungen, verzögerter Arbeitsantritt, vorzeitiges Arbeitsende und zunehmende Abwesenheit; Ausbleiben positiver Gefühle gegenüber PatientInnen, KlientInnen, Studierenden, KundInnen, uvm.

Daher verstärkte Aufschiebung entsprechender Kontakte; interner Widerwillen gegen Gespräche und Termine; heimlicher schleichender Service nach Vorschriften; Klischeevorstellungen von Kunden, Patientinnen und Kunden usw. ("ist immer derselbe.... "Unvermögen, sich auf andere zu fokussieren, ihnen mit Geduld zu zuhören; zunehmende gegenteilige, ablehnende, gereizte oder sogar aggressivere Haltung gegenüber anderen; Vermeiden von Gesprächen mit Angestellten und Managern; zunehmende Beschäftigung mit sich selbst; immer unbeweglicher, sogar starrer Denkweise; verdächtiger Widerwillen gegenüber jeglichen Änderungen im Unternehmen, gelegentlich beinahe wahnhafte Reaktion; dadurch wachsendes Risiko von Isolation und Isolierung.

a. Diese katastrophale "Verteidigungsstrategie" gegen die heute unbeliebte berufliche Aufgabe drückt sich nach aussen hin oft darin aus, dass der Umgang mit PatientInnen, KundInnen, StudentInnen etc. zunehmend vom Menschen abgelöst und zu einem "Fall", zu einem "Prozess", zu einer "Bearbeitungsnummer" etc. abgebaut wird. Eine ungewohnte mentale Härtung und letztendlich auch eine Abflachung des Gefühlslebens (mit jedoch unverändert bleibender oder zunehmender Eignung für eigene Interessen).

Zum Schluss der für alle wahrnehmbare Endzustand: Seltsamkeit, Spott und Scham. Tatsächlich soll das Weekend zur Entspannung und Anreicherung dienen, nicht als Ausgleich für "5 Arbeitstage Frustration". Geblieben ist eine seltsame Mixtur aus Abneigung, Rücktritt, Mitleid, Verbitterung, Gereiztheit, Aggressivität, Negativität, Ressentiment, Mißgunst, Depression, Furcht, manchmal panik. Die seit langem belastende körperliche Beschwerde, die noch immer nicht durch organische Befunde untermauert werden kann (auch wenn man von einem Spezialisten zum anderen gewechselt sein mag, was sich im heutigen Sprachgebrauch "doctor shopping" ausdrückt).

Doch nicht mehr nur von reinen psychischen oder psychedelischen, sondern auch von biologischen oder besser geeigneten: Psychosomatische Leiden (unbearbeitete psychische Störungen, die sich im physischen Raum manifestieren und zu keinen pathologischen Befunden führen, mit der Ausnahme der gewöhnlichen "Grenzbefunde", die jeder hat). Damit ist die Schlussrunde dieses Teufelskreises eingeläutet, der dann lautet: sinkende Arbeitsethik und damit Verlust der Qualität der eigenen Leistungsfähigkeit -> innerer Entlassung -> psychischer Zusammenbruch mit vielen physischen Erscheinungen ohne nachweisbaren Grund -> Entgleisungsversuche mit Stimulantien und Arzneimitteln -> weitere Partner- und familiäre Schwierigkeiten -> Langzeitkrankheiten durch unklares klinisches Bild -> Entlassungsgefahr -> Entlassungsgefahr -> Hoffnungslosigkeit mit einer insgesamt negativen Grundhaltung, jedenfalls aber Unbehagen, Sinneslosigkeit, gegebenenfalls auch Sinneslosigkeit.

auch Suizidgedanken -> Existenzgefährdung. Wie kann man präventiv und letztendlich therapieren? Was sind unrealistische Ideen, welche Überzeugungen und Denkweisen sind gestört, welche Information fehlt und wo kann etwas mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis verändert werden - vor allem ein wenig Eigenständigkeit, d.h. Selbstständigkeit? Und ob man sich nie wirklich danach gestrebt hat, nur "eingeschlichen" oder gar gezwungen wurde.

  • Und dann der Wunsch, die Selbstbewertung sanft zu verändern, d.h. ein Ende der Überforderung an sich selbst ("Was man nicht selbst macht, ist nicht getan"). Möglicherweise auch die übermäßige Selbstbewertung richtig, die die psychische Effizienz, psychische Standfestigkeit, die physische Tragfähigkeit, die psychosoziale Verfassung, also Lebenspartnerschaft, familiäres, berufliches Umfeld etc. betrifft.
  • Ausreichende Schlafreserve: Dieser Selbstverständlichkeitsbedarf hängt oft nicht von einzelnen Bedürfnissen ab, sondern von seelischen Gegebenheiten. Eine ausreichende Menge des Schlafes, die vom Körper und nicht von externen Einschränkungen vorgegeben wird, ist eine der bedeutendsten Präventivmaßnahmen gegen psycho-physische Abnutzung im Allgemeinen und Burnout-Syndrom im Besonderen. In den seltensten Fällen wird es möglich sein, die professionellen Rahmenbedingungen zu verändern (was die Folgen nicht mildert), sondern in der Zeit.
  • Auch zur physischen und auch psychischen bzw. physischen Stärkung sind physiotherapeutische Maßnahmen recht gut geeignet, wenn keine sofortige Wirkung zu erwarten ist und zumindest eine mittelfristige Behandlung erreicht werden kann. - Körperliche Aktivität: Wenn nötig sportlich aktiv sein sollte. Auch Risiko- oder Verschleißsportarten sind dabei.

Regelmässige (!) Bewegung ist in vertretbarem Umfang erforderlich und keine intermittierende Mehrbelastung. Jeder weiss selbst, wie er sich ernährt: - Keine berauschenden Drogen: Tatsächlich eine Selbstverständlichkeit, aber die Wirklichkeit ist eine andere. Die Folgen sind in der Regel komplexer als die ständige Betreuung eines Hobbies. Einige Menschen - explizit oder wenigstens als Tröstung für sich selbst - kommen zum "Prinzip": Mein Metier ist mein Liebhaber.

Aber vor allem die mentale Aktivität, die körperlichen Ressourcen und die zwischenmenschlichen Tätigkeiten nehmen ab. Dies gilt nicht nur für die Nachbarschaft, die Bekannten und Freundinnen, sondern auch für die unmittelbare Familie: für Familienmitglieder, Lebenspartner, Eltern, Paten und Nachkommen. Du musst dich einmal selbst beobachten: Aber das hat schwerwiegende Folgen, und zwar dauerhafter, als man dem Aspekt "Beziehungspflege" trauen würde.

Trotz einer Vielzahl von Einzelindikationen gibt es kaum verlässliche Erkenntnisse über die Behandlung des Burnout-Syndroms. Hierfür gibt es eine Vielzahl von Indikationen. Diese sind nie frei, nicht als Prävention, nicht im Sinne eines Gesamtbehandlungsplans, der letztlich notwendig wird. Die Burnouttherapie ist nicht nur eine temporäre Maßnahme, sondern eine langfristige Anstrengung. - Die genannten Handlungsempfehlungen enthalten bereits einige der sozialtherapeutischen Unterstützungs- und Korrekturmassnahmen, die durch die bereits genannten Anregungen für einen gesunden und geordneten Lebensstil vervollständigt wurden, insbesondere hinsichtlich der Einflussfaktoren Einschlafen, Stimulanzien, Ruhebedürfnis, Ernährungsverhalten, Bewegung und andere.

All dies steht im Widerspruch zur Natur und Haltung vieler Burnout-Patienten, die bekanntermaßen zu "kurzer Geduld" neigen, was sich vor allem in dem Bestreben zeigt, schnellstmöglich "wieder hergestellt" zu werden, wie ein medizintechnisches Hilfsmittel nach der Instandsetzung oder Instandsetzung.

Abgesehen von der Dosierung der sportlichen Betätigung sind es vor allem Schulter- und Nackenmassagen, Sportgymnastik, Kneippanwendungen, Heilbäder mit geeigneten Zusatzstoffen etc. Eine ganze Reihe von Burnout-Patienten sind anfällig für autokratische Medikamente und denken, sie wissen am besten, was gut für sie ist. Abschließend noch einige "therapeutische" Tipps für Auftraggeber und Führungskräfte.

Sie werden zwar Einspruch erheben, dass sie nicht auch für den "Seelenfrieden", vor allem für die geistige Unversehrtheit und physische Leistung ihrer Mitarbeitenden verantwortlich sind, sollten aber trotzdem die folgenden Hinweise durchlesen. Es wird immer wieder auf folgende Punkte hingewiesen: Ist es jemandem aufgefallen, dass solch mental und emotional erschöpfte, enttäuschte Angestellte und allzu oft von ihnen getäuschte Kundinnen und Kunden alles andere als eine Türöffnerin in die nahe Zukunft sind?

Weil der mentale Stress -Ballast durch unhöfliche Führung eine gefährliche, unterschätzte Sprengkraft auf den Grundlagen von Firmen ist: Zum Schluss noch das ponderable Fazit einer US-Studie: Man wollte nur wissen, welche fünf US-Unternehmen zwischen 1972 und 1992 den größten Jahresdurchschnittsgewinn pro Stück haben. Als diese fünf Preisträger endlich auf ihre Ähnlichkeiten untersucht wurden, stellte sich heraus: Sie alle hatten weder eine marktbeherrschende Stellung noch eine einmalige Technik, noch waren sie Massenhersteller.

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