Burnout Helfen

Ausbrenner-Hilfe

Inwiefern kann ich mein vom Burnout betroffenes Familienmitglied unterstützen? Wie Sie Burnout Patienten helfen können, erfahren Sie hier. Wie kann ich meinem Partner helfen?

Die 5 wichtigsten Verhaltensregeln im Burnout-Bereich

Wie kann man vorgehen, wenn ein Arbeitnehmer oder Kollegen offenbar von Burnout bedroht ist - und auf gut gemeinte Ratschläge nicht oder gar nicht reagiert? Der vorliegende Beitrag kann Ihnen eine Orientierungshilfe sein, wie Sie sich benehmen können und welche Handlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt des Interesses an einer Person liegen. Möglicherweise haben Sie die folgenden Zeichen bei der betreffenden Person bemerkt:

Das ist ein Kreislauf - denn wer müde ist und das noch nicht eingestehen kann, ist noch engagierter. Jetzt seien Sie vorsichtig, haben Sie viel Verstand und vor allem, beraten Sie NICHT gut! Für die Menschen, die betroffen sind, gibt es einen triftigen Anlass für ihr Handeln. Eine übermäßige Inanspruchnahme von Arbeit und das Nicht-Setzen innerer und äußerer Begrenzungen kann unterschiedliche - meist unbewusste - Absichten haben:

Der Hunger nach Wiedererkennung, die Furcht vor dem Job, der Wunsch, das Selbst zu verbessern.... jeder hat seinen eigenen triftigen Grund! 4. Dieser gute Zweck verdient es, geschätzt zu werden. Frag sorgfältig, was dieses Vorgehen gewährleistet. Selbst wenn der Hinweis auf der Zungenspitze steht - solange die Absicht nicht geklärt ist, können Sie selbst nicht wissen, was gut und richtig für den Menschen ist!

Schlimmstenfalls verliert man den gesamten Umgang mit der betreffenden Kontaktperson. Denken Sie sorgfältig über den triftigen Beweggrund nach, warum Sie Handlungsbedarf haben. Von verärgerten Kolleginnen und Kollegen bis hin zu ausgelaugten Kolleginnen und Kollegen.... oder weil Sie selbst so angespannt sind und vielleicht keine Limits vorgeben? Denken Sie über Ihr eigenes Wissen über Erschöpfungszustände, Burnout und Depression nach.

Lade die betreffende Personen zu einem 4-Augen-Gespräch ein, nimm dir Zeit dafür. Nennen Sie uns im Voraus, warum Sie dieses Interview geführt haben und machen Sie deutlich, dass Sie es nicht besser wissen - Sie wollen etwas wissen. Beachten Sie dabei, dass ein Burnout-Patient intern ausgelaugt und überwältigt ist - und nicht will, dass andere es einsehen!

Sei immer vorsichtig, gib viel Lob! Benutze niemals das Stichwort "muss" - das hat der Mensch immer im Sinn! Langwierig und verständlich: Ein Burnout-Patient ist manchmal nicht 100%ig empfänglich! Helfen Sie dem Betreffenden, sich nicht allein zu sein. Wenn der Mensch alles leugnet oder gar erzürnt ist, gibt es in der Tat keinen Grund zum Handeln.

Auch hier ist nicht jeder, der viel beschäftigt ist und viel Arbeit hat, von Burnout bedroht. In der Umgebung sollten keine Alliierten gesucht werden, die die betreffende Personen überzeugen können. Dies übt großen Einfluss auf das gesamte Gesamtsystem aus. Falls Sie nicht selbst damit umgehen können - finden Sie einen Partner außerhalb Ihres Kreises! WICHTIG: Alle Burnout-Symptome können auch bei schweren Organerkrankungen auftreten: z.B. bei der Erkrankung der Schilddrüse, bei Tumoren, Herzversagen, Bradykardie, Zuckerkrankheit,......

Mehr zum Thema