Burnout in der Pflege

Ausbrennen in der Pflege

Die zwei Betroffenen berichten über ihren Weg mit und aus dem Burnout. Sie betrifft sehr viele Mitarbeiter im Pflegebereich, insbesondere in der Intensivpflege. Pflegekräfte in Pflege- und Betreuungseinrichtungen im Raum Graz werden nach ihren Erfahrungen mit dem Thema "Burnout" befragt. Der Burnout in der Pflege und die Mitarbeiter, die in ihrem Pflegeberuf an ihren Grenzen arbeiten, sind weit verbreitet. Kaum ein Bereich, in dem die Fluktuation so hoch ist wie in der Pflege.

Krankenschwestern und Krankenpfleger haben immer häufiger ein Burnout-Syndrom erlitten.

Unter Burnout versteht man einen belastenden Staat, in dem sich die Betreffenden fachlich und/oder persönlich überfordert und überfordert sehen. Verminderte körperliche Leistung, seelische Erschöpfungszustände und zynisches Verhalten sind essentielle Bestandteile des Burnout. Die psychosomatischen Beschwerden wie Spannungskopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Probleme und Schlafschwierigkeiten, aber auch psychologische Erkrankungen wie z. B. depressive Zustände gehören zum breiten Krankheitsbild. Burnout ist bis heute keine feste Diagnostik, die nach der Standardklassifikation Werke der Humanmedizin (ICD-10) oder der Psychologie allgemein (DSM-V) klassifiziert werden kann.

In Deutschland sind die Mitarbeiter im Durchschnitt 12 Tage im Jahr erkrankt, während in Pflegeberufen 19 Tage abwesend sind. Zu diesem Ergebnis kommt der Gesundheitsbericht der Techniker-Krankenkasse von 2012.

Ausbrennen und Stress in der Pflege

Ausbrennen und Stress in der Pflege! In der Pflege ist ein großes Problem die Müdigkeit, das Empfinden, sich zur Aufgabe zu schleppen, nichts zu erschaffen und trotz aller Anstrengungen und Bestrebungen, mit dem Eindruck nachhause zu gehen, dass es nicht genug war. Stress- und Burn-Out-Belastungen werden oft lange vor sich selbst ausgetragen, bis es oft zu einem Ausfall kommt.

Um Stress und späteren Burnout zu vermeiden, haben eine Reihe von Ereignissen stattgefunden. Notfallversorgung, Schichtbetrieb und emotionaler Stress. Im Pflegealltag stoßen viele Pflegende an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Stress, den wir als stressig bezeichnen, wird durch ein Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen an die Arbeit, den persönlichen Leistungsanforderungen, den Zielsetzungen und den Erfordernissen hervorgerufen.

Burn-Out in der Pflege dehnt sich ausAlles wird über den Köpfen wachsen, Arbeiten macht keinen Spass mehr, die Nägel sind blank - all das können Zeichen eines Syndroms von Burn-Out sein. Der Burnout ist besonders häufig in Berufsgruppen, die gesellschaftliche Verständigung, Nützlichkeit und menschliches Mitgefühl erfordern, und die Mitarbeiter sind psychisch herausgefordert.

Burnout-Syndrom ist ein Zustand der Abgeschlagenheit und heißt "Ausbrennen". Menschen mit einem Burnout-Syndrom wiesen zunächst einen überdurchschnittlich hohen Arbeitsaufwand und das Bedürfnis auf, unverzichtbar zu sein. Der Burnout schreitet voran! Burnout ist das Feeling, "ausgebrannt zu sein". Burnout enthält drei Komponenten: seelische Erschöpfung: das Empfinden von "Erschöpfung", verminderte Leistung und verminderte Erfüllung: das Empfinden, nicht mehr so effizient zu sein und die Bedürfnisse nicht mehr zu befriedigen.

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