Burnout Krankheitsbild

Burn-Out Symptome

psychische Störungen, die sich zu einem typischen Krankheitsbild zusammenfügen. Burnout ist wirklich eine eigene Krankheit? von Symptomen, die sich zu einem typischen Krankheitsbild zusammenfügen. Die Burnout-Eigenschaften treten auf mehreren Ebenen auf. Ausbrennen - leere Batterien trotz Erholungsphasen, Sie fühlen sich ausgebrannt, körperlich und geistig völlig erschöpft.

Der Krankheitsverlauf: Wie sich Burnout entwickelt - Thema von A - S | Gesundheitsdiskussionen | Bayern 2 - Hörfunk

Ausbrennen ist ein blendender, flüchtiger Ausdruck. Normalerweise werden die Burnout-Symptome zu früh erkannt. An einem bestimmten Punkt sieht der Korpus normalerweise nach einem Hahn. Die Krankheit des Körpers entsteht, weil die Seelen nicht mehr mitspielen. Infolgedessen werden Belastungsreize im Organismus intensiviert. "Der Burnout findet in der Regel in drei Stufen statt. Dem geht gewöhnlich eine Überaktivitätsphase voran, in der die Menschen viel mehr Arbeit leisten, mal Tag und Nachts, mal am Wochende, mal in den Urlaub.

Danach tritt die Erkrankung in die Erschöpfungsphase ein. Entscheidend an dieser ersten Ausbrennphase ist, dass Sie sich nicht mehr erholen können, so dass Sie am Wochende oder in den Feiertagen nicht mehr auf ein gewohntes Belastungsniveau kommen können. Doch es schien mir wie eine halbstündige " - wie viele der Betroffenen in dieser Zeit.

Die zweite Phase: Depersonalisierung und KontaktvermeidungNächste folgte in der Regel einem Stadium der Irritation und später der Desinteresse. Die Betroffenen werden immer stumpfer und meiden den Kontakt zu Kollegen am Arbeitsplatz. Drittens: LeistungsbegrenzungIn der Praxis nimmt die Leistung in der Praxis erst ganz am Ende ab. Die Betroffenen, die ihren Arbeitsplatz in der Regel schon seit Jahren genießen, denken auf einmal, dass sie am richtigen Ort sind oder sogar den richtigen Berufsstand haben.

Häufig kommt es in dieser Zeit zu einer Erwerbsunfähigkeit, in manchen Fällen auch zu Entlassungen oder Vorruhestandsregelungen. Das Burnout ist keine Diagnostik im wahrsten Sinne des Wortes: Das Burnout-Syndrom hat noch keinen eigenen Stellenwert in den Klassifizierungssystemen für Erkrankungen.

Und was ist das Burnout-Syndrom?

Und was ist das sogenannte burnout syndrome? Die Krankheits- und Abwesenheitszeiten sowie die vorzeitige Pensionierung aufgrund psychischer Erkrankungen haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. 2. Die häufigste Diagnose ist das sogenannte burnout syndrome. Ein Krankheitsbild, das in aller Munde ist und in allen Gesellschaftsschichten wächst - aber was ist es überhaupt? Das Kurzvideo zum burnout syndrome fasst zusammen, wie Sie sich fühlen: Wenn Sie von einem "Syndrom" in der Medizinaltechnik sprechen, meinen Sie eine Fülle von Beschwerden, die sich zu einem klinischen Bild verbinden.

Im Rahmen des sogenannten burnout syndroms werden physische und psychische Erkrankungen zu einem typischen Gesamtbild zusammengeführt. Leistungsverlust und psychische Erschöpfungszustände sind die offensichtlichsten Anzeichen des Burnouts, weshalb es auch als Chronic Fatigue Syndrome (CFS) bezeichnet wird.

Diese Entwicklung gibt Ihnen das Empfinden, dass Sie nicht mehr die Beherrschung Ihres eigenen Lebens haben und dass Sie einem Schlund ohnmächtig entgegenwirken. Der Mensch fühlte sich einsam und abgeschottet und weiß nicht mehr, wie er sein eigenes Schicksal wieder in den Griff kriegen kann. Das kann auch zu erhöhtem Konsum von Alkoholika, Pillen oder Medikamenten und damit auch zu Suchtproblemen und damit zu einem Kreislauf der oft ohne Fremdhilfe keinen Ausweg finden kann.

Forscher, die das Burnout-Syndrom studiert haben, haben festgestellt, dass es unterschiedliche Stadien gibt, in denen sich das Burnout-Syndrom ausbreitet. Solange das Krankheitsbild nicht ausgereift ist, durchläuft der Betroffene eine Phase, in der sich gewisse Bestandteile immer wieder finden lassen. Burnout-Syndrom beginnt in der Regel mit einer Phase, in der die gesamte Kraft eingesetzt wird, um ein - zumeist professionelles - Lernziel zu verwirklichen.

Dafür werden große Bemühungen gemacht. Sie konzentrieren Ihr ganzes Berufsleben auf dieses Thema, erhöhen die Anzahl der Arbeitszeiten und lassen Erholungs- und Erholungsphasen außer Acht. Ausbrennen? Dies erscheint den Erkrankten zunächst einmal ganz selbstverständlich und sie wissen nicht, dass sie ein Burnout-Syndrom haben. Schließlich wissen Sie, woher die Ermüdung kommt - aber das angestrebte Ergebnis erscheint um jeden Preis zu erreichen, auch wenn Sie Ihre eigenen Belange außer Acht lassen müssen.

Aber gerade in dieser stetigen Verschiebung von Genesung und Relaxation auf einen späten Punkt ist einer der wesentlichen Gründe für die Entwicklung eines Burnouts, denn dieser Punkt kommt so gut wie nie - und wenn man dann später seine Genesung aufholen will, findet man hoffnungslos, dass man das Abschalten und auch den Schlafen vergessen hat und nicht mehr genügend erholt.

"Nichts funktioniert ohne mich" - diese Überzeugungen sind eine Fallen, die die Entwicklung des sogenannten burnout syndroms begünstigen. Wer sein Berufsziel in den Vordergrund rückt, hat in der Regel zu wenig davon. Auf diese Weise entsteht eine verblüffende Neuinterpretation, indem diese Sachen, die tatsächlich das eigene Schicksal anreichern sollen, als Belastungsfaktoren wahrgenommen werden.

Auf einmal werden sie zum störenden Faktor, fressen die wertvolle Zeit auf und gefährden so das Target. Damit wird die bereits vorhandene Erschöpfungszustände gestärkt und sichergestellt, dass auch Schlaf-, Verdauungs- und Konzentrationsschwierigkeiten auftauchen. Sie sind ein Grund für das Schuldgefühl, denn die Betreffenden wissen, dass die anderen nur gut gemeint sind.

Aber auch hier unterdrücken sie in der Regel die Tatsache, dass ihr geändertes Benehmen ein Zeichen der Krankheitsentstehung ist. Es wird tödlich, wenn der Betreffende das Gefuehl hat, dass sein aufopferndes Engagement nicht gewuerdigt wird und nicht die ersehnte Wertschaetzung erbringt. Dies ist oft der Beginn der nächsten Stufe des Burnout-Syndroms. 2. Für die Beteiligten gibt es nur noch wenige Optionen: ihre Bemühungen weiter zu verstärken, um das ehrgeizige Unternehmensziel auch ohne die Hilfe anderer zu verwirklichen.

Aufgeben und sich umorientieren - fast nicht möglich, da Sie schon so viel Mühe und Zeit in dieses Tor gesteckt haben und nicht das Ansehen oder den Kopf hinhalten wollen. Das scheint auch für die Beteiligten fraglich, da sie sich nun durch ihre Arbeitsleistungen und ihre Unverzichtbarkeit für das Unternehmen definiert haben und von der Furcht befallen sind, dass Kolleginnen und Kollegen ihr Fehlen dazu benutzen, zu faszinieren oder sich an die gewünschte Position zu versetzen.

Man fängt auch an, eine negative Beziehung zur eigenen Tätigkeit aufzustellen. Obwohl die Betreffenden offenbar nicht schlampige Arbeitsweisen an den Tag legen, fangen sie an, die einzelnen Arbeitsbereiche zu unterlassen. Nach und nach hat man das Gefuehl, dass die Sache aus dem Ruder läuft und fängt an, Freunde und Arbeitskollegen, Vorgesetzte, Verwandte und nicht zu vergessen sich selbst zu beschuldigen.

Derartige Vorwürfe sind für ein fortgeschrittenes Burnout-Syndrom charakteristisch, denn in der ersten Stufe, als man sich selbst als mächtig und unverzichtbar empfand, war es nicht zwangsläufig notwendig, jemanden für irgendetwas verantwortlich zu machen. Der Gedanke, dass Sie die Latte selbst viel zu hoch gelegt haben, kommt bei den meisten nicht an.

Nach und nach wird dem Betreffenden klar, dass er sich in eine Kurve gedrängt hat, ohne zu verstehen, wie er da reingekommen ist - ganz zu Schweigen davon, wie er wieder rauskommen soll.

Jetzt sollten die Beteiligten erkennen, dass sie Unterstützung brauchen, wenn sie ihr eigenes Schicksal wieder in den Griff kriegen wollen. Bei Untergebenen und Mitarbeitern setzt nun eine schwere Zeit ein, denn der Vorgesetzte oder Kollege im fortgeschrittenem Burnout-Zustand kann gar nichts tun. Allein das Empfinden des Betreffenden, gegen eine feindliche Umwelt kämpfen zu müssen, prägt seine gesamte Auffassungsgabe.

Die Empfindung, immer mehr mit immer weniger gefühlsmäßigen und physischen Mitteln auskommen zu müssen, bewirkt nach und nach eine emotionale Dumpfheit des Erkrankten, die sich in allen Bereichen des Lebens auswirkt. So können beispielsweise die typischen physischen Beschwerden eines starken Ausbrennens aussehen: Das Vorkommen der Krankheit nimmt zu. Es können Kreislauf- und Herzbeschwerden entstehen - Herzversagen, Angstzustände, Kreislaufstörungen, die nicht nur physisch auffällig sind, sondern auch Angst auslösen und das Empfinden einer bevorstehenden Naturkatastrophe intensivieren.

In der Zwischenzeit stellt sich der Betreffende oft nicht mehr die Frage, wie er sein Dasein in den Griff bekommt, denn er hat das Empfinden, dass das Kinde schon lange in den Brunnen gerutscht ist. Der Glaube, dass man "ausgebrannt", zu geschwächt und erkrankt ist, um auch den kleinsten Ansprüchen des Alltags gerecht werden zu können, geht mit den Betreffenden auf allen Seiten einher.

Jetzt werden selbst die kleinen Aufgaben der Pflege, der Weg zur eigentlichen Tätigkeit, die Arbeiten selbst zu enormen Lasten. Vielmehr sieht es so aus, als ob es nichts mehr gibt, was den Beteiligten noch Vergnügen bereiten könnte. Diesem unerträglichen Zwang zu entkommen, entwickelt der Betroffene ein Gleichgültigkeitsgefühl, das die Lücke zwischen seiner eigenen Erfahrung und seinem Äußeren vergrößert.

Du hast nicht mehr die Kraft, dich zu ärgern; es ist, als ob du aus deinem eigenen Dasein gefallen bist und nun hilflos zuschauen musst, wie sich eine Naturkatastrophe nähert. Oft sind es Menschen, die Erbarmen haben, dem Betreffenden nahestehen und ihm damit einen endgültigen Gefühlsanker in der ganzen Erde einräumen.

Es ist leicht zu sehen, dass eine solche Verbindung schwierig ist, da sich entweder die beiden Menschen in ihrem schlechten Weltanschauungsbild stärken oder die vom Burnout betroffene Person ihre Betreuerin mit ihren seelischen Problemen belastet, die bald als restriktiv und stressig empfunden werden. Tritt der Betreuer dann von der betreffenden Person zurück, kann dies eine seelische Tragödie hervorrufen, da er im eigentlichen Sinn des Wortes nicht mehr in der Lage ist, in der weiten Welt Fuß zu fassen.

Zum Glück gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Burnout-Patienten effektiv zu unterstützen und ein inneres Gleichgewicht wiederherzustellen, das ihnen einen sicheren Platz im Alltag einräumt. Haushaltsfrauen und Männer oder die Arbeitslosen können unter vergleichbaren Umständen auch ein Burnout-Syndrom haben. Bei nicht erwerbstätigen und an sich selbst gestellten hohen Anforderungen kann die Haushalts- und Kinderbetreuung den selben Wert haben wie die Erwerbstätigkeit.

Ausschlaggebend ist die Verbindung von verschiedenen Faktoren: Verschiebung der eigenen Bedürfnislage nach Selbsterkenntnis und Ruhe, "Opfer" Dieser Brutplatz, der die Entwicklung eines sogenannten burnout syndroms favorisiert, kann gerade bei Arbeitsuchenden eine große Bedeutung haben. Die typischen Biographien der Langzeitarbeitslosen weisen viele Ursachen für Frustrationen und Überlastungen auf, die zum Burnout-Syndrom führen können. Die Veränderung von (meist unqualifizierter) Leiharbeit und Erwerbslosigkeit, mangelnde Planbarkeit, Existenzangst, oft hohe Aufwendungen für Anträge, die Verknüpfung mehrerer Minijobs oder Selbstständigkeitsversuche sind Voraussetzungen, unter denen sich ein Burnout-Syndrom wie bei erwerbstätigen Menschen ausbilden kann.

Besonders belastend ist die soziale Bodenständigkeit, da viele Langzeiterwerbslose bereits eine berufliche Laufbahn als Arbeitnehmer oder Selbständige hinter sich haben und nun mit dem gesellschaftlichen Niedergang zu kämpfen haben. Der Weg zurück zur Arbeit und die Wiedererlangung des alten Lebensstandards ist ein typisch hochgestecktes Unterordnungsziel.

Die Tatsache, dass die Ausbildung und die Zukunftsaussichten der eigenen Schüler oft auch von der Erreichung dieses Ziels abhängig sind, kann einen gewaltigen Einfluss auf die Entwicklung des sogenannten burnout syndroms haben. Burnout-Patienten müssen daher anerkennen, dass sie mit ihren Beschwerden nicht allein sind und dass die Ursachen, die zu ihrer Krankheit führten, nicht allein in ihnen sind.

Das quälende Schuldgefühl, das für Burnout-Patienten charakteristisch ist, verschwindet nicht in Vergessenheit, wenn man bedenkt, dass es kein persönliches Scheitern ist, sondern eine ganze Serie von belastenden Umständen, die zu Burnout führen, aber sie tragen dazu bei, die überwältigende seelische Belastung zu lindern. Die Betroffenen können selbstständig erste Maßnahmen ergreifen, um den Weg aus dem Burnout zu finden:

Betroffene sollten sich bewusst sein, dass ihre hoffnungslose Situation nicht hoffnungslos ist, sondern eine Einladung, jetzt das Rechte zu tun. Auch die Einsicht, dass es wirksame Wege gibt, den Krankheitsverlauf rückgängig zu machen und wieder zur Lebens- und Leistungsfreude zurückzukehren, kann eine seelische Veränderung fördern und einen Genesungsprozess auslösen.

Es ist offensichtlich, dass Menschen mit einem starken Burnout-Syndrom kaum in der Lage sind, alleine die nötigen Maßnahmen zu ergreifen - das erfordert viel Fingerspitzengefühl und einen klaren Verstand. Es ist daher ein bedeutender und absolut richtiger Weg, Unterstützung von außerhalb zu ersuchen. Der Furcht, als "psychisch krank" bezeichnet zu werden, wird immer weniger Gewicht beigemessen, da die Anzahl der Erkrankten immer größer wird und auch die Medien sich diesem Problem stellen.

Nicht zuletzt dank der pädagogischen Arbeit von Medizinern und Psychotherapeuten ist es kein Makel mehr, bei psychischen Problemen zu helfen - und das wäre gerade ein Weg, der den Betreffenden einen Rückschritt ins Berufsleben ermöglichen würde. Wie kann man gegen Burnout vorgehen? Auf den nächsten beiden Themenseiten lernen Sie, was Sie tun können, um sich über das Burnout-Syndrom zu informieren, welche Möglichkeiten es gibt und was Sie selbst in Ihrem täglichen Umgang mit der Burnout-Falle tun können.

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