Burnout Medikamentöse Therapie

Ausbrennen Arzneimitteltherapie

Antidepressiva werden vor allem in der medikamentösen Therapie eingesetzt. Arzneimittel gegen das Burnout-Syndrom sind nur in Verbindung mit einer Psychotherapie sinnvoll. Vor der Therapie wird geprüft, ob ein. Beim Burnout sind Medikamente nicht die erste Therapie.

Arzneimittel aus der Heilkunde

Reine Kräuterpräparate (Phytotherapeutika) wie Johanniskraut, Baldrian, Lawendel, Honig, Hopfen, Balsam, Passionsblumen werden in der Natur oft als Heilmittel verwendet. Sie beruhigen und entspannen den Betroffenen aufgrund ihrer leichten antidepressiven Wirksamkeit - oft ohne störende Nebeneffekte.... Johanneskraut (Hypericum perforatum): Wer sich die Johanniskraut-Blüte einmal genauer angesehen hat, kann sich vorstellen, dass diese Arzneipflanze eine ganz spezielle Verbindung zum Sonnenlicht hat.

Es hat eine stimmungsaufhellende Wirkung und hilft bei der Heilung von Körper- und Seelenverletzungen. Valerian ( "Valeriana officinalis"): Diese Arzneipflanze hat eine Eigenschaft, eine übermäßige Anspannung, die durch nervöse Überlastung entsteht. Es hat eine vermittelnde, ausgleichende und beruhigende Wirkung auf das ganze "Nervenkostüm". Negative Kreisgedanken von möglicher Zurückweisung, Schuld, Missachtung werden in Pfaden geleitet, so dass die daraus resultierenden Unruhen aufgelöst werden können.

Die duftende Pflanze aus der Lippenblütlerfamilie trägt dazu bei, die kreisenden Gefühle der Angst in den Griff mitzunehmen. Es wird bei Angst, Angst und Spannung eingenommen. Unzählige Untersuchungen beweisen die besänftigende und schlaffördernde Auswirkung. Hopfens (Humulus): Beim Hopfenabbau im Organismus bildet sich eine Bittersäure ( "Alpha-Säure"), die die inneren Spannungen reduziert.

Untersuchungen der ESCP (European Scientific Cooperative on Phytotherapy) zeigen, dass der Hopfenwirkstoff bereits nach zwei Gehminuten in die Blutzirkulation eintritt und dort seine Anti-Stress-Wirkung ausübt? Melissa (Melissa officinalis): Die (Zitronen-)Melisse hat stark harmonisierende Züge. Bei Magen-Darm-Erkrankungen wirkt die Arzneipflanze in Teeform, lockert die innerliche Ruhelosigkeit auf, so dass sich auch einfache Herzleiden wieder beruhigen können.

Melissentee in Vollmilch fördert auch den Schlaf. Hat eine beruhigende, krampflösende, angstlösende, schlaffördernde, blutdrucksenkende Wirkung. Traditionelle Chinesische Heilkunde (TCM), Vitamine, Mikronährstoffe, Zink, B-Vitamine, Artischocken, Milchdistel, Schwarzkümmel und Spirulina (Algen) haben oft sehr hilfreich bei Burnout geholfen.

Medikationen

Es gibt kein spezifisches Burnout-Präparat, aber eine große Anzahl von Arzneimitteln wird im Falle eines Burnout verschrieben. Die am meisten verbreiteten Medikamente in der Burn-out-Behandlung sind u.a: Eine medikamentöse Therapie ist schwierig, wenn sie die Ursache nicht (!) selbst bekämpft. Verständlich: Tabletten verheißen eine rasche Entfernung der störenden und beschwerlichen Beanstandungen.

Nur wenn der alltägliche Lebensstil nicht mehr mit Hilfe von Medikamenten bewältigt werden kann, kümmern sich die Betroffenen um die Beseitigung der Erkrankung. Zu diesem Zeitpunkt waren die Gründe jedoch oft viel akuter geworden. Dies bedeutet nicht, dass gerade die psychotropen Medikamente beim Burnout prinzipiell unnötig sind: Sie können intensiv seelische Leiden mildern und damit eine psychotherapeutische Behandlung überhaupt erst ermöglichen.

Auf jedenfall ist die Einnahme von Arzneimitteln im Detail mit dem behandelnden Arzt zu erörtern.

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