Burnout nicht Behandelt

Ausbrennen nicht behandelt

Alle wichtigen Fragen zum Thema Burnout werden hier beantwortet. Falls nicht, schreiben Sie mir, ich werde so schnell wie möglich antworten. und psychosomatische Probleme sind spezialisiert und behandeln auch Burnout.

Das ist die Tatsache, dass viele nicht wissen wollen.

Er ist geschwächt, will nicht zur Schule gehen, ist von jeder kleinen Aktivität überwältigt. All dies wird in einem Internetforum geschrieben und von anderen Anwendern umgehend diagnostiziert: Es muss ein Burnout sein. Burnout kam in den 70er Jahren auf und ist seit gut 15 Jahren beinahe en vogue.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts wurde in den letzten Jahren bei 1,9 und 1,1 Prozent aller in Deutschland lebenden Menschen ein Burnout festgestellt. Die Menschen beschreiben sich selbst als "burn-out-gefährdet", wenn sie bei der Ausübung ihrer Tätigkeit unter Stress stehen. Diese werden von ihrem Familienarzt für mehrere Monate als "Burn-out" eingestuft und in so genannten Burn-out-Kliniken behandelt.

Die Psychiaterin Manfed Lütz ist jedoch der Meinung: "Burn-out ist keine Erkrankung und sollte nicht als solche behandelt werden. Ausbrennen ist ein soziales Problem. Er ordnet Burnout dem Buchstabe Z zu. Das heißt, es ist ein Zustand, aber keinesfalls eine Erkrankung. Selbst die deutschen Statisten wissen nicht so recht, wie sie mit dem Wort umzugehen haben.

"Es gibt also keine eindeutige Diagnostik. Vor einem Burnout als Diagnostik wird gewarnt. "Ausbrennen ist eine Bitte, eine korrekte Diagnosen zu machen. "Im zweiten Falle wäre seiner Ansicht nach eine Veränderung der Lebensumstände Sinn, vielleicht muss man sich auch einen neuen Arbeitsplatz besorgen. "Auch wenn es in diesem Augenblick noch so schlecht ist: Ein Therapeut ist für so etwas nicht da, die sogenannten "Burnout-Patienten" treten an die Stelle der wirklich Kranken.

"Er geht so weit, Burnout als " Marketing-Phänomen " zu beschreiben. "Auch ausgewiesene Fachleute weisen die Menschen über die Presse darauf hin, dass sie eine heilbare Krankheit haben, wenn sie einfach einen Job angenommen haben, für den ihnen die Kompetenzen fehlen", bemängelt der Psalm. Der Ausdruck "burn-out-gefährdet" allein ist nicht mehr als Reklame, um potentielle Käufer zu gewinnen.

Wirklich depressive Menschen würden sich laut Lütz nicht einmal als burn-out-gefährdet betrachten. Sei es, weil sie besonders ambitioniert sind oder weil sie etwas anderes mit Arbeiten ausgleichen wollen, zum Beispiel eine nicht funktionierende Teilhaberschaft. Der Doktor bestreitet es nicht. Aber in einer Zeit, in der jeder seine Beschwerden bei Google einträgt und die Resultate als ernsthafte Diagnostik sieht, wird aus einer arbeitsreichen Woche rasch ein Burnout.

Aber die Bezeichnungen "burn-out" oder "burn-out-gefährdet" sind nicht sehr nützlich, weil sie verbergen, was wirklich auf dem Spiel steht. "Vor fünfzehn Jahren war der Ausdruck vielleicht noch gut, denn die Leute waren deprimiert über dieses elegante Schlagwort, ohne das Wort'Depression' im Munde zu haben. Ängste lasten stark und hängen nicht von der Tageszeit oder den Geschäftszeiten ab.

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