Burnout Symptome

Burn-Out Symptome

Symptome von Erschöpfung und innerer Leere sind charakteristisch. Burnout-Syndrom ist diffus, tief und weitreichend - sozusagen eine Kombination aus vielen verschiedenen Symptomen und Beschwerden. Eine Indikation für ein Burnout-Syndrom ist zum Beispiel, wenn nach einem dreiwöchigen Urlaub keine nachhaltige Regeneration von sechs Monaten stattgefunden hat.

a id= "Phasentheorie">Eine Phasenlehre über den Burnoutverlauf

Die Anfangsphase des Burnout wird von vielen Betroffenen unterschätzt ( igor - Fotolia)Der Verlauf des Burnout ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden. Für die Bestimmung des Burnout-Starts gibt es keine eindeutige Charakteristik. Diese Symptome treten vor allem bei Leib und Leben auf. Die Gefahr beim Burnout besteht darin, dass sich die Symptome in der Regel über einen langen Zeitabschnitt ausbreiten.

Häufig bemerken die Erkrankten lange Zeit nicht, was mit ihnen los ist und bemühen sich gar, den beginnenden Burnout durch verstärkte Bemühungen zu kompensieren. Die dahinter stehenden Maßnahmen erschweren es den Betreffenden, zuzugeben, dass sie nicht mehr in der Lage sind und dringend benötigt werden, so dass sie in der Regel zu spÃ?t unterstÃ?tzt werden.

Es ist wichtig, so rasch wie möglich zu helfen und den Blutkreislauf zu stören, um eine chronische Symptomatik zu verhindern. Es gibt unterschiedliche Stufenmodelle aus der Wissenschaft, die das Burnout-Syndrom in mehrere, in der Regel aufeinander folgende Phasen aufteilen. Die hier vorgestellte Modellierung basiert auf dem Burnout-Forscher Prof. Matthias Burisch (Universität Hamburg) und ist in sieben Schritte gegliedert:

In vielen Thesen wird davon ausgegangen, dass dem Burnout-Syndrom immer eine idealistische Überverpflichtung, das sogen. Man geht heute davon aus, dass Ideale und starke Ambitionen keine Voraussetzung für Burnout sind, da auch andere Ursachen dazu beitragen können. Häufig ist ein Signal, dass die Erkrankten nach der Arbeitszeit nicht mehr ausschalten können und sich nicht mehr richtig wiedererholen.

Die Gefahr eines Burnout wird derzeit allerdings nur in seltenen Fällen wahrgenommen. Der (!) Überbeanspruchung folgt in der Regel Müdigkeit, Reizbarkeit und Frust. Zudem hinterläßt die gewaltige psychische Beanspruchung in der Regel physische Rückstände. Enttäuschungen und große Frustrationen sind kennzeichnend für Burnout. Betroffene sind über den Inhalt ihrer Arbeit tief enttäuscht oder müssen akzeptieren, dass sie keine Würdigung für ihre Leistungen bekommen und die gesetzten Zielsetzungen nicht einhalten.

Mit fortschreitender Krankheit verringern die Betreffenden ihr berufliches Interesse ( Fleafer - iStock)Die meisten Menschen antworten, indem sie ihr Interesse mindern. Der Betreffende erkennt die Verantwortung in sich selbst oder in anderen. Wenn der Betreffende die Ursache seiner Beschwerden in erster Linie in sich selbst erkennt, kann dies zu Depressionen bis hin zu Depressionen fÃ?hren.

Typische Anzeichen von Depressionen sind ein inneres Leeregefühl, pessimistischer Zustand, Nervenschwäche, Panik, Furcht, Ohnmacht, Depression und sogar Selbstmordgedanken. Oft wollen sie ihren eigenen Teil der Probleme nicht haben. Diese sind oft unduldsam, haben eine chronische Irritation, spüren eine schnelle Attacke und gerieten so oft in Streit.

Mentale und physische Erschöpfungszustände sowie ständige Verspannungen und Stress sind nicht ohne Folge. Das Leistungsvermögen von Burnout-Patienten sinkt immer mehr ( LuckyBusiness_iStock)Motivation, Motivation, Leistung und Eigeninitiative sinken immer mehr. Menschen mit Burnout leisten im Beruf oft nur "Service nach Vorschrift" und sind weit unter ihrem Potenzial tätig.

Burnout-Patienten sind oft sehr negative und in schwarz-weiße Kategorien eingeteilt. Ein Ausweg aus dem Burnout wird später immer schwerer, da dies interne und externe Veränderungen erfordern würde. Aber in den meisten Fällen gibt es dafür keine Stärke. Burnout-Syndrom wird in der Regel von Beginn an von Psychosomatik geprägt. Als letztes Burnout-Stadium kann man ein völliges Verzweifeln und Ausweglosigkeit bezeichnen.

Betroffene Menschen sind allein und erleben sich selbst als totales Versagen. Außerdem sollte man sich einmal ganz ehrlich und wachsam fragen: Habe ich Symptome, die auf eine stärkere Stressüberlastung deuten? Wie kann ich selbst zu einem Burnout beitragen? Wie kann ich mir weiterhelfen? Fachbücher, Selbsthilfe-Gruppen und die Erlebnisberichte anderer Burnout-Patienten können dazu beitragen, die eigene Erkenntnis zu befördern.

Frühzeitig kann es helfen, einige wenige Arbeitsstunden ambulanter psychotherapeutischer Behandlung oder Coachings zu absolvieren, eine Heilung vorzunehmen, eine größere Pause einzulegen, den Job zu tauschen oder sich umzuorientieren, um den Burnout zu beenden. Dabei ist es notwendig, in irgendeiner Weise von einer neutralen Persönlichkeit unterstützt zu werden, die einen sachlichen Überblick über die Lage hat und die notwendigen Veränderungsmaßnahmen einleiten und begleiten kann.

Zusammen mit einem Psychotherapeuten können die Beteiligten passende Konzepte zur besseren Stressbewältigung und zum eigenen Verhalten ausarbeiten. Wenn der Burnout bereits zu einer depressiven Phase geworden ist, ist eine verlängerte Behandlung erforderlich. In den meisten Fällen sind auch Arzneimittel erforderlich. Wenn ein starkes Burnout-Syndrom über einen langen Zeitabschnitt hinweg nicht entdeckt und therapiert wird, hinterläßt es bleibende Zeichen.

Die kognitiven Leistungen und die Widerstandsfähigkeit sind dann in der Regel nachhaltig eingeschränkt. Depression und Streß können einen Herzanfall fördern ( Kzenon - fotolia)Physischer Burnout kann auch zu dauerhaften Schädigungen des Herzens beitragen. Gleichermaßen leidet die Entzugserscheinung und andere Symptome bei Familien, sozialen Kontakten und Beruf. Insbesondere die Widerstandsfähigkeit wird in der Regel nachhaltig vermindert, so dass auch der übliche fachliche und gesellschaftliche Streß für viele Patienten noch immer eine Überlastung für mehrere Jahre nach der Behandlung ist.

Eine Teil- oder Vollinvalidität infolge eines Burnout ist keine Seltenheit. Eine drohende Burnout-Syndrom sollte daher ernst gemeint sein und so rasch wie möglich therapiert werden. Es ist daher wichtig, die ersten Symptome einer Stressüberlastung ernst zu nehmen und entsprechend zu reagieren. Weil Sie dann in der Regel mit wenig Mühe und kleinen Veränderungen ein Gleichgewicht zwischen Last und Resourcen wiederherstellen können und so ungünstigere Aussichten haben.

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