Burnout Syndrom Anzeichen

Anzeichen eines Burnout-Syndroms

Gängige psychologische Zeichen beim Burn-Out-Syndrom sind z.B.:. Das Synonym: Anpassungsstörung, Burn-out-Syndrom, Erschöpfungsdepression, Zustand der geistigen Erschöpfung. Burnout wird heute als Syndrom sowie als Prozess der Erschöpfung, Hoffnungslosigkeit, mangelnder Motivation und Depression beschrieben, so leidet etwa jeder vierte arbeitende Deutsche an den Zeichen des Burnout-Syndroms.

Welche Zeichen Sie beachten sollten. Zu den häufigsten Diagnosen gehört das Burnout-Syndrom.

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Mit Burnout sind häufig auftretende und in der Regel auf drei Gebiete bezogene Klagen verbunden - seelische Erschöpfungszustände, Zynismus/Distanzierung/Entpersonalisierung (im Sinn einer größeren Gefühlsdistanz zum Klienten) und verminderte Arbeitsergebnisse, aber es gibt keine Einigkeit in der Beschwerdemusterung. Mögliche Zeichen sind u.a: Müdigkeit, Energielosigkeit, Schlafstörung..... reduzierte Eigeninitiative und Vorstellungskraft, Indifferenz, Langeweile, Ernüchterung, Tendenz zum Schreien, Schwäche, Unruhe, Hoffnungslosigkeit?

"Entmenschlichung ", grössere Entfernung zum Kunden, Schwerpunkt Fachjargon, In unterschiedlichen Formen können Burnout-Erfahrungen von starker Ermüdung und/oder den verschiedenartigsten erwähnten seelischen und physischen Beschwerden begleitet sein. Herbert Freundenberger hat bereits betont, dass Burnout für jeden Menschen unterschiedlich sein kann, was es de facto nicht möglich macht, das Problem anhand von Krankheitssymptomen zu konkretisieren.

Burnout ist auch deshalb nach wie vor keine allgemein akzeptierte ärztliche Diagnostik oder "Krankheit", sondern ein Ausdruck, der die Lebenssituation und das Wohlbefinden vieler Menschen, die sich unter psychischem oder psychosomatischem Stress im Zusammenhang mit unkontrollierbarem und/oder morbidem, primär beruflichem Stress erfahren, deutlich widerspiegelt. Folglich listet die WHO Burnout als (undefinierte) zusätzliche Kodierung, aber nicht als eingeschränkte Diagnostik auf.

Burnout-Symptome / Burnout-Syndrom Symptome und Reklamationen

Erschöpft sein nach schwerer körperlicher und geistiger Anstrengung ist völlig selbstverständlich. Anzeichen für ein Burnout-Syndrom sind: Entfernung von der Erwerbsarbeit, d.h. der Wegfall des Innenverhältnisses zur Erwerbsarbeit, der in einem reduzierten Bedürfnis nach dem Arbeitserfolg abnimmt, in herabwürdigenden und cynischen Überlegungen über die Erwerbsarbeit bis hin zum Willen äussert in einen anderen Berufsstand zu überführen.

Psychisch Veränderungen, wie erhöhte Reizbarkeit, innerer Ruhelosigkeit, die Unfähigkeit, nach der Arbeitszeit ausschalten zu können, Ruhelosigkeit, innerer Leerheit, Antriebslosigkeit, Angst, Langweiltheit, Destruktion, Reue, Depression, Unnötigkeit, Verdrossenheit, Ärger, Sinnlosigkeitsgefühle, Deutlichkeit.

Burnout-Symptome - die häufigste Form von Burnout

Ein Arbeitsumfeld, das von Multitaskern gelobt wird und tagtäglich neue, wechselnde Ansprüche und hohe Leistungsdrücke hervorruft, fördert schwere Krankheiten und immer mehr Menschen zeigen die typisch burnoutartigen Symptome. Gekoppelt mit vielen persönlichen Pflichten und hohem Eigenanspruch mündet der Weg oft in jene tiefen Erschöpfungszustände, aus denen auch ein verlängertes, entspanntes Wochende kein Weg mehr ist.

Burnout-Symptome können der Vorbote des Burnout sein und sollten nicht vernachlässigt werden. Wie ist Burnout und was sind die spezifischen Symptome von Burnout bei den Erkrankten? Burnout-Syndrom ist eine schwere private Krisensituation, in der sich mehrere Krankheitsbilder überschneiden können, was eine klare Diagnostik schwierig macht. Einer der eindeutigen Auslöser von Burnout ist ein hohes Maß an Stress, das lange andauert.

Dies kann von aussen, z.B. in Gestalt von hohem Arbeitsstress, zum Betrachter gebracht werden. Doch auch Umwelteinflüsse können den für ein Burnout-Syndrom erforderlichen Dauerstress anstoßen. Auch bei der Entwicklung von Burnout spielt der Faktor Mensch eine große Rolle. 2. Einzelne Neigungen, wie z.B. Vollkommenheit oder ungenügende Abgrenzung ausländischer Erwartungshaltungen, verursachen hohe Belastungen bei den Beteiligten.

Besonders belastete Lebensphasen sind Teil des Lebens. Typische Burnout-Zeichen sind, dass selbst Genesungsphasen nicht mehr ausreichend sind, um Wohlergehen, Lebens- und Leistungsqualität wiederherzustellen. Besonders dauerhafte Überlastung durch unausführbare Arbeiten, hoher Termindruck und eine schlechte Arbeitsatmosphäre erhöht die Ausbrennungsgefahr. Burnout wird nur dann erwähnt, wenn es keine andere Erkrankung gibt.

Die Betroffenen haben oft davor Angst, weil ein Besuch beim Arzt als "Ausflug" angesehen wird. Häufig stellen die Mediziner beim Burnout einen Arztbrief aus, damit der Betreffende versorgt und genesen kann. Meistens werden die Burnout-Zeichen genauer untersucht. Für die Auswertung werden Versuche verwendet und der Burnout kann auch anhand eines Phasemodells ermittelt werden.

Die folgenden Burnout-Symptome sind typisch. Eine tiefe Erschöpfungszustände auf der emotionalen Seite ist eines der bedeutendsten Symptome von Burnout. Dies kann sowohl durch emotionale als auch durch körperliche Anstrengungen geschehen. Da die nötige Regenerierung nicht stattfindet, erfährt der Betroffene ein Schwächegefühl und Ohnmacht als Folge von Müdigkeit. Burnout-Patienten empfinden sich oft als außerordentlich langweilig.

Doch auch Antriebslosigkeit und besonders einfache Irritabilität sind deutliche Anzeichen von Burnout. Zur Kompensation der permanenten Überlastung bei gleichzeitiger hoher Leistungserwartung werden viele von ihnen entpersonalisiert. Mit diesem Symptom des Burnout erzeugen die Menschen einen Abstand zwischen sich und dem Auslöseimpuls. Burnout-Syndrom umfasst daher auch die Tatsache, dass die Betreffenden nur "ihren Job nach dem Buch machen", eher zynisch sind und eine auffallend gleichgültige Haltung haben.

Als eindeutiges Burnout-Symptom gilt, wenn das Gespür für den eigenen Leistungswert verschwindet. Die von Burnout -Syndrom befallenen Menschen haben trotz der subjektiv und meistens sogar schon vorhandenen Überforderung das Bedürfnis, weniger zu leisten, als sie es sich selber erhofft haben. Trotz der starken Belastung gibt es kein Erfolgserlebnis. Der überwiegende Teil der Erkrankten empfindet sich selbst als ineffektiv.

In der Tat sind jedoch viele von ihnen aufgrund ihrer Neigung zur Entpersönlichung nicht mehr in der Lage, auf ihre Kunden einzugehen. Da gute Leistung immer weniger wird, ist auch ein Leistungsabfall ein Burnout-Symptom. Im Falle eines Burnout-Syndroms können die Erwartungen an die hohe Leistungsfähigkeit nicht mehr erfüllbar sein. Aktionen werden daher von den Beteiligten nur so weit wie möglich mechanisiert durchgeführt.

Vor allem im fortgeschrittenem Entwicklungsstadium sind Ohnmacht und Abgeschlagenheit ein wesentliches Burnout-Symptom. Unbefriedigende Aufgabenstellungen, ungeklärte Erfolgsfaktoren und die hohen Ansprüche an die eigene Leistungsfähigkeit durch andere und sich selbst erzeugen bei den Betreffenden eine große Erleichterung. Die Belastung durch eine solche Aufstellung als Burnout-Symptom bei den Betreffenden ist vorstellbar hoch und verschärft die Not.

Bei unklaren Angstzuständen oder Panikanfällen muss immer ein Burnout-Syndrom in Erwägung gezogen werden. Zu den häufigsten Anzeichen eines Burnout im Frühstadium zählt eine verbreitete Furcht. Es resultiert aus der dauerhaft starken Spannung der Erkrankten, die eine Regenerierung nicht mehr zulässt. Wenn sich die Panikzustände zu offensichtlichen Panikanfällen entwickeln, beeinträchtigt dies die Lebensbedingungen der Erkrankten.

Eine weitere häufige Burnout-Symptomatik ist die anhaltende Ermüdung nach der Genesung. Die Überlastung durch die Beteiligten ist immer vorhanden und macht die Bewältigung der alltäglichen Arbeit immer schwieriger. Diese kann sich zu einer dauerhaften Ermüdung ausweiten, die einen geordneten Lebensalltag mit Burnout-Syndrom schwierig macht. Das Unvermögen, das Gerät auszuschalten, ist ein eindeutiges Burnout-Symptom.

Oftmals gelingt es den Betroffenen aus vielen Gründen nicht, eine deutliche Grenze zwischen Arbeit und privatem Leben zu setzen. Eine Schlafstörung findet sich daher in jeder Ausbruchsphase. Die Betroffenen bemerken die unbestimmten Burnout-Zeichen oft erst selbst. Hierzu zählen Spannungen, die durch permanente Muskelverspannungen infolge von Stress entstehen. Kopfschmerz, Schwindel und Magenschmerzen sind daher auch Burnout-Symptome.

Es ist bekannt, dass Stress das Abwehrsystem beeinflusst. Aufgrund dieses Burnout-Symptoms ist die Anfälligkeit für Infektionen mit oft auftretenden Krankheiten besonders hoch. Dazu kommt der oft gesundheitsschädliche Lebensstil unter Stress.

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