Burnout Syndrom Symptome

Symptome des Burnout-Syndroms

Jeder vierte arbeitende Deutsche leidet beispielsweise an den Anzeichen eines Burnout-Syndroms. Burnout-Syndrom: Symptome wahrnehmen, Burnout verhindern Vollkommen ausgelaugt, todmüde, ausgebrannt und entleert - die klassischen Zeichen eines möglichen Burnout. Diejenigen, die am Arbeitplatz besonders stark beansprucht werden und fast pausenlos arbeiten, überfordern sich und ihren Organismus. Jeder vierte arbeitende Bundesbürger beispielsweise ist von einem Burnout-Syndrom betroffen. Die Symptome wie Konzentrationsstörungen, Ermüdung, Schlafstörung und Angst sind auf jeden Fall als Warnung des Organismus zu sehen.

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Burnout Syndrom oder Müdigkeitsdepressionen

Burnout-Syndrom ist ein Stadium vollständiger geistiger und physischer Müdigkeit. Burnout-Syndrom kann oft kaum von Depressionen unterschieden werden, weshalb es im Volksmund als Erschöpfungstiefstand bekannt ist. Im Gegensatz zur depressiven Verstimmung, die viele verschiedene Gründe haben kann, hat das Burnout-Syndrom jedoch einen klaren Zusammenhang mit dem Job oder einer Tätigkeit, die der Betreffende in der Familie ausübt, wie zum Beispiel die Betreuung eines Verwandten.

Bei längerem, schwerem Burnout-Syndrom kann es zu Depressionen kommen. Burnout-Syndrom entsteht meistens allmählich und allmählich und führt zu einem so genannten Burnout. Zu Beginn steht meistens eine Überverpflichtung für eine Sache, am Ende die vollständige Ausschöpfung, wodurch sich die anfänglich arbeitsbedingten Klagen auf das ganze Berufsleben erstrecken können.

Menschen, die zum Burnout tendieren, haben oft unerreichbare Erwartungen an sich selbst, manchmal wird der Versuch unternommen, ein geringes Selbstbewusstsein durch die Berufsausübung zu festigen, was letztlich zu Anspannung, Enttäuschungen und Erschöpfungszuständen führt. Günstige Arbeitsverhältnisse, hoher Aufwand bei niedrigen Löhnen, große Eigenverantwortung bei wenig Steuerungsmöglichkeiten und unsicheren Arbeitssituationen können zu einem Burnout beizutragen.

Ein Burnout, was ist das? Ein Burnout, was ist das? Burnout bezeichnet einen chronisch physischen und psychischen Zustand der Erschöpfung. Burnout ist im International Diagnostic Code (ICD-10) nicht als unabhängige Diagnostik gelistet, da es nicht mit eindeutig definierten Krankheitssymptomen zusammenhängt. Auffällig ist auch die räumliche Nähe von Burnout zu Depressionen und möglichen fließenden Übergängen zwischen den beiden klinischen Bildern.

Die Tatsache, dass sich viele Menschen überarbeitet und erschöpft fuehlen, darf nicht vernachlaessigt oder wegdiskutiert werden: 2012 waren 4,2% der Bundesbuerger von einem Burnout befallen, vor allem Menschen zwischen 1950 und 1989 (6,2%). Nicht nur der berufliche Druck ist hier von Bedeutung, sondern auch die privaten Auseinandersetzungen und gewisse persönliche Faktoren können zur Entwicklung eines Burnout beizutragen.

Die Bezeichnung Burnout wurde 1974 von dem Physiker Herbert Freudenberger erfunden. Es ist gerade genug Stärke, um die Arbeiten zu meistern, es werden keine Auseinandersetzungen durchgeführt und aufgelöst, sondern verdrängt. Prioritätenwechsel: Nur die Berufstätigkeit gilt noch, Familienangehörige, Bekannte und frühere Hobbies stellen keinen Mehrwert mehr dar. Inneres Leere: Menschen mit Burnout spüren sich entleert und spüren ihre Handlungen und eventuell ihr ganzes bisheriges Verhalten als unsinnig.

Verzweiflung und Depression: In dieser Lebensphase verbreiten sich die Symptome. Ob es sich noch um einen Burnout oder bereits um eine Vertiefung handelte, ist schwierig zu erkennen. Burnout-Syndrom: Die Menschen sind am Ende ihrer Lebensspanne und kollabieren im wahrsten Sinne des Wortes physisch und mental.

Chronische Belastung mit physischen Warnsignalen ( "Schwitzen", Diarrhöe, etc.). Der Anteil der Arbeitszeit steigt, die Anzahl der Arbeits- und Ruhezeiten sinkt. Müdigkeit ( "Burnout"), vermindertes Commitment und immer negativere Sicht. Entstehung von Depressionen. Zu den depressiven Symptomen wie Antriebslosigkeit, Freude und Depression kommt ein stetiges Überlastungsgefühl hinzu.

Die Begeisterung für Familien und Bekannte schwindet. Es kommt zu einer Zunahme der physischen Leiden, was oft zu vielen Besuchen beim Arzt geführt hat, bei denen in der Regel keine physischen Erkrankungen festgestellt werden. Hoffnungslosigkeit und Depressionen. Die unrealistischen inneren Haltungen und die schwierigen äußeren Bedingungen können zu einem Burnout-Syndrom werden. Burnout betrifft oft Menschen, die in ihrem Berufsleben überaktiv sind und gerne angenommen und gemocht werden möchten.

Konstante interne und externe Überlastung - auch durch das unersetzliche Empfinden - führt zu übermäßigem Streß und Energieverlusten. Aber auch Eintönigkeit und mangelnde mentale Anstrengungen können zu Erschöpfungszuständen beitragen. Burnout-Syndrom kann sich über viele Jahre ausbreiten. Hohe Ansprüche am Arbeitplatz und geringe Freiheiten der Mitarbeiter können auch eine Folge des Burnouts sein.

Bei fehlender Unterstützung durch Kolleginnen und Vorgesetzte ist das Risiko eines Burnouts besonders hoch, da es sich um ein Burnout-Syndrom handelt. Wenn es ein konstantes Missverhältnis zwischen Anstrengung und Entlohnung gibt, kann dies zu einem Gefühl der Erschöpfung werden. Das Risiko eines Burnouts ist am größten, wenn die ungünstigen äußeren Umstände mit der Überforderungsbereitschaft verbunden sind.

Während längerer Belastung treten die Symptome des Burnout-Syndroms allmählich über mehrere Jahre auf. Es wird zwischen psychischen und physischen Erkrankungen unterschieden. Beanstandungen auf der psychologischen Stufe umfassen: Die Symptome sind zunächst auf die Berufstätigkeit zurückzuführen, aber Erschöpfungszustände und Gleichgültigkeit breiten sich aus.

Physikalisch können alle denkbaren Beanstandungen auftauchen. Eine gesteigerte Anfälligkeit für Infektionen und chronischen Rückenschmerz kann auch im Zusammenhang mit dem Burnout-Syndrom auftauchen. Diese sind vielschichtig und können zu regelmäßigen Besuchen beim Arzt ohne zufriedenstellende Ergebnisse fuehren. Sie sind kaum spürbar und schwierig zu beherrschen, was oft zu Angstgefühlen und Ohnmachtsanfällen geführt hat.

Ein gelegentlicher Einsatz von Schlafmitteln und Stimulanzien kann rasch zur Angewohnheit werden. Manchmal sind Menschen, die unter Burnout gelitten haben, so verzweifelt und gepeinigt, dass auch selbstmörderische Gedanken aufkommen können. Auch Menschen mit einem Burnout-Syndrom sind langfristig von einer Herz-Kreislauf-Erkrankung bedroht, da der stetig steigende Stress die Konzentrationen der Kuriersubstanzen Noradrenalin und Kortisol steigert.

Übermäßiger Gebrauch bei der Arbeit oder bei anderen anspruchsvollen Aktivitäten, verbunden mit vielen Mehrarbeitsstunden, immer weniger Zeit für Familien und Interesse und chronischen Nachtschlaf. Diverse, möglicherweise schnell veränderliche physische Leiden wie Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen oder Rückenbeschwerden. Hobbies vernachlässigen, sich von Verwandten und Bekannten zurückziehen. In den meisten Fällen genügt eine exakte Vorgeschichte ( "Anamnese"), um das Burnout-Syndrom zu ergründen.

Dabei kann der Betreffende einschätzen, wie ausgeprägt die Aussage über Burnout-Gefühle auf ihn zutrifft. Aufgrund vieler körperlicher Leiden muss immer geklärt werden, ob eine physische Krankheit, z.B. eine Hypothyreose, nicht vorkommt. Eine andere Geisteskrankheit wie Depressionen oder eine Angstzustände sollten immer in Betracht gezogen werden.

Burnout-Syndrom kann heute gut therapiert werden. Zu all diesen Maßnahmen, die in erster Linie darauf abzielen, Klagen zu reduzieren, kommt es darauf an, Schwerpunkte für das eigene Handeln zu setzen und dem eigenen Handeln eine neue Richtung, Bedeutung und Inhalte zu verleihen. Nimm dir Zeit für die schönen Sachen.

Nehmt euch Zeit für eure Familien und eure Freundinnen. Diejenigen, die ihre eigenen Anforderungen kennen und darauf achten, sie so gut wie möglich zu befriedigen, sind vor dem Burnout-Syndrom besser abgesichert als diejenigen, die oft über seine eigenen Möglichkeiten hinausgehen. Sie sollten eine angemessene Vergütung für ihre Tätigkeit, ausreichendes Feed-back, Offenheit, Zeit und Platz gewährleisten.

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