Burnout Syndrom Therapie

Therapie des Burnout-Syndroms

Es nennt sich ein Syndrom mit einem. Unterstützung und Therapie durch den Spezialisten in München ? Praxis M. Breitenberger. Burnout-Syndrom: Ursachen, Symptome und Therapie, so dass eine intensivere, multimodale Therapie eingesetzt wird.

Wir empfehlen eine Untersuchung, sobald die ersten Anzeichen von Burnout auftreten.

Behandlung des Burnout-Syndroms mit einer Naturheilmitteltherapie.

Burnout-Syndrom ist ein akuter Mangel an chronischen körperlichen und emotionalen Erschöpfungszuständen. Deshalb gibt es auch keine klare ärztliche Abklärung des Ausbruchs. Konkrete Gründe für einen Burnout sind nicht ganz klar. Diese können einen beruflichen und/oder privaten Hintergrund haben. Hinzu kommen vor allem weitere berufsbezogene Einflussfaktoren, die die Burnoutwahrscheinlichkeit erhöhen:

Weil diese Problematik in Krisenzeiten und in der Zeit der Internationalisierung häufig auftritt, ist ein direkter Bezug zwischen dem beruflichen Stress und der zunehmenden Zahl von Burnout-Betroffenen erkennbar. Aber auch das Privatumfeld hat nach wie vor eine große Bedeutung. Auch persönliche Einbrüche wie Tod oder Scheidung können das Ausbrennen gefährden.

Burnout-Syndrom kann eine Vielzahl von Symptomen auslösen. Welches konkrete Symptom auftritt, ist im Einzelnen unterschiedlich. Die folgenden Krankheitsbilder sind häufig: Die klare Diagnostik des Burnout-Syndroms ist sehr problematisch, da sich die Krankheitsbilder mit anderen psychologischen Störungen überlagern. Vor allem Depressionen sind dem Burnout sehr ähnlich. Besonders bei der Identifizierung eines Burnout ist es besonders darauf zu achten, dass physische Gründe ausgeschlossen werden.

Symptome wie permanente Ermüdung können auch auf eine Hypothyreose oder eine Chronifizierung zurückgeführt werden. Es gibt keine Standardtherapie für das Burnout-Syndrom. Im Falle einer milden Krankheit kann es jedoch ausreichend sein, die eigene Lebens- und Arbeitsmarktsituation unter fachkundiger Führung zu untersuchen und umzugestalten, bei mittelschweren und schwerwiegenden Burnout-Fällen kann eine psychologische oder medizinische Versorgung erforderlich sein.

Um die für Sie optimale Burnout-Behandlung individuell zu bestimmen, kontaktieren Sie uns einfach - wir würden uns über Ihren Telefonanruf oder Ihren Termin nachfragen.

Behandlung des Burn Out Syndroms

Du befindest dich hier im Unterpunkt Therapie des Burnout. Generelle Hinweise zu diesem Themenbereich erhalten Sie unter Burnout. Es gibt keine gleichartige Therapie für Burn-out-Patienten. Häufig kommen die Betreffenden erst nach Jahren des Versuchs der Selbstheilung oder Unterdrückung in eine Psychotherapie. Erstens werden oft die damit verbundenen Folgen der Entstehung bis zum Burnout behandelt.

Es gibt auch keine speziellen Arzneimittel für Burnout-Patienten. Spezielle Beschwerden des Betroffenen (starkes Krankheitsgefühl, mangelndes Selbstwertgefühl, Sozialphobien, Ängste, etc.) werden im Zuge einer absolut notwendigen psychotherapeutischen Maßnahmen aufgenommen und aufbereitet. Sie können von Psyche ologen oder Psychiater oft über Jahre andauern und sind immer ganz persönlich auf den Pflegebedürftigen und sein Vordergrundproblem abgestimmt.

So kommt es im täglichen Leben nicht zu einer völligen Überforderung der Beteiligten. Es kann auch sinnvoll sein, Selbsthilfe-Gruppen zu besuchen. Wie lange die Therapie des burnout syndroms dauert, kann nicht eindeutig bestimmt werden. Die wichtigsten Einflussfaktoren für die Vorhersage der Verweildauer sind, in welchem Alter der Burnout festgestellt und Diagnostik durchgeführt wurde, ob fachkundige Unterstützung gesucht wurde, wie das Bewusstsein des Patienten für die Krankheit ist und wie gut er/sie bei der Therapie zusammenarbeitet.

Wenn beispielsweise der Burnout frühzeitig diagnostiziert wird und der Patient zum Familienarzt geht, der ihn dann sofort an einen geeigneten Facharzt überweisen kann, kann es durchaus sein, dass eine rasche Kriseneingriffs- und Kurzzeitbehandlung bereits ausreicht, um dem Betreffenden hinreichend zu unter-stützen und eine Verschlimmerung des Burnout zu verhindern.

In jedem Falle geht es darum, dem Betroffenen neue und besser geeignete Strategien zur Lösung von Problemen und Konflikten zu zeigen, ihn in seinem Selbstgefühl zu trainieren und ihm Hilfestellung zur Selbsterhaltung zu geben - auch um ein Wiederauftreten von Burnout zu verhindern. In jedem Falle ist es von Bedeutung, dass von Burnout betroffene Menschen zeitweise fachkundige Unterstützung in Gestalt eines Therapeuten suchen.

Weil die Gründe für Burnout sehr unterschiedlich sein können, sind auch die Behandlungsansätze sehr unterschiedlich und an die jeweiligen persönlichen Anforderungen angepaßt. Prinzipiell kann zwischen verhaltenstherapeutischen, neuropsychologischen und anderen tiefpsychologischen Eingriffen, Einzel- und Kollektivtherapien und sogenannten körpertherapeutischen Eingriffen unterschieden werden, die dem Betroffenen durch Training und Training dienen sollen.

Im Regelfall erarbeitet der Therapeut gemeinsam mit dem Betroffenen ein individuelles Konzept, das mehrere Gesichtspunkte und therapeutische Ansätze verfolgt, z.B. wöchtentliche Einzelgespräche mit dem Therapeuten zusammen mit dem autogenen Trainingsprogramm und einer Selbsthilfe-Gruppe. Ein medikamentöses Vorgehen kann als unterstützende Maßnahme angesehen werden. Insbesondere wenn die depressiven Symptome des Burnout-Syndroms sehr deutlich sind und die Kooperation in einer Therapie sehr schwierig wird, kann der Einsatz von Arzneimitteln in Kooperation mit dem Behandlungsmediziner erwogen werden.

Zu den " unbedenklichen " Naturheilmitteln gehören z.B. Johanniskraut, Lavendelhopfen, Salbe und Maracuja, die aufgrund ihrer leicht antidepressiven Wirkungsweise die Sedierung und Erholung des Betroffenen mildern können. Einige Patientinnen und Patientinnen berichteten auch, dass ihnen eine maßgeschneiderte Ernährung mit essentiellen Fettsäuren und Spurenelementen guttat. Die Erhöhung des Botenstoffs Serotonin kann zur psychologischen Stabilität und damit zur Erleichterung für Burnout-Patienten bei der Hinwendung zur tatsächlichen physiotherapeutischen Therapie des Burnout beizutragen.

Denn, und das ist besonders bedeutsam, die einzige medikamentöse Therapie eines Burnout kann die Beschwerden mildern, läßt aber die tatsächliche Krankheitsursache unberührt und ist daher nicht als zielgerichtet zu klassifizieren. Im Falle eines Burnout-Syndroms gibt es derzeit keine einheitliche Behandlungsmethode der ersten Wahl. Hierfür gibt es keine standardisierten Therapiemethoden. Die Therapie muss immer auf den individuellen Patienten abgestimmt sein, um auf seine ganz besonderen Wünsche reagieren zu können.

Die Therapeutin bemüht sich zusammen mit dem Burnout-Patienten zu begreifen, wie unerwünschte Verhaltensweisen (Zwänge, Befürchtungen, etc.) erhalten bleiben und was getan werden kann, um sie zu vernachlässigen. Für die Untersuchung der Lebens- und Arbeitsumstände der betreffenden Person sind die folgenden Gesichtspunkte besonders wichtig: Im Hinblick auf die Haltung des Kranken zu sich selbst, vor allem seine Haltung zu seinem Arbeitsumfeld, werden unter anderem die folgenden Gesichtspunkte diskutiert:

Oftmals empfinden es die Betroffenen als wohltuend und förderlich, neue Entspannungstherapien und andere Entspannungsformen wie Schulter- und Nackenmassage, Gymnastik, Yoga, Autogenes Lernen oder tiefe Sensibilisierung zu lernen. Selbsthilfe-Gruppen sind eine sehr praxisnahe Hilfe gerade im Zusammenhang mit dem Burnout. Für die Selbsthilfe gibt es verschiedene Formen: diejenigen, die bereits eine Therapie erlebt haben und "Neuankömmlinge", aber auch solche, die sich nicht im Klaren sind, ob sie an Burnout oder nicht.

Die Idee der Self-help-Gruppen ist es, einen konstruktiven Dialog zwischen verschiedenen Menschen zu einem konkreten Themenbereich zu ermöglichen. Bei einem Burnout heißt das vor allem, sich mit der eigenen Lebenssituation intensiv zu beschäftigen, die eigenen Schwierigkeiten zu erfassen und die Lösungen selbst in die Hände zu bekommen. Bei vielen der Burnout-Patienten ist es zunächst ungewöhnlich, offen über ihre Beschwerden zu reden.

In den meisten FÃ?llen wird dieses GeschichtenerzÃ?hlen dann aber als sehr erfrischend empfunden, da die Betreffenden endlich das GefÃ?hl haben, in einer Truppe von Menschen zu sein, die Ã?hnliche Probleme mit sich selbst haben und diese dann auch verstehen. Im Rahmen von Selbsthilfe-Gruppen treffen erkrankte Menschen aus verschiedenen sozialen Kreisen aufeinander. Einige von ihnen haben vielleicht jahrelange Therapien hinter sich, andere sind sich vielleicht nicht so ganz sicher, ob sie an Burnout erkrankt sind oder nicht, und würden daher gerne mit anderen Personen sprechen, bevor sie zu einem Hausarzt gehen.

Von den " älteren " kommt hier jedoch keinesfalls nur der " Jüngere " in den Genuss, da der Tausch in beide Himmelsrichtungen erfolgt und viele unterschiedliche Facetten ein und desselben Themenbereichs, namentlich Burnout, durch die große Teilnehmerzahl erhellt werden können. Beispielsweise kann eine von Burnout betroffene Person in einer Selbsthilfe-Gruppe sozial unterstützt werden, die sie in ihrem bisherigen Lebensweg - vielleicht sogar bewusstlos - verpasst hat.

Dabei werden ihre Befürchtungen und Befürchtungen aufgegriffen und weitergegeben und es zeigt sich, wie andere Patientinnen und Patientinnen mit ähnlichen Zuständen zurechtkommen, was ihnen weiterhilft und wie sie das Thema angehen. Oftmals erhält man bei einem Burnout eine so genannte Tunnelvision für die eigene Lebenssituation, man übt Kritik an sich selbst, entwertet sich, blickt nur noch pessimistischer in die Vergangenheit und stellt sich einem immer höheren Zeitdruck, dem man früher oder später nicht gewachsen sein wird.

Gerade das wird in der Praxis in Selbsthilfe-Gruppen realisiert. Die Art und Weise, wie die Betroffenen Selbsterhaltungsgruppen wahrnehmen, kann sehr verschieden sein. Einige wurden von ihrem Hausarzt weiterempfohlen, andere von Freunden und Angehörigen, wieder andere haben vielleicht einen Flugblatt oder suchten im Netz nach Wegen, sich beim Burnout in ihrer Heimatstadt zu helfen.

Viele Städte haben inzwischen Zentralstellen, die Selbsthilfe-Gruppen zu den unterschiedlichsten Schwerpunktthemen abstimmen und mediieren. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von privaten Selbsthilfe-Gruppen für Burnout im Intranet. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass Sie sich wohl fühlen, dass Sie gut betreut und informiert sind und dass die anderen Beteiligten mit Ihnen sympathisieren - denn Burnout ist ein bedeutender und sehr vertrauter Teil des Alltags und sollte entsprechend therapiert werden.

Patientinnen und Patientinnen mit einer bestätigten "Burnout"-Diagnose sind oft schwierig wieder in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Aufgrund von jahrelangem Streß ist der " übliche " Arbeitsstress oder die Forderung nach einer mittleren Beschäftigung für lange Zeit nach Krankheitsausbruch und Therapieende ein Problemfeld, das auch zu neuen Ermüdungszuständen in der Bevölkerung werden kann.

Eine vollständige oder partielle Erwerbsunfähigkeit nach einem Burnout ist daher keine Seltenheit. Aber auch durch die Reduzierung der Eigenverantwortung am Arbeitplatz und die Begleitung der Therapie ist es möglich, vielen Betreffenden die Rückkehr ins Berufsleben zu ermöglichen. Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass eine bessere Regeneration mit anschließender Rückkehr an den Arbeitsplatz erreicht werden kann, wenn das Burn-out-Syndrom frühzeitig entdeckt und therapiert wurde.

Die betreffende Person muss erlernen, die Verantwortlichkeit aufzugeben/ablehnen und damit die Arbeit zu übertragen. Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen mit Kolleginnen und Kollegen, aber auch mit Familienmitgliedern sollten rechtzeitig verhindert oder beigelegt werden. In beruflicher und privater Hinsicht muss der Risikopersonen bewusst sein, dass sie nicht alle Tätigkeiten wahrnehmen kann. Er muss erlernen, "nein" zu schreiben, seine eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen zu überprüfen und Irrtümer zuzugeben oder gar andere um Unterstützung zu bitten.

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