Burnout Therapie wie lange

Burn-Out Therapie wie lange

Was tun bei einem Burnout die Mediziner? Auch aufgrund des anhaltenden Anstiegs von Krankheitsfällen stellt sich immer wieder die Frage, ob der Arzt bei Burnout-Symptomen einen Krankheitsbericht erstellt. Gerade Mitarbeiter haben oft die Befürchtung, aus Furcht vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes diagnostiziert zu werden. Anlass genug, sich mit der Problematik des Krankheitsurlaubs bei Burnout-Krankheiten auseinanderzusetzen.

Und was ist eine Burnout-Krankheit? Burnout-Syndrom bezeichnet einen Status völliger physischer, psychischer und psychischer Erschöpfungszustände, Entpersönlichung (Entfremdung im gesellschaftlichen Umfeld) und Leistungsminderung. Laut WHO ist Burnout keine eigene Seuche, sondern ein grundsätzliches Lebensstilproblem oder allgemein: ein Krankheitsbild.

Der Burnout korrespondiert mit einer Kombination von Einflussfaktoren, die den gesundheitlichen Zustand und die Anwendung medizinischer Massnahmen ausmachen. Ausführliche Informationen zu allen Indikationen von Burnout finden Sie unter Burnout-Symptome. Weil es sich hierbei in erster Linie um eine psychische Krankheit handelt, vergeht in der Regel sehr lange, bis ein Krankheitsurlaub bei Burnout-Symptomen überhaupt erst nach einer gewissen Zeit erteilt wird.

Sobald jedoch ein Krankenschein für Burnout-Symptome erstellt wurde, sollten auch Maßnahmen ergriffen werden. Es ist jedoch ratsam, rechtzeitig psychologische Hilfe zu suchen und sich um therapeutische Angebote zu kuemmern. Nach Möglichkeit sollte jedoch eine Therapie in der vertrauten Umgebung vorgezogen werden. Zum Beispiel das Burnout-Forum.de. Es ist jedoch darauf zu achten, dass dies nur eine Stütze für die Betroffenen sein kann - niemals ein Therapieersatz.

Krankheitsurlaub bei Burnout - Mitarbeiter sollten darauf achten! Zugleich sind sich aber viele über die Informationspflicht gegenüber ihrem Auftraggeber einig. Im Prinzip sind daher die nachfolgenden Hinweise zu beachten: Selbstverständlich muss der Unternehmer, wie bei jeder anderen Krankenmeldung auch, sofort über die Abwesenheit unterrichtet werden und eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen.

Niemand ist jedoch dazu gezwungen, die Ursache der Krankheit offen zu legen. Grundsätzlich gilt: Eine Krankheitsmeldung bei Burnout sollte nicht gleich vorgelegt werden! Mitarbeiter können sowieso sechs Wochen im Jahr ohne Kündigungsdrohung erkranken, danach übernehmen die jeweiligen Krankenkassen die Weiterzahlung der Löhne. Dennoch besteht kein unmittelbares Kündigungsrisiko, wenn bei einem Burnout für mehr als sechs Monate ein Krankheitsurlaub gewährt wird.

Anstatt sich um die Arbeit zu kümmern, sollte die Zeit des Krankenstandes für die notwendigen ärztlichen Massnahmen ausgenutzt werden. Was bei der Meldung der Krankheit an den Dienstgeber zu berücksichtigen ist, ist im Beitrag aufgeführt: Krankheitsmeldung an den Auftraggeber - was ist zu berücksichtigen? Können Sie eine Kündigungsfrist während Ihres Krankenstandes bekommen, können Sie einen Feiertag nehmen und was können Sie tun und was nicht?

Doch wer jetzt meint, dass diese psychische Krankheit auch dazu genutzt werden kann, Sie für längere Zeit krank zu machen, sollte dies noch einmal durchdenken. Der Arbeitgeber kann darüber hinaus Schadensersatzansprüche bis hin zu Strafmaßnahmen geltend machen, wenn es sich um einen Betrugsfall aufgrund von Fehlzeiten handelt.

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