Channeling

Auskehlung

Hier ist Sananda Channelings, Sananda spricht zu Ihnen. Was ist wichtig, um ein guter Kanal zu sein? Channeling und andere Enthüllungen Mit Gott im Gebete oder bei einem wunderschönen Spaziergang im Wald zu sprechen, ist eine Kanalisation. Seit den 1970er Jahren wird der Ausdruck "Channeling" auch im Bereich der Sprachen in Europa verwendet. "Es ist ein gängiger Ausdruck aus der Esperanza, kommt aus dem Deutschen und heißt wörtlich: etwas über einen Weg erhalten, im Sinn eines Kanals für die Botschaften nichtmenschlicher, spiritueller Wesen.

In der Regel handelt es sich bei diesen Menschen um selbstinduzierte oder von Dritten initiierte Transplantationen (Hypnose). Es gibt zwei grundlegende Typen von Channeling: gesprochenes Channeling (automatisches Sprechen) und geschriebenes Channeling (automatisches Schreiben). Bei der ersten Begegnung mit diesem Wort war ich sehr misstrauisch gegenüber dem Fach.

Schon während meiner Weiterbildung zur Regressionshypnotiseurin lächelte ich eine der Seminarteilnehmerinnen an, die über ihre Channeling-Erfahrungen während der Einführungsrunde berichtete: Eine weitere der "Esoterischen Tanten". In den vergangenen 40 Jahren - im Alter der New-Age-Bewegung - ist die Anzahl der von den Medien übertragenen Nachrichten buchstäblich explosionsartig angestiegen.

Heute ist Channeling eine Möglichkeit, die intensiv eingesetzt wird. Das Channeling kann durch die Praxis erlernt werden und steigert die Kommunikationsgeschwindigkeit und somit die Gesprächsqualität. Von beiden Parteien ist eine Kooperation notwendig, die jedoch sehr verschieden sein kann. Als ich anfangs sagte, dass wir alle kanalisieren, meine ich damit die Verbundenheit zu unserem "höheren Selbst", der Essenz der Seele auf der Astralebene oder zu unserem spirituellen Führer.

Manche Zweifler lehnen jede Art von Channeling mit verschiedenen Begründungen als Nonsens ab. Bei kanalisierten Nachrichten erkennt man rasch, dass es Widersprüchlichkeiten und Inkonsistenzen gibt. Channelling ist nicht wie Radioprogramm. Jedes Programm hat seinen eigenen Charakter und sein eigenes Weltanschauungsbild. Keiner wird etwas kanalisieren, was seiner Sicht der Welt, seiner Religionszugehörigkeit, seiner Sichtweise zuwiderläuft.

Die verschiedenen Kanäle sammeln unterschiedlichste Daten zu spezifischen Fragestellungen. Alle kanalisierten Daten müssen validiert werden, wie die Quelle der Kanäle immer wieder zeigt. Daher ist es für mich notwendig, neue Erkenntnisse - unabhängig von ihrer Herkunft - zu untersuchen, ob sie wenigstens teilweise zu "meiner Wahrheit" beizutragen sind.

Trotz aller Ungewissheit und Verschwommenheit sind kanalisierte Nachrichten - meiner Ansicht nach - heute immer ein wertvoller Denkanstoß. Zuerst überprüfe ich die Angaben formell und dann inhaltlich: Bei dieser Untersuchung ist es mir ein Anliegen, folgende Fragestellungen zu beantworten: Je nach Zeit und Umgebung einer kanalisierten Nachricht und den Empfängern gibt es Unterschied.

Mögliche Nachrichtenquellen sind vielschichtig. Dies ist bereits im Konzept der "menschlichen Diskretion" enthalten. Ist die Nachricht in sich konsistent? Die optimale Antwort: Zwei Mal "ja", mit "ja" ist eine weitere Klarstellung vonnöten. Gleiches trifft auf verschiedene oder sich widersprechende Daten aus unterschiedlichen Kanälen zu. Die mittelalterliche Nachricht hatte andere Empfänger als die heutige.

Damit sie überhaupt verständlich werden, werden Nachrichten immer so formuliert, dass der Rezipient - mit seinem Wissensstand und seiner Ausgereiftheit - mit ihnen etwas ausrichten kann. Die optimale Antwort: drei Mal "nein", sonst spüre ich "Müll" für mich selbst, aber ich weiß, dass diese "Taktik" bei anderen Empfängern notwendig ist, um überhaupt Beachtung zu finden.

Was ist der Zweck der Nachricht? Was sind die Folgen der Nachricht? ? Wie paßt die Nachricht zu meinem Verstehen von richtig oder falsch? Ja. Und ich möchte selbst sehen können, ob die Information ohne Vorurteile und aus einer Position der Annahme heraus ergeht. Nachrichten können sehr unangenehm sein.

Ein völliger Verzicht oder Ausschluß der Möglichkeiten kanalisierter Nachrichten scheint mir unzutreffend zu sein. Den Inhalt einer Nachricht mindestens als "Möglichkeit" zu akzeptieren, birgt jedoch gleiche Möglichkeiten und Gefahren. Natürlich muss jeder für sich selbst bestimmen, ob etwas wirklich nicht stimmt, vielleicht nicht stimmt, vielleicht auch nicht möglich, vielleicht sogar richtig oder auf jeden fall richtig ist.

Doch was heute durchaus richtig ist, kann auch später noch richtig sein. Mir haben sich die Aussagen von Michael, einer wieder vereinten Seele, die trotz aller Unterschiede und Widersprüche auf kausaler Basis Auskunft gibt, als nützlich und aufschlussreich erweisen.

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