Charite Raucherentwöhnung

Raucherentwöhnung der Charite

Die Raucherentwöhnung mit Hypnose - wie die Raucherentwöhnung durch Hypnose mit Hilfe der Hypnotherapie funktioniert. Berliner Bedauerlicherweise sind für diesen Tag bereits alle Stellen vormerkenswert. Eine Teilnahme an einem voll gebuchten Besuchstermin ist nicht möglich; wir haben auch keine Wartelisten. Wir bitten um Geduld, bis ein neues Datum an dieser Stelle auf unserer Webseite bekannt wird.

Überprüfen Sie in Notfällen, ob in einer anderen Ortschaft Ihrer Wahl freie Stellen vorhanden sind.

Bedauerlicherweise sind für diesen Zeitpunkt bereits alle Stellen belegt. Eine Teilnahme an einem voll gebuchten Besuchstermin ist nicht möglich; wir haben auch keine Wartelisten. Wir bitten um Geduld, bis ein neues Datum an dieser Stelle auf unserer Webseite bekannt wird. Überprüfen Sie in Notfällen, ob in einer anderen Ortschaft Ihrer Wahl freie Stellen vorhanden sind.

Bedauerlicherweise sind für diesen Tag bereits alle Stellen reserviert. Eine Teilnahme an einem voll gebuchten Terminkalender ist nicht möglich; wir haben auch keine Wartelisten. Wir bitten um etwas Geduld, bis ein neues Datum an dieser Stelle auf unserer Webseite bekannt wird. Überprüfen Sie in Notfällen, ob in einer anderen Ortschaft Ihrer Wahl freie Stellen vorhanden sind.

Bedauerlicherweise sind für diesen Tag bereits alle Stellen reserviert. Es ist nicht möglich, an einem voll gebuchten Terminkalender teilzunehmen; wir haben auch keine Wartelisten. Wir bitten um etwas Geduld, bis ein neues Datum an dieser Stelle auf unserer Webseite bekannt wird. Überprüfen Sie in Notfällen, ob in einer anderen Ortschaft Ihrer Wahl freie Stellen vorhanden sind.

Pressemeldung (in Deutsch)

Eine Forschergruppe der Charité - Universitätsmedizin Berlin hat nun in einer von der Deutsche Krebshilfe e. V., Bonn, gesponserten Untersuchung die Effektivität der Raucherentwöhnung in der Nähe eines Schutzgebietes an der Charité Mitte untersucht. Können Rauchende durch ein kurzes Beratungsgespräch oder ein Motivationsgespräch vor Ort in Verbindung mit einer telefonischen Zusatzberatung zur Raucherentwöhnung ermutigt werden?

Dies war der Ausgangspunkt einer von Prof. Claudia Spies, Leiterin des Charité-Zentrums für Anästhesie, OP-Management und Intensive Care Medicine, betreuten Klinik. Im Rettungszentrum wurden 11.000 Personen nach ihrem Rauchstatus und ihrer Studientauglichkeit gefragt. Unter den 1.728 Raucherinnen und Raucher waren 1.044 oder rund 60 Prozent Teilnehmer der Untersuchung.

In der ersten Runde gab es eine kurze Konsultation oder ein Motivationsgespräch vor Ort. 2. Bis zu vier weitere Telefongespräche wurden in den kommenden vier bis acht Monaten geführt. Bei der zweiten Personengruppe, der so genannten Steuerungsgruppe, gab es weder Ratschläge im Rettungszentrum noch telefonischen Support. In den kommenden zwölf Monaten wurden alle Teilnehmer der Studie viermal zu ihrem derzeitigen Rauchstatus interviewt.

"Viele wurden von ihren Hausärztinnen und -ärzten nie nach dem Tabakkonsum gefragt, da die Gesundheitsfolgen des Tabakkonsums in dieser Altersklasse noch kein Problem sind", erläutert Prof. Spies. Über die Haelfte der Befragten nahm an der Untersuchung teil, obwohl sie nicht aus eigener Initiative mit dem Tabakkonsum aufhoeren wollten. Umso motivierter die Teilnehmer der Untersuchung waren, ohne zu qualmen, umso früher haben sie aufgehört und umso mehr haben sie von unseren Beratungsleistungen profitiert", sagt Prof. Spies.

Nach zwölfmonatiger Rauchfreiheit waren 33% der engagierten Rauchenden nach der Raucherentwöhnung im Rettungszentrum. Im Kontrollbereich lag der Marktanteil bei 19%. "Die Konsultation im Rettungszentrum war ein Anstoß, über das eigene Raucherverhalten zu reflektieren - auch bei Nichtrauchern, die nach zwölfmonatiger Zeit noch nicht fertig geraucht haben", ergänzt Prof. Spies.

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