Chef Coach

Cheftrainer

Immer häufiger gehört die Fähigkeit zu coachen zum gewünschten Repertoire eines Vorgesetzten. Mastspitze Das von uns reproduzierte und von uns nicht selbst verfasste Bildmaterial (Urteile, Ausschnitte aus Prospekten,....

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Von der Chefin zum Coach: Neues Leben für Führungskräfte

Die Mitarbeitenden sind auf der Suche nach einem Promoter und nicht nach einer Führungspersönlichkeit. Dazu kommen die vielfältigen Ansprüche und Ansprüche der einzelnen Mitarbeitergenerationen, der Babyboomer, der Generationen X, Y, Y und bald auch der Z. Die Babyboomer gehen allmählich in den Ruhestand und die X. Generation befindet sich in der Mitte des Arbeitslebens, während die Mehrheit der Y. Generationen gerade erst im erwerbsfähigen Alter ist.

Oft wird der heutige Arbeitsbereich dieser Generationen als unterhaltsames Arbeitsumfeld mit Tischtennisplatten, Basketballfeldern, Gratisverpflegung und modernen Arbeitsplätzen präsentiert. Die Forschungen von Gallup legen jedoch nahe, dass die heutigen Arbeitnehmer viel mehr grundlegende Sehnsüchte nach ihrem optimalen Arbeitsumfeld haben: Er ist an einer herausragenden Führungspersönlichkeit beteiligt, die zum Beispiel Rückmeldungen gibt, seine Mitarbeitenden als Menschen betrachtet und sie in die Lage versetzt, zu erlernen und sich zu entwickeln.

Nichtsdestotrotz sind nur 35 % aller Beschäftigten in Deutschland mit der Behauptung einverstanden, dass sich ihre Vorgesetzten auf ihre Stärke und ihre positive Qualität konzentrieren. Entwicklungswille geht Hand in Hand mit dem Willen, individuelle Leistung, kontinuierliches Feed-back und selbstbestimmtes Agieren zu fördern. Damit diese Wünsche der Mitarbeitenden erfüllt werden können, reicht es nicht aus, das Performance-Management-System allein zu wechseln.

Es muss eine innere, persönliche Veränderung erfolgen - entscheidend ist, dass der erforderliche neue Managementstil vom Manager akzeptiert und miterlebt wird. Dazu gehören das Selbstverständnis, das Verstehen der eigenen Führungsaufgabe und die allgemeine Mentalität. Der Manager von heute kann sich nicht mehr in der Position eines Chef-Klassikers wiederfinden, sondern muss Coach werden:

Er fungiert als Copilot, der die Mitarbeitenden bei der Zielsetzung, dem Erkennen von Erfolgen und dem Erreichbarwerden mit Hilfe der eigenen Kräfte anleitet. Wer seine Mitarbeitenden in ihrem selbst bestimmten Tun bestmöglich begleiten und erfolgsorientiert trainieren will, muss wirklich daran interessiert sein, die persönlichen Fähigkeiten jedes einzelnen Mitarbeiters zu erkennen und gezielt zu entwickeln.

Viele Mitarbeitende können ohne die Unterstützung einer Führungspersönlichkeit, die mit Anreizen und Inspirationen ihre Kräfte und Schwachstellen nur allmählich im Berufsleben entdeckt, nämlich durch "Trial & Error". Die frühzeitige Kenntnis der eigenen Kräfte und Schwachstellen ermöglicht es den Mitarbeitenden, das eigene Potential zu erfassen und zu nutzen und den eigenen Weg zum Erfolg und zur Bewältigung von Aufgaben zu ebnen.

Gleiches trifft auf Manager zu - Selbsterkenntnis und das Verstehen der eigenen Fähigkeiten sind integraler Teil der neuen Managementmentalität und unverzichtbar, wenn ein Manager glaubwürdig erscheinen und mitreden will. Außerdem wird von den Mitarbeitern nicht mehr erwartet, dass ihr Coach ein Fachmann in allen Bereichen ist. Sie müssen erkennen, dass es für einen ständigen kulturellen Wandel mehr braucht, als die Verinnerlichung der Stärkentheorie.

Denn Manager müssen erst lernen, ihr Wissen über Stärke in Entwicklungsdiskussionen, Teamentwicklungsprozesse und Problemlösung einzubringen. Erst wenn ein Betrieb seine Manager in die Lage versetzt, ihre eigenen Kräfte zu erkennen, können sie die neuen Anforderungen am Arbeitplatz bewältigen und ihr eigenes Potential und das ihrer Mitarbeitenden ausspielen.

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