Christliches Coaching

Kirchliches Coaching

durch professionelles Coaching an der. Was gibt es so etwas wie christliches Coaching? Wie muss ein Coach dazu in der Lage sein? Das christliche Coaching | Carola Kalitta-Kremer.

  • nach Hause bringen

Fragen beantworten, Entscheidungen fällen, Hürden nehmen, Veränderungen durchführen, Konflikte auflösen? Grundlage des Christentums. Zusammen mit Ihnen denken wir über Ihr Interesse auf der Grundlage unserer gemeinsamen Wertvorstellungen nach. Überdenken Sie die eigene Lebenssituation. wenn eine neue Lebensphase einsetzt. wenn neue Dinge bewältigt werden müssen. wenn die Kleinen das Zuhause verlassen. wenn Trennungen oder Verluste das Alter ändern. wenn der "Ruhestand" einsetzt. wenn der eigene Wille zur Änderung steigt.

in internen Auseinandersetzungen und schweren Entscheiden. in Auseinandersetzungen innerhalb der eigenen vier Wände und zwischen Kollegen. in Auseinandersetzungen im professionellen Bereich. um sich selbstbewusster und positiver mit dem Streit auseinanderzusetzen. um klarzustellen, was auf dem Spiel steht. um sich ganz gezielt auf ein schweres Gesprächsthema einzustellen.

Lehrstuhl für Christentum und Heiratsberatung

Angeregt durch eine zunehmende Anzahl von Anfragen mit beruflichem Hintergrund haben wir am Lehrstuhl eine Fortbildung im Bereich Coaching aufgebaut, über die wir Sie auf diesen Internetseiten aufklären. Neben der individuellen psychologischen Schulung in den Stufen G und A bieten 6 Coaching-Seminare ein wertvolles systemisch-lösungsorientiertes Instrumentarium, mit dem Change-Prozesse effektiv angestoßen und begleitend inszeniert werden.

Das Weiterbildungskonzept ist in 2 Stufen aufgebaut. Schon nach der Grundstufe und dem Abschluß als Beratungspastor (BS) kann die Fortbildung zum Beratungscoach (BC) anlaufen. Mit dem Abitur und entsprechenden Erfahrungen in der IP-basierten Pastoral und dem systemisch-lösungsorientierten Coaching kann der Grad des Individual Psychological Consultant and Coach (IPBC) erlangt werden.

Dr. Peter Becker ist für die Fortbildung zuständig. Dabei ist er individuell-psychologisch-systemischer Berater (ICL) und systematischer Trainer.

Christlich-mentorisches Netzwerk (cMn)

Die Mentorinnen und Mentoren des Christian Mentoring Network (cMn) sind die Plattformen für Angebote in unterschiedlichen Bereichen des christlichen Lebens und Arbeitens. Das Mentoring ist eine freiwillig und persönlich geführte Einzelbeziehung mit dem Zweck, seine Person, seinen Glaube, seine Fähigkeiten und Fähigkeiten zu fördern. Unterstützung und Ermutigung ist für uns Ausdruck der Einstellung eines Betreuers, die sich in der Reflektion der eigenen Funktion und der Auseinandersetzung auf gleicher Höhe zeigt:

Hinhören, Verständnis, Mitmachen, eigene Erlebnisse teilen, zurückdenken und Vorschläge für die weitere Entwicklung machen. Das Mentoring kann die Behandlung nicht ersetzten. Die Mentorinnen und Mentoren sind gehalten, geschulte Therapeutinnen und Therapeuten zu vermitteln, wenn sie über die notwendigen Kenntnisse verfügen. Das Mentoring differenziert nicht nach Lebensalter oder Aufgabe im Königreich Gottes. Das Unterstützungs- und Förderangebot ist ein Glücksfall für Groß und Klein, für Freiwillige nicht weniger als für Vollzeitkräfte.

Die Mentorenarbeit ist auch eine wichtige Unterstützung und Entwicklungsmöglichkeit für diejenigen, die ihr Christentum in ihrem Berufsleben verwirklichen wollen. Im Regelfall sollte man sich kennen lernen (face to face), dazwischen sind alle Phantasien offen: wir haben derzeit 143 Betreuer. Über unsere Online-Suche können Sucher aus den Profilen der Betreuer wählen, an die sie sich per E-Mail wenden möchten.

Nach dem ersten Gespräch entscheidet beide Parteien selbst, ob sie eine Mentorenbeziehung eingehen wollen. Die Zulassung der Betreuer zum zMn erfolgt auf der Grundlage einer Urkunde. Als Mentoring im Sinn unserer Unternehmensvision betrachten wir grundsätzlich kostenlos. Ausgenommen davon sind Paten, die über eine besondere Schulung verfügen und diesen Service ansonsten nur gegen Entgelt bereitstellen.

In ihrem Betreuerprofil verweisen sie auf diese Spezialqualifikation und legen den finanziellen Rahmen fest. Die Suchenden können dann selbst bestimmen, ob sie für diese Spezialqualifikation die vorgegebenen Preise aufbringen.

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