Coach Film

Trainer-Film

Movie The Coach (Trener): Der berühmte Fußballspieler Stoleshnikov beginnt eine Trainerlaufbahn, aber einige Hindernisse werden ihm in den Weg gelegt. Trennschalter Juri Stoleschnikow, der national renommierte Fußballer der Nationalelf, verpasst in einem entscheidenden Augenblick einen 11-Meter-Ball. Stoleshnikov verläßt das Team und akzeptiert ein Übernahmeangebot als Coach des kleinen provinziellen Teams "Meteor". Wenn der neue Coach es geschafft hat, "Meteor" zum Erfolg zu bringen und vor allem einen Erfolg über sich selbst zu haben.

Küss den Trainer: Emotionale Komödie mit Gerard Butler als Ex-Fußballstar, der seine Heirat durch das Trainieren der Mannschaft seines Kindes sichern will.

Küss den Trainer: Emotionale Komödie mit Gerard Butler als Ex-Fußballstar, der seine Heirat durch das Coaching der Mannschaft seines Mannes sichern will. George Dryer war ein großer Fussballer, aber als Mann und Familienmensch scheiterte er nach dem verfrühten Ende seiner Karriere an allen Seiten. Unmittelbar bevor seine Ex-Frau Stacie den Schritt in eine zweite Heirat wagt, will George wieder eine aktive Partie im Lebenslauf seines Vaters einnehmen.

Wenn er sich dazu verleiten läßt, die Mannschaft zu trainieren, in der sein Sohn auch Fussball spielen will, weckt das Naturschauspiel nicht nur das Interesse von Stacie, sondern auch von anderen attraktiven Fussballmüttern. Der ehemalige Profifußballer John Dryer als Coach einer Kindermannschaft gewinnt die Herzensangelegenheiten der stolzen Fußballer. Gerard Butler steht als verunglückter Fussballstar an der Seitenlinie, aber als toller Kindertrainer ist er den verwahrlosten Frauen einen steilen Pass Wert.

Mit seinen Folgefilmen hatte er nach dem Erfolg mit "300" etwas Pech - sowohl in seinem Fachgebiet als Action-Held als auch in mehreren Romantikkomödien. "Mit Kiss the Coach" wird einmal mehr das Potential des liebenswerten Schotten unterstrichen, aber jetzt in einem dramaturgisch geprägten Umfeld, das romantisch und komisch wirkt, sich aber auf eine Vater-Sohn-Dynamik konzentriert.

Letzterer dominiert bereits "Das Streben nach Glück", das US-Debüt des italienischen Gabriele Muccino, der in seiner dritten Hollywood-Produktion zwischen seinem gewohnten herzlichen Umgangston und der coolen Voraussagbarkeit eines Studioskripts zu vermitteln sucht. Die Protagonistin George Dryer (Butler) ist nach dem frühzeitigen Ende seiner Profikarriere in ein großes Schlupfloch gefallen, hat alles eingebüßt - auch seine große Vorliebe Stacie (Jessica Biel), die ihren Jungen größtenteils ohne ihn auszieht.

Da Stacie am Rande einer zweiten Heirat steht, gibt er George ein ultimatives Recht, seine Ex-Frau zurückzufordern. Da er selbst endlich die Chance hat, ein lukrativer Sportmoderator zu werden, zeigt sich rasch ein Prioritätenkonflikt, als George sich mit seinem Kind um einen Ausgleich bemüht. Bei aller Konventionalität hat "Kiss the Coach" hier die stärkste Dynamik in der kleinen Familie, vor allem durch den Bieler, der mit einer relativ reserviert wirkenden Gestalt emotionale Schwerpunkte setzen kann.

Wenig dezent werden andere Frauen vorgestellt, die dem neuen Interimstrainer der Kinderfußballmannschaft, George, nachlaufen. Schließlich werden sie von Größen wie Catherine Zeta-Jones und Uma Thurman porträtiert, und Muccino strebt auch in der Situationskomödie immer nach kontrollierter Offensivität. kob. Die Italienerin Gabriele Muccino hat bereits zwei Hollywood-Filme erfolgreich realisiert, "Das streben nach Glück" (2006) und "Sieben Leben" (2008).

Dagegen ist sein dritter englischer Film "Kiss the Coach" bedauerlicherweise recht mäßig. Zu den Hauptdarstellern gehören Gerard Butler ("Olympus ist gefallen", "The Naked Truth") und bekannte Persönlichkeiten wie Jessica Biel ("Total Recall", "Hitchcock"), Catherine Zeta-Jones ("Chicago", "Side Effects"), Uma Thurman ("Kill Bill"), "Zellstoff-Fiktion ") und Dennis Quaid ("Übermorgen") in den Hauptrollen, erwarten Sie mehr als eine flache, klischeehafte Romantikkomödie, die sofort wieder in Vergessenheit geraten ist.

Unglücklicherweise muss "Kiss the Coach" aber enttäuscht sein. Einige bewegende Augenblicke gibt es, besonders in Bezug auf die Vater-Sohn-Beziehung zwischen George und Lewis. Auch die manchmal etwas ungeschickten Vorstöße der Damen, denen George ausgeliefert ist, inspirieren manchmal zum Nachdenken. Muccino nahm dort offenbar die "Remarriage"-Filme, wie sie in Hollywood seit den 1930er Jahren heißen, als Beispiel.

Kiss the Coach" erscheint als Gesamtkunstwerk bedauerlicherweise nicht sehr ursprünglich und auch nicht wirklich ausgewogen. Mukkino konnte sich offenbar nicht entschließen, ob er ins Theater oder in die Comedy gehen wollte. Dennoch ist der Film weit weg von dem Oberschenkelknocker-Humor, der andere Comedys ausmacht. In " P.S. Ich liebe Dich " zum Beispiel verkörperte Gerard Butler viel mehr Kummer.

Kiss the Coach" ist also allenfalls ein Durchschnittsprodukt, das man sich auf DVD anschauen kann. Schlussfolgerung: "Kiss the Coach" ist eine flache 08/15-Komödie ohne Originaltreue und Zauber. Regisseurin Gabriele Muccino ("Seven Lives") präsentiert die US-amerikanische Comedy "Playing the Field" mit Gerard Butler ("The Bail Cop")....

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