Coaching Ansätze

Vorgehensweisen beim Coaching

Bei der überwiegenden Mehrheit der veröffentlichten Coachingansätze spielt der Dialog im Coaching als Interventionsform eine entscheidende Rolle. Methoden und Ansätze im Coaching - Hintergrund und Aktionskonzepte im Gegenüberstellung. Ein Exposé.

Im folgenden Artikel finden Sie einen zusammenfassenden Überblick über Consulting-Ansätze und Vorgehensweisen verschiedener Ausrichtungen. Dabei werden sechs für den Abgleich geeignete Teilgebiete bzw. Gesichtspunkte betrachtet, darunter die theoretischen Grundlagen, Wertreferenzen, methodologische Gesichtspunkte der Gestaltung von Beziehungen, Formatierungen, Einstellungen, Methoden bzw. Vorgehensweisen. Dabei werden diese Gesichtspunkte nach den entsprechenden Vorgehensweisen und Vorgehensweisen unterschieden und Aktionskonzepte geklärt.

Es werden Literaturnachweise bereitgestellt, die wesentliche Gesichtspunkte und Problemfelder der Vorgehensweisen und Ansätze beachten und weiterführen. Matteyar, G, Pauschardt, J. (2009). Inszenierung: P. C. Warschburger (Hrsg.). Moschnig, R. und Nykl, L. (2009). Klettverschluss Cotta: Stuttgart. Stuttgart: Klettverschluss Cotta. Anlässlich der Verleihung von Gerstmann, R., Kramer, J. (Hrsg.) (2009). von Kramer, J. (Hrsg.)(2014).

Stuttgart: Klettverschluss Cotta. Schneider-Landloff, M., Spielmann, J., Zitterbarth, W. (Hrsg.) (2010). King, E. und Volmer, G. (2009). Leitfaden für systematisches Coaching. Stuttgart: Klettverschluss Cotta. R. und Mühle, J. (2010). Coaching-Anleitung. Washburger, P.C. (2009). Dirk Edding, C. und K. Schattenhofer (Hrsg.) (2009).

Persönliches Business Coaching - Ansätze

Daniels Coaching-Ansatz ist zu 100% auf den geschäftlichen Kontext abgestimmt. Von esoterischen und spirituellen Konzepten distanziert er sich völlig. Daniela geht mit - gezielt, mit gültigen Werkzeugen und viel Einfühlungsvermögen........... Endlich lernt ihr euch besser kennen und nutzt euer Potential - wie lange wollt ihr noch bleiben? Die REVT nach Albert Ellis et al. und weitere Vorgehensweisen.......

Eingriffe im Coaching

In der Regel sind Maßnahmen die Verfahren zur Erreichung der Ziele. Allerdings beherrscht der Trainer die Lage nicht als "Macher", sondern ist auf Anregungen und Feedbacks begrenzt. Diese kann vom Kunden akzeptiert oder ohne Gefährdung der Beziehung zurückgewiesen werden, da es sich um ein Angebot des Coaches und nicht um Anweisungen des Coaches handele.

Es handelt sich also um einen reibungslosen Wechsel von den Zielsetzungen zu den Lösungsansätzen zu den konkreten Eingriffen, die dann von den Coaches am klarsten als Methodik empfunden werden. Bei den meisten publizierten Coachingansätzen spielt der Coachingdialog als Form der Intervention eine zentrale Bedeutung. In der Regel bietet das Interview den Handlungsrahmen für weitere Massnahmen, nicht zuletzt, weil der Auftraggeber über die anzuwendenden Verfahren informiert werden soll.

Darüber hinaus ermöglicht die mündliche Verständigung dem Trainer eine diagnostische Herangehensweise an den Kunden, da neben Inhaltsaspekten auch die Teile der Selbst-Offenbarung, der Ansprache und der Beziehungen zum Trainer klar werden. Es gibt eine große Vielfalt an Maßnahmen und Methoden, von Antistresstechniken bis hin zu Zielvereinbarungstechniken, die im Coaching sinnvolle Anwendung finden können.

Darüber hinaus werden unterschiedliche Verfahren nach Wahl des Trainers miteinander verbunden oder in der Anwendung weiter entwickelt. Der Umfang der Coaching-Maßnahmen ist in der Regel so groß, dass eine Einschränkung auf gewisse Verfahren nicht unbedingt vonnöten ist. Gleichwohl sollten beim Coaching gewisse Vorraussetzungen berücksichtigt werden. Die grundsätzliche Ausrichtung des Coaching auf die Sensibilisierung und Verantwortlichkeit schliesst alle Eingriffe aus, die nur dann erfolgreich sein können, wenn der Kunde nicht über seine Handlungsweise informiert ist.

Der freiwillige und transparente Charakter des Coachingprozesses schließt solche Verfahren nicht aus, es sei denn, der Trainer nutzt sie mit ausdrücklicher Zustimmung des Auftraggebers (z.B. im Kontext des Psychologievertrages). Ein seriöser Trainer funktioniert auf der Grundlage eines Konzeptes, daher sollten auch die Eingriffe diesem folgen und nicht im Weg stehen.

Wenn es der Trainer aus einem gewissen Grunde für angebracht erachtet, eine andere Methode zu verwenden, sollte er dies dem Kunden glaubwürdig erläutern und falls nötig sein eigenes Konzeptionsprinzip abändern. Ansonsten ist zu erwarten, dass der Kunde mit Verständnislosigkeit und Unklarheit reagiert. Die Auswahl der Maßnahmen kann je nach Laufzeit und Ziel des Coaching als Konzession an die Belange des Kunden erforderlich oder gewünscht sein.

Die psychoanalytischen Verfahren zum Beispiel brauchen oft etwas Zeit. Auch wenn dies nicht unbedingt die entsprechenden Verfahren ausschließt, können solche Verfahren unangebracht sein, wenn die kurzfristigen Zielerreichungen aus nicht zu beeinflussenden Zwängen heraus erfolgt. Dabei können dann "schnelle" Eingriffe, z.B. angepasste Verfahren der Kurzzeit-Psychotherapie, angewendet werden.

Sollte der Trainer aufgrund seiner konzeptuellen oder systematischen Orientierung nicht bereit oder nicht in der Lage sein, solche Methoden anzuwenden, muss er dies dem Kunden gegenüber offenlegen und, falls erforderlich, konsistent genug sein, um das Coaching zurückzuweisen oder zu stoppen. Im Falle von kundenunbekannten Abläufen ( "imaginative Vorgehensweisen", Rollenspielen etc.) sollte der Trainer zunächst die Bedeutung und das Funktionieren der entsprechenden Massnahmen erläutern.

Andernfalls droht die Gefahr, dass der Auftraggeber mit Verständnislosigkeit und Zurückweisung reagieren und die (Arbeits-)Beziehung gestört wird. Coaching erfordert Empathie vom Consultant, um sich auf den Kunden einstellen zu können. Deshalb sollte dem Trainer bereits bei der Aushandlung der "Spielregeln" des Psychologievertrages deutlich werden, wie weit er gehen kann und welche Eingriffe für den Einzelfall geeignet sind.

Grundsätzlich sollte hinter jeder Interventionsmassnahme die Erweiterung der Möglichkeiten im Kundenverhalten und -erlebnis stehen. Eingriffe, die letztlich darauf abzielen, Handlungs-, Denk- oder Wahrnehmungsspielräume zu begrenzen, sollten daher nicht genutzt werden.

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