Coaching Arten

Arten von Coaching

Das Coaching wird je nach Einstellung und Art des Coaches in verschiedenen Varianten praktiziert. Coaching kann auf vielfältige Weise klassifiziert und differenziert werden. Arten von Coaching In diesem Artikel werden die beiden gebräuchlichsten Arten von Coaching behandelt: Einzelcoaching und Gruppencoaching. Zu den typischen Kunden nach Rauen zählen sowohl Führungskräfte und Aufgaben als auch Selbstständige ("Selbständige") (2002, S. 70).

Coaching (z.B. zum Zwecke der Persönlichkeits- oder Karriereentwicklung) kann aber auch für Menschen ohne Managementverantwortung oder für Einzelpersonen zielorientiert und hilfsbereit sein. Aber auch die Aufhebung bestehender personeller Resourcen und die Personalentwicklung des Kunden können möglich sein (Kaweh, 2008, S. 86-87).

Letztlich muss aber das Spannungsfeld der möglichen Lerninhalte im Einzelcoaching abgestimmt werden und entsteht oft erst im Zuge des Coachingprozesses. Einzelcoaching hat gegenüber anderen Arten von Coaching sowohl Vor- als auch Nachteile. Erfreulich sind die große Verschwiegenheit und Verschwiegenheit, eine eventuell größere Öffnung des Coachees durch die Präsenz nur einer weiteren Persönlichkeit, die mögliche Vertiefung der Coachthemen ohne Rücksicht auf die Anliegen und Interessiertheiten anderer Beteiligter, die Zeiteinsparung durch gezielte und vertrauensvollere Zusammenarbeit mit dem Coacheur und die Flexibilität der Reaktion auf den Coacheur (vgl. Lippmann 2006, und Rückle 2000).

Lippmann kontrastiert dies mit möglichen Schwachstellen des Einzelcoachings: höheren Kosten pro Kopf, dem Blick auf nur eine weitere Persönlichkeit (den Coach) und der Unfähigkeit, Gruppen-Lerneffekte einsetzen zu können (Lippmann, 2006, S. 49). Im Unterschied zum Einzelcoaching konzentriert sich das Gruppencoaching auf mehrere Menschen. Das Besondere am Gruppencoaching ist, dass es einen ganz anderen öffentlichen Rahmen gibt.

Auch im Gruppencoaching unterscheidet man zwischen den beiden Teilformen: Erstens: Fritz H. R. Böning und Fritz Schröder (2005, S. 73 ff.):

Coaching-Arten

Entdecke das Ikigai Modell und andere Top-Coaching-Tools! Und wie werde ich Trainer? Wo kann ich Trainer werden? Nützen Sie die nützlichen Hinweise unserer Fachleute, um ein erfolgreiches Coaching zu werden. Gibt es Coaching immer nur als Einzelcoaching? Was gibt es für Möglichkeiten des Coaching? Damit Sie sich einen genaueren Eindruck von Coaching verschaffen können, wollen wir in diesem Artikel zwischen verschiedenen Arten von Coaching differenzieren.

Coaching wird sehr oft als Einzelcoaching ausgeführt. Ein Trainer bearbeitet mit einem Trainer die gesuchten Thematiken. Das ist die mit großem Vorsprung am bekanntesten und oft wird nur diese Art von Coaching verstanden. Die individuelle Einstellung im Coaching erlaubt eine individuelle und spezifische Reaktion auf die Belange des Teilnehmers.

Eine sehr intensive Vertrauensbeziehung zwischen Trainer und Coachees kann so einen so vorausgesetzten Bericht entwickeln. Im Gruppen-Coaching arbeiten Coaches simultan mit einer Personengruppe. Abhängig vom jeweiligen Zusammenhang kann diese aus sehr verschiedenen Einzelpersonen bestehen. Hier spricht man lieber von Team- oder ggf. Konfliktcoaching. Bei Gruppencoachings sollte die Zielgruppe nicht zu groß sein, sonst wird es rasch sehr verwirrend.

So wird der Coachingcharakter rasch zu einer Art Mäßigung, in der der Trainer die Moderatorenrolle übernimmt. Das Thema Gruppencoaching ist in der Regel weniger individuell und diskret als Einzelcoaching, da mehrere Menschen "zuhören" und die Beteiligten darüber besorgt sind, wie sie die anderen Beteiligten beeinflussen.

Selbstverständlich hat der Trainer auch weniger Zeit, sich um jeden Einzelnen zu kuemmern. Diese kommen in ihrer Funktion als Teammitglied zusammen, z.B. in einer Fachabteilung oder als Kollege in einem Teilprojekt. Andererseits wollen wir den Ausdruck "Team" von "Gruppe" unterscheiden. Allzu oft verwenden wir den Ausdruck Mannschaft sorglos, d.h. eine Mannschaft, die aus dem Notwendigen und nicht aus besonderen Kräften besteht.

Und wie kann das Zusammenspiel verbessert werden? Hierbei kommt der besonderen Relation der Beteiligten eine spezielle Bedeutung zu, sonst könnte man auch ein Einzel- oder Gruppen-Coaching durchlaufen. Paare und Konfliktcoaching bedeutet in der Praxis, dass ein Trainer mit zwei Menschen zur gleichen Zeit zusammenarbeitet und sich mit den Eigenheiten der Beziehungen zwischen diesen beiden Menschen beschäftigt.

Das können ein oder zwei Kolleginnen sein, die einen Streit haben. Dies erfordert wesentlich mehr Coaching-Erfahrung seitens des Coachs. Es muss in der Lage sein, ein gutes Verhältnis zu beiden Beteiligten herzustellen und zugleich eine neutralere Funktion zu spielen, d.h. sich von keinem von ihnen für seine Aufgaben festhalten zu lassen. 2.

Achten Sie darauf, dass es sich nicht um einen Vermittler (Mediator) handelt, sondern um einen Trainer. Oftmals können jedoch Kenntnisse im Mediationsbereich bei dieser Form des Coachings sehr nützlich sein. Nutzen Sie die Tips der NLP-Trainer Evi Anderson-Krug und Stephan Landsiedel, um als Trainer Erfolg zu haben. Und wie werde ich Trainer?

Lernen Sie, wie Sie als Trainer einsteigen. Mit welchen Coaching-Methoden sollten Sie vertraut sein und wie kommen Sie zum richtigen Training? Welche Honorare können Sie als Trainer verdienen?

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