Coaching Führungskräfte

Manager coachen

Leadership-Kompetenz ist nicht angeboren, sie wird gelernt. Management Coaching ist der effektivste Weg, diese Kompetenz gezielt aufzubauen. Führungskräfteentwicklung, Consulting, Coaching, Köln, Karriere-Coaching Köln, Business Coaching Köln, Coaching Köln

"Coaching mit Mrs. Fuhrmann war eine tolle Erfahrung für mich. Ich bezweifle, dass ein Trainer mir wirklich hilft, die richtige Antwort zu geben. Doch durch die imposante Person von Fr. Fuhrmann sind schon in den ersten Augenblicken Bedenken und Bedenken verschwunden. Sie haben mir mit ihren Anfragen und Impulsen, ihrem ehrlichen Feed-back gleich nach der ersten Session zu unglaublichen Fortschritten verholfen.

Sie spürte nur, was im Zimmer geschah, was mit mir geschah und welche Anregungen ich brauchte. Nochmals herzlichen Dank und ich werde die Kooperation auf jedenfall fortführen, denn ein Trainer wie Fr. Fuhrmann ist für mich und in Zukunft auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meines Unternehmens ein so wertvolles Gut.

Der Manager als Trainer? Begrenzungen und Chancen Susanne Schwerdtfeger

Ob gute Manager auch gute Trainer sein müssen, ist in der Industrie umstritten. Es besteht kein Zweifel, dass Führungskräfte die Weiterentwicklung ihrer eigenen Mitarbeitenden als eine nicht delegierbare, bedeutende Aufgabe betrachten sollten. Führungskräfte als Trainer haben viele Chancen zur persönlichen Mitarbeiterentwicklung, aber es gibt auch schmale Schranken für ihre Funktion als Ausbilder.

Aktualisierung vom 19. August 2016: "Der Manager der Zukunft muss lieber ein Trainer sein" Auf der Internetseite der Regierung kommt ein Manager zu Wort, der erkennt, dass Leadership nicht ohne Coaching auskommt. Margret Klein-Magar, Pressesprecherin im Aufsichtsrat der SAP SE, sagt: "Der Manager der Zukunft muss mehr ein Trainer sein.

Jemand, der nicht durch Befehl und Steuerung leitet, sondern die Mitarbeitenden in die Lage versetzt, ihr Potential zu entfalten, schöpferisch zu sein und, wenn nötig, selbst mitzugestalten. "Durch die Veränderungen in der Berufswelt - die fortschreitende Internationalisierung und die seltene Durchführung von Besprechungen in herkömmlicher Weise - werden neue Ansprüche an die Führungskräfte herangetragen.

So wie Führungskräfte durch Coaching optimal auf ihre Führungsaufgabe eingestellt sind, ist es auch erforderlich, sie als Führungskräfte zu trainieren, um sie auf ihre neue Aufgabe optimal vorbereiten zu können. Sie können entweder das aufregende Gespräch mit Margret Klein-Magar über die aktuellen Veränderungen bei Führungspersönlichkeiten und der Berufswelt im Allgemeinen im PDF-Format nachlesen oder auf der Website des Bundestages anhören.

Und was ist Coaching? Der Begriff Coach kommt aus dem Deutschen und heißt soviel wie Wagen. Coaching ist die Führung einer Person (oder eines Teams) von einem zum anderen. Das Coaching hilft Menschen, die zwar ihr Ziel verwirklichen wollen, aber nicht wissen wie, die leistungsfähiger werden wollen oder noch besser werden wollen.

Das Coaching hat viele verschiedene Herangehensweisen, ist aber grundsätzlich angewandt er Psychologie: Wahrnehmungs-, Kommunikations-, Betriebs-, Organisations- und Gesellschaftspsychologie, gekoppelt mit Erziehungswissenschaft, mit Ergebnissen aus der sozialen Forschung und natürlich mit dem gesunden Menschenverstand. 2. Wer seine Mitarbeitenden richtig coacht, fördert deren persönliche Verantwortung und Leistung. Wenn Sie ihm ermöglichen, eigene Lösungsansätze für seine eigenen Aufgabenstellungen zu erarbeiten, identifizieren sich die Mitarbeitenden viel stärker mit seiner Aufgabenstellung.

Er wird auch in den kommenden Jahren die Problematik als Aufgabe oder Herausforderung betrachten und ihnen mit Zuversicht begegnen. In jedem Falle ist zu beachten, dass Führungskräfte ein bestimmtes Mass an "Coaching-Verhalten" aufweisen müssen. Wichtig ist es aber auch, die Grenze zu kennen, denn als Manager darf man nur in fachlichen Fragen mitarbeiten.

Sie sollen in ihrem Managementverhalten den Mitarbeitenden konkrete Kompetenzen und Verhaltenstipps geben, die sie als neues erlerntes Handeln unmittelbar in die Tat umsetzbar sind. Der Manager bestimmt den Bedarf an Weiterbildung und ungenutztes Potenzial. So muss der Angestellte ein Coaching "zulassen", beispielsweise ein Vertriebsleiter seinen Vertriebsmitarbeiter bei seinen Besuchen beim Kunden begleiten und die Beweisführung, seine Darstellungstechnik, seine Fragetechnik oder seine abschließende Sicherheit beobachten.

Anschließend wertet er das Verkaufsgespräch zusammen mit dem Angestellten aus. Es ist sehr darauf zu achten, dass die Mitarbeitenden Ihnen dieses Coaching auch "erlauben", d.h. der Mitarbeitende muss mit Ihnen in den Coaching-Prozess gehen. Die Mitarbeiterin oder der Arbeitnehmer benötigt daher ein motivierendes und entsprechendes Verständnis und Ansporn. Nur dann kann ein Trainer Ihnen weiterhelfen.

Anlässlich der Präsentation dieser Befragung hieß es: "Viele Führungskräfte vernachlässigen nach wie vor die zentralen Anforderungen und Wünsche ihrer Mitabeiter. Coaching für Führungskräfte, also das Coaching der eigenen Angestellten, ist meiner Meinung nach nur eingeschränkt möglich. Nach Abschluss eines Seminares ist Coaching das Mittel der ersten Wahl, um die Schulungsinhalte des Seminares in die Tat umzusetzen.

Als Trainer sind Sie aber immer noch der Chef des Teilnehmers! Dass Coaching rasch zu einem persönlichen Erlebnis werden kann, beweist die Erfahrung. Das sollten Sie wissen und sicherstellen, dass die Coaching-Themen auf professionellem Niveau sind. Führungskräfte fallen im Mitarbeiter-Coaching nahezu unweigerlich in einen Konflikt, in dem sich alle Fachleute einig sind.

Einerseits soll er ein individueller Ratgeber und Promoter sein, sich selbst als Teilhaber verstehen, anderseits aber auch ein Übergeordneter, der in erster Linie für die Vertretung der Unternehmensinteressen und der Unternehmensziele verantwortlich ist. In diesem Kontext spricht man von einem notwendigen Rollenwandel, den ein Coachingmanager dauerhaft durchzustehen hat.

"Wenn der Manager ein Trainer ist, entfallen z.B. Weisungs- und Statusbefugnisse sowie Rechte und Aufgaben als Chef. Der Trainer kann nur Sponsor und Wegbegleiter sein, nicht aber auch ein übergeordneter Mensch", so die Zeitschriftmanagerin. Allerdings gehört das Spannungsfeld zwischen den Interessen eines Unternehmens und denen seiner Beschäftigten zum Tagesgeschäft eines Managers.

Entwicklung, Coaching und Training von Kompetenzen, z.B. in Verkaufsgesprächen und Produktpräsentation, sowie die Intensivierung und Durchführung von Training. Wie Sie wissen, entmutigen viele Tipps, Tricks und Anweisungen den Arbeitnehmer, weil ihm die Verantwortlichkeit genommen wird. Ermutigen Sie selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten und stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeitenden selbst Zielsetzungen, Lösungsansätze und Massnahmen ausarbeiten.

Denn nur so können motivierte und verantwortungsbewusste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgebildet werden. Im Vorstellungsgespräch erfährt man, wo die Erwartungshaltung, die Ängste, die Planungen und die Zielsetzungen der Mitarbeitenden sind. Zugleich lernen Sie alles über den Bedarf an Unterstützung, da noch nicht alle Zielsetzungen erfüllt und noch nicht alle Planungen umgesetzt sind. Zuhören, Emotionen wahrnehmen, hinterfragen, offene Fragestellungen formulieren, ermutigen und trauen.

Die Rückmeldungen, die Sie erhalten, erhöhen die Leistungsbereitschaft Ihres Unternehmens und Ihrerseits. Solch ein Konversationsmuster beweist, dass Sie wirklich an den Sorgen und Empfindlichkeiten Ihrer Mitarbeitenden interessiert sind. Tatsächlich eine selbstverständliche Sache, als Manager und als Trainer. Dazu gehört auch eine bestimmte körperliche und seelische Widerstandsfähigkeit, die Fähigkeit, Feinheiten wahrzunehmen, Empfindsamkeit und Verantwortungsgefühl, kurz gesagt, eine reife Person.

Ich habe auf S. 170 eine kleine Prüfliste zusammengestellt, die die Ansprüche an den Manager als Trainer wieder aufgreift. Wenn nicht, bin ich als Ihr Trainer für Sie da!

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