Coaching für Mitarbeiter

Mitarbeiter-Coaching

Das Business Coaching gibt entscheidende Impulse für den beruflichen Wandel. Wie kann ein Unternehmen nachhaltig gegen Stress - und für die Gesundheit - seiner Mitarbeiter vorgehen? Wie können die Mitarbeiter selbst handeln?

Mitarbeiter-Coaching - zielgerichtete Weiterbildung

Mehr und mehr Unternehmen nutzen Coaching für die Weiterentwicklung ihrer Manager und Mitarbeiter. Eine solche temporäre fachliche Unterstützung unterstützt eine zielgerichtete Weiterentwicklung, z.B. um einen Mitarbeiter auf die Funktion des Projektmanagers oder eines Managers für den hierarchischen Aufbau zu vorbereiten. Oftmals spielt auch der Wunsch nach persönlicher Verbesserung oder das Management potenzieller Krisensituationen, die durch die bevorstehenden Änderungen entstehen, eine wichtige Rolle dabei.

Daher sollte ein Trainer immer gut gewählt sein, um eine gelungene Entwicklungsunterstützung zu haben. Um einen Coaching-Prozess starten zu können, muss ein Einvernehmen mit dem potentiellen Coachees bestehen", sagt Klaus-Peter Esser, Vorstandsmitglied der Change-Partner AG. Außerdem muss darauf geachtet werden, dass bei der Auswahl des richtigen Trainers keine voreiligen Beschlüsse gefasst werden:

Ein guter Trainer sollte neben einer langjährigen Coaching-Ausbildung vor allem über Lebens- und Führungserfahrungen, Menschlichkeit und persönliches Ansehen verfügen, so Esser weiter. Der Personalbereich des Hauses hat oft Kontakt zu einem Trainerpool, andernfalls ist es besonders empfehlenswert, sich auf eine Empfehlung zu stützen, denn jeder kann sich selbst als Trainer bezeichnen, da der Name nicht abgesichert ist.

"Einen guten Trainer leitet ein erstes Gespräch mit seinem zukünftigen Trainer privat, ist Klaus Peter Esser, selbst langjährige Führungskraft und Trainer, davon Ã?berzeugt. Dies sei unabdingbar, denn Coaching funktioniert nur, wenn es ein Mindestmaß an innerem Willen zur Unterstützung gebe. Die interpersonelle Kommunikation spielt dabei eine große Bedeutung.

"Auch muss es dem Coachees erlaubt sein, den Trainer abzulehnen, wenn er sich damit nicht wohl fühlt, und ein guter Coaches sollte auch auf ein Coaching verzichten, wenn er die Voraussetzungen für seinen eigenen erfolg nicht hat. "Um den möglichen Lernerfolg des Coaching zu überprüfen, so Klaus Peter Esser weiter, wird ein guter Trainer im Vorfeld konkrete Fragestellungen aufstellen.

Zusätzlich zum grundlegenden Gesichtspunkt, ob Coaching überhaupt die richtige Lösung für das vorhandene Problemfeld ist, sollte sich der Trainer an dieser Stelle vor allem über das angestrebte Massnahmeziel und dessen Kontexte informieren. Dies kann die Wichtigkeit des Kundenumfelds für das jeweilige Thema oder das Eigeninteresse des Auftraggebers am Gelingen der Massnahme sein - er ist oft der tatsächliche Kunde und bezahlt letztendlich die Massnahme für seinen Mitarbeiter.

"Einen guten Trainer kann man nicht instrumentalisieren", unterstreicht Esser, indem er zum Beispiel die Coachingsitzungen nutzt, um den Mitarbeiter nach den Ideen des Kunden zu schulen. Zugleich stellt Klaus-Peter Esser die personelle Arbeit des jeweiligen Betriebes in Frage. Denn er sieht es als seine Aufgabe an, das Personalwesen in den Mittelpunkt zu stellen. "Ist das Coaching einmal in Misskredit gekommen, ist es schwierig, dieses kostbare Instrument der Personalentwicklung im Betrieb zu bewerben.

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