Coaching Protokoll

Das Coaching-Protokoll

Arbeitshilfsmittel für Coaches - Führungspraxis "Präsentation, welche mögliche soziale und ökologische Faktoren uns Menschen betreffen (nicht abschließend) und unter anderem den Coachingsprozess mitbestimmen. Die Abbildung zeigt einen eventuellen Ablauf im Coaching. Manager brauchen einen Rahmen für Leadership. Das Handlungsfeld resultiert aus dem Unternehmen. Dies wird sich unter anderem aus den Unternehmenswerten und dem alltäglichen Tun des Managements ergeben.

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Das Bestreben zu zeigen, was eine Person auszeichnet (auch diese Graphik beansprucht nicht den vollen Umfang). Versuchen Sie zu zeigen, was einen Manager beeinflussen kann.

Coaching-Tool: Coaching-Dokumentationen

Zu einer umfassenden Coaching-Dokumentation gehören ein Einführungsfragebogen, ein schriftliches Auftragsklärung, ein Coaching-Protokoll und ein Abschlu? â??Welche Fragestellungen und Hinweise hierfür geklärt müssen und was alles in das Coaching-Protokoll und in den Schlussbericht gehört, zeigen diese Anleitungen. templates.loginstart=''; templates.abologin=''; templates.userlogin=''; templates.buy =' Sie haben mehrere Möglichkeiten, das gewünschte Produkt zu bezahlen:

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Entwicklungsorientierte Beratung

Streng genommen kann jedes (gute) Coaching als "entwicklungsorientiertes Coaching" bezeichnet werden, denn schließlich geht es beim Coaching um die (Mit-)Auslösung und Begleitung von Entwicklungen. Nichtsdestotrotz ist ein ausdrücklich entwickelungsorientiertes Coaching im Vergleich zu einem "normalen" Coaching durch eine Vielzahl von Eigenschaften gekennzeichnet. In der Regel verlangen Kunden nie eigenverantwortlich ein Entwicklungscoaching.

Die diagnostische Fähigkeit des Coaches ist es daher, einen korrespondierenden Kundenwunsch zu "entschlüsseln" und auf das Angebotsspektrum des entwicklungsbezogenen Coaching aufmerksam zu machen. Kunden mit einem ausdrücklichen Entwicklungs- oder Zielwunsch bemühen sich oft um einen über-idealisierten Soll-Zustand. Da dies nicht von alleine funktionierte, erwartet man von einem Trainer Unterstützung.

Sie können auch erreicht werden, geben dem Kunden aber nicht die erwartete Zufriedenheit (und die "Jagd" auf das nächstgelegene Reiseziel beginnt). Er muss die Zielsetzungen und Beweggründe des Kunden stärker als sonst in Frage stellen. Dies erfordert die Einstellung zur Kritik, d.h. sich dem Kunden und seinem Interesse gegenüber und gerade deshalb auch gegenüber dem Kunden und nicht nur gegenüber einem reinen Erfüllungsgehilfen zu sein.

Entwicklungsorientiertes Coaching ist dadurch gekennzeichnet, dass es eine umfangreiche (reale) Analyse umfasst, in der auch solche Punkte hinterfragt und abgeklärt werden, die dem/der KlientIn zunächst unbedeutend oder gar nicht bekannt sind. Sowohl der Kunde als auch sein Arbeitsumfeld werden untersucht. Ein entwicklungsorientiertes Coaching setzt zudem voraus, dass der Trainer sensibel ist, schmerzliche Ereignisse zu erfassen, anzugehen und (noch länger) begleitend begleitet.

Dazu bedarf es einer gewissen Entwicklungsreife des Coaches. Erklärung: Es ist zu beobachten, dass Kunden oft von Coaching profitieren, weil sie einen scheinbaren Entwicklungswillen haben, aber dahinter steht ein Bedürfnis nach Stabilität. Allerdings sollte der Trainer, wenn nötig, darauf hinweisen, in welchem Maße solche Intentionen überhaupt kompatibel sind.

Andernfalls ist zu fürchten, dass eine oberflächlich ausgerichtete Bebauung nicht " in Schwung kommt ", weil der Kunde den Stabilisierungswillen stärker in den Vordergrund stellte - obwohl er diesen nicht unbedingt kennen muss. Schliesslich sollte der Trainer in der Lage sein, den Kunden zu fördern, da dies für den Entwicklungsprozess unerlässlich ist.

Dies hat zur Folge, dass ein Trainer nur mit den Kunden und den von ihm für glaubwürdig und möglich gehaltenen Zielen der Entwicklung zusammenarbeiten kann. Wenn Sie nicht glauben, dass Ihr Kunde ein gewisses Ziel hat, sollten Sie Ihre Anliegen - natürlich fundiert - mit dem Kunden erörtern. Der Trainer geht entweder verloren oder der Kunde trifft zusammen mit dem Trainer ein anderes Ziel.

Möglicherweise muss das Coaching aber auch hier enden - oder der Kunde entscheidet sich für einen anderen Coaching. Dieser Ansatz verlangt Mut und Professionalismus, vor allem vom Trainer. Beim Coaching besteht die Kernaufgabe des Coaches - wie immer - darin, den Überblick über den Gesamtprozess zu haben.

Zu Beginn muss der Trainer darauf achten, welches Ziel sich der Kunde gesteckt oder gewählt hat, wie wirklichkeitsnah dies ist, welcher Zeitrahmen dafür zur Auswahl steht, wie die Zwischenstufen aussieht und ob die Abfolge der individuellen Ziele der Entwicklung aussagekräftig gestaltet ist. Manche Kunden verbergen ihre Kräfte und wollen an ihren Fehlern feilen - und fragen sich, warum ihre Leistungsbereitschaft allmählich abnimmt.

Wenigstens sollten defizitorientierte Kunden auf diese Tatsache aufmerksam gemacht werden. Entwicklungsorientiertes Coaching ist noch individueller und umfangreicher als "normales" Coaching. Der entwicklungspolitische Blickwinkel bietet die Chance, beachtliche Änderungen durchzusetzen. Im COACH-Modell sollten im Rahmen eines entwicklungsbegleitenden Coachings folgende Punkte abgeklärt bzw. dem Kunden Fragestellungen aufgeworfen werden, um einen genaueren Überblick über mögliche Entwicklungsbereiche und Ausgangspunkte für den Entwicklungsprozess zu erhalten.

Im Idealfall wird dem Kunden bereits bei der Antwort auf die Frage bewusst, welche Punkte er bisher (unbewusst) unterlassen hat. Folgende Fragebereiche und Fragestellungen sollten angesprochen werden. Sie können die Felder ergänzen oder modifizieren (dasselbe trifft auf die Fragestellungen zu). Schon bei der Auswertung sollte der Trainer erfassen, welche eventuellen Erkennungsfehler der Kunde gemacht hat oder macht, um nicht reflektierte Ziele (Über-Idealisierung, Defizit-Orientierung, übertriebene Ambitionen, Unterdrückung von Randbedingungen usw.) wiederzugeben.

Nach der Analyse, die mehrere Sessions beinhalten kann, sollte der Kunde genügend Zeit haben, um die aus seiner Sicht sinnvollen Schritte der Entwicklung zu erörtern. Hier kann es sinnvoll sein, den Kunden zu fragen, welche Schritte er jetzt anstrebt. Die Frage, ob und inwieweit die Ziele der Entwicklung realisierbar sind, sollte vom Trainer gestellt werden.

Er sollte jedoch berücksichtigen, dass diese Befragung bereits als Eingriff zu betrachten ist. Dies kann verunsicherte oder unter Stress leidende Kunden noch unsicherer machen. Deshalb muss der Trainer sehr vorsichtig handeln, um den Nonsens nicht zu fördern, aber auch nicht zu demütigen. Ziel dieser Massnahme ist es, dem Kunden mehr Geborgenheit zu bieten und die Soll-Zustände vor seinem "geistigen Auge" zu veranschaulichen.

Er begleitet die Verwirklichung der individuellen (Zwischen-)Ziele. Entwicklungsorientiertes Coaching ist hier kein Unterschied zum herkömmlichen Coaching. Beim Coaching kann sich zeigen, dass der Kunde - für ihn unerklärlicherweise - sich selbst sperrt und die verabredeten Etappenziele ohne ersichtlichen Anlass nicht einhält. Und auch hier ist es wie im ganzen Coachingprozess: Der Kunde löste seine Probleme allein, der Trainer ist der Wegbegleiter und Reflektionspartner.

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