Coaching Stress

Betreuungsstress

Executives brauchen ein gutes Stressmanagement, um den Anforderungen des Jobs gerecht zu werden. Coaching kann dann eine gute Möglichkeit sein, neue Wege zu gehen. Stressbewältigung und Work-Life-Balance durch Coaching Ständiger Stress, steigende Anforderungen und ein Maximum an zu erwartender FlexibilitÃ?t und stÃ?ndiger VerfÃ?

gbarkeit fÃ?hren zwangslÃ?ufig zu Stress. Wenn Stress zum dauerhaften Zustand wird, wird die Work-Life-Balance unausgeglichen, was zu Burn-out führt. Manager brauchen daher ein gutes Stress-Management, das durch Coaching zu verbessern ist. Grundsätzlich ist Stressbewältigung immer Selbstmanagement: Es geht darum, mit bestehenden Kompetenzen und Mitteln die gesteckten Zielsetzungen zu verwirklichen, ohne sich so zu ermüden, dass man ins Hintertreffen kommt.

Jeder, der sich langfristig zu viel aufbürdet, ist kein "Held der Arbeit", sondern schlecht durchorganisiert. Hier ist ein Kollaps oder Burnout unvermeidlich. Führungskräfte, die sich permanent überfordern, neigen dazu, dies von ihren Mitarbeitenden zu erhoffen. Daraus entsteht oft eine gesundheitsschädliche Performance-Kultur, deren Ansprüche auf Dauer nicht erfüllt werden können.

Wenn Menschen mit einer solchen Problematik ins Coaching kommen, ist es besonders wichtig, dass der Trainer auf eine ärztliche Untersuchung drängt. Wenn es aus ärztlicher Perspektive nichts gegen Coaching gibt, müssen die Gründe für die schlechte Work-Life-Balance angegangen werden. Die Zielsetzung des Coachings bei solchen Coaching-Veranstaltungen ist die Selbststeuerung.

Dazu gehören die Bereiche Stressbewältigung, Selbst- und Arbeitszeitmanagement sowie das Lernen von Selbstmanagementstrategien. Es geht darum, die Arbeits- und Wohnqualität zu verbessern, d.h. eine Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu erwirken. Aber der Trainer ist kein Berater. Coaching ist daher weniger die Vermittlung von Fachwissen an die Führungskräfte als die Unterstützung bei der Integration von vorhandenem, aber ungenutztem Wissen in den Berufsalltag.

Coaching dient hier als Einführungsunterstützung. In Gesprächen, mit Übungsaufgaben, Aufgaben spielen, Perspektivwechseln und gemeinsamen Zielen ist es notwendig, das berufliche Selbstmanagement der Führungskräfte allmählich zu optimieren. Ein optimiertes Selbstmanagement führt auch zu besseren Führungseigenschaften, was nicht nur dem Manager, sondern auch seinem beruflichen und privaten Bereich zugute kommt.

Coaching sollte nicht nur dann in Betracht gezogen werden, wenn Schwierigkeiten bereits sichtbar geworden sind. Im Idealfall wird Coaching auch vorbeugend angewendet, z.B. um Burnout vorzubeugen, mit Überforderungen besser umzugehen und Belastbarkeit aufzubauen. Typisch für stressbedingte Unzufriedenheit ist neben der hohen Arbeitslast das diffuse Unwohlsein, das sich nicht mehr allein lösen lässt.

Vor einem Burn-Out kann Coaching eine gute vorbeugende Maßnahme sein, um Verschlechterungen vorzubeugen. Interessant ist, dass gerade die besonders engagierte Bevölkerung zum Ausbrennen neigt. Alles geht im Ausbrennen unter: "Alles geht verloren": Wird diese von vielen Fachleuten als "kleine Depression" angesehene Erkrankung festgestellt, ist ärztliche und ärztliche Betreuung indiziert.

Das Coaching stößt an seine Grenze und kann eine solche Behandlung nicht ersetzten. Die so genannte "Bewältigung" trägt dazu bei, schwere Erfahrungen so aufzufangen, dass sie bearbeitet werden können. Professionelles Coaching bedeutet, so funktional wie möglich zu sein. Sie sind daran zu erkennen, dass sie eine dauerhafte und nebenwirkungsfreie Problemlösung sind und sich leicht in den Führungsalltag integrieren lässt.

Durch Coaching kann eine erfolgreiche Work-Life-Balance erreicht oder sogar gesteigert werden. Coaching kann neben dem Stressabbau vor allem zur Vermeidung von Burnout genutzt werden. Stressbewältigung - Mit weniger Stress mehr erreichen: Verwenden Sie SOS-Techniken, und verstärken Sie die Belastbarkeit.

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