Coaching Vereinbarung

Trainer-Vereinbarung

Die Vereinbarung, zwischen (Coach oder Name des Coaching-Unternehmens) und dem oben genannten. Hr / Frau: Telefon: E-Mail: und der Coach. Der Coaching-Vertrag erfolgt im Hinblick auf die Ziele, deren Umsetzung für die. Die Besonderheiten der Coaching-Vereinbarung können geregelt werden.

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Vertraulichkeit im Coaching

Was muss der Trainer beachten? Um sich dem Trainer anzuvertrauen, ist Diskretion gefragt. Dadurch ist es zum einen vor Gerüchten, aber auch vor Beschimpfungen und Diskriminierung und zum anderen vor der Informationsweitergabe an Mitarbeiter, Vorgesetzte, Aufsichtspartner, Publikationen und Ähnliches geschützt. Was muss der Trainer beachten?

Der Geheimhaltungszwang als solcher resultiert aus der Beschränkung seiner Berufswahl nach dem Grundgesetz (Art. 12 GG) oder seiner freien Meinungsäußerung (Art. 5 GG), wenn das Recht eines Dritten betroffen ist. Diese Drittpartei ist vor allem der Coachingkunde. Dieser Schutz des Vertrauens und der Geheimhaltung ist in der Grundfreiheit des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes des Coaching-Kunden verankert.

Das Recht des Individuums, die Offenlegung und Nutzung seiner persönlichen Angaben nach freiem Ermessen zu gestalten, steht ihm zu. Eine Sozialordnung ist nämlich mit dem Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit nicht vereinbar, wenn der Mensch nicht weiss, welche Information über sein Verhalten oder seine Angaben zu welchem Zeitpunkt und mit welchen Mitteln anderen Menschen zur Verfügung steht. Demnach kann jede Person - und damit jeder Coachingkunde - die Offenlegung und Nutzung personenbezogener Angaben festlegen.

Folglich bestimmt keine oder kein Gericht über den Umfang des Schutzes der Informationsselbstbestimmung im Einzelfall, entscheidend ist jedoch die rechtliche Intervention durch Dritte oder die Berücksichtigung von Interessenkonflikten. Neben Identitäts- und Kontaktinformationen (Name, Telefon und E-Mail-Adresse) geht es bei der Eigenbestimmung also nicht nur um Speichel, Haare, Urin und Blut sowie um Persönlichkeitseigenschaften wie Augen-, Haar- und Hautfarben, sondern auch um den geistigen Zustand, die Persönlichkeit, die Sexualität und natürlich um Terminkalender, Privatunterlagen, aber auch um Geschäfts- und Firmengeheimnisse und wirtschaftliche Umstände.

Diese werden immer im Coaching thematisiert, aufgezeichnet und gespiegelt. Mit dem Recht auf ein eigenes Foto hat jede einzelne das Recht, selbst zu entscheiden, ob und welche Fotos von ihr publiziert werden dürfen. Möglicherweise gibt es ein "falsches Licht" auf die betreffende Person. Was? Alle persönlichen Angaben des Coaching-Kunden sind zu schützen und bedürfen der expliziten Zustimmung des Coaching-Kunden, um mit ihm im Coaching zusammenarbeiten zu dürfen.

Dabei kann der Coachingkunde bestimmen, ob und in welcher Lage ein Image (oder Video) von ihm erstellt, abgespeichert und genutzt werden darf. In diesem Zusammenhang darf der Trainer keine Fotos (oder Videos) von dem Trainer und seinen Aufnahmen während des Trainings ohne die explizite Zustimmung des Klienten machen. Es gibt für den Trainer kein Recht auf Berufsausübung mit gewissen Rechten und Verpflichtungen.

Es gibt verschiedene ethische Leitlinien von Vereinigungen und Föderationen. Vereinsmitglieder (z.B. DBVC, DVC, EMCC) haben diese ethischen Regeln auf der Grundlage des Vereinsgesetzes (gemäß §§ 21 ff. BGB) einzuhalten. Soweit sich die Statuten nicht auf weitere Erlasse, Weisungen oder Vereinbarungen beziehen, sind Vorschriften nicht Teil des Vereinsgesetzes und begründen keine Pflicht gegenüber den Mitgliedern.

Wenn eine Ethik-Richtlinie mit Geheimhaltungsvereinbarung oder Geheimhaltungspflicht des Coaches Teil des Verbandsrechts geworden ist, muss die Verbindlichkeit (konkrete Wortwahl) klar werden. Das Vereinsgesetz kann also Rechte und Verpflichtungen effektiv begründen, aber wir treffen zur Zeit nur beim European Mentoring & Coaching Council (EMCC) und der DFC sowie bei der "Hamburger Schule", die kein Verband ist, auf effektive Regelwerke.

Zum Beispiel stellt der Deutschen Coaching- und Trainingsverein (dvct) nur eine einfache Erwartung auf der Basis des Wortes "erwartet" und keine rechtliche Vorgabe. Auch die Internationaler Reisebusverband (ICF) stellt Widersprüche her. Wie auch bei der DVD ist ihre Regulierung nicht greifbar und gibt dem Trainer keine klaren Anweisungen, wie er mit der Information von und über den Kunden umgehen soll.

Die Bundesvereinigung Coaching (DBVC) und die DVNLP (Deutsche Vereinigung für Neurolinguistisches Programmieren) bekräftigen die allgemeine Verpflichtung zum Datenschutz, so dass die rechtlichen Bestimmungen dem Individuum bekannt sein müssen und er sich an die aktuelle Gesetzeslage anlehnt. Im Vereinsgesetz des DBVC und des DVNLP sind jedoch keine Sonderrechte und -verpflichtungen geregelt.

Derartige Vorschriften und rechtliche Situationen sind für den Coachingmandanten wenig hilfreich. Respektiert der Trainer die Geheimhaltung gegenüber dem Coachingkunden nicht, kann er sich nicht an den Club wendet, da diese Pflicht nur zwischen Trainer und Club besteht. Es gibt in diesem Kontext keine Vorschrift, wie im Falle einer Verletzung der Pflichten durch das Vereinsmitglied zwischen dem Trainer und dem Coacheur und dem Auftraggeber (Nichtverbandsmitglied) vorzugehen ist.

Mit welchen Konsequenzen muss der Trainer im Falle eines ethischen oder rechtlichen Fehlverhaltens rechnen? Rechtlich wirksame vertragliche Grundlage des Coaching ist der Dienstleistungsvertrag (gemäß 611 BGB), so dass Leistung gegen Entgelt abgeschlossen wird. Die Verschwiegenheitspflicht entsteht im Prinzip als Nebenpflicht nach Treu und Glauben und als Vereinbarung.

Die Trainerin ist es nicht. Bei der Vereinbarung eines Coachings mit dem Kunden ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, dass das Veränderungsproblem, sein Ausgangspunkt, der Zielstatus (Ziel) und die verfügbaren Mittel des Kunden besprochen und anschließend vom Kunden evaluiert und selektiert werden. Es ist fragwürdig, ob der Trainer in dieser Art der Arbeit das Recht hat, die Daten des Kunden zu korrigieren, zu archivieren - und über verschiedene Wege zu publizieren.

Bei der juristischen Diskussion und der juristischen Fachliteratur sollte eine Parallele zwischen dem geschulten Trainer und den oben genannten Fachgruppen besprochen werden. Ähnliche Rechte und Verpflichtungen sollte der Trainer haben, was eine erhöhte Fürsorgepflicht des Coaches gegenüber dem Coachingkunden mit sich bringt, der jedoch im Gegenzug das Schweigen im Strafprozess- bzw. Zivilprozessrecht hat.

Für Trainings- oder wissenschaftliche Zwecke darf der Trainer nur anonyme, generalisierte und verfremdete Repräsentationen ausnutzen.

Ein konkreter Coaching-Fall darf nicht sachlich erkennbar sein. Ein weiteres Problem ist, dass der Dienstherr als Kunde die Informationen des zu betreuenden Mitarbeiters zur Verfügung haben möchte. Besteht ein Anspruch des Arbeitgebers auf Information über die Inhalte und Ergebnisse des Coaching? Das heißt, dass die persönlichen Angaben des Betroffenen jederzeit gesichert sind, so dass er keine Beeinträchtigungen seiner Persönlichkeitsrechte erfährt.

Deshalb ist die Erfassung, Bearbeitung und Verwendung personenbezogener Informationen nur zulässig, wenn eine effektive rechtliche Grundlage besteht. Hierbei kommen Genehmigungen aus gesetzlichen Bestimmungen oder durch ausdrückliche einzelvertragliche Vereinbarung in Frage. Bei einem gültigen Vertragsabschluss müssen sowohl der Trainer als auch der Kunde Name und Adresse angeben, da diese als Vertragsparteien unerlässlich sind.

Doch was ist mit weiteren Angaben? 9 BDSG schützt Angaben zur rassischen und ethnischen Zugehörigkeit, zur politischen Überzeugung, zu religiösen oder philosophischen Anschauungen, zur Gewerkschaftsmitgliedschaft, zur Gesundheit und zum Sexleben. Hierzu ist eine explizite Zustimmung des Betreffenden erforderlich! Demzufolge muss der Trainer klar machen, was Coaching ist und welche Zusammenhänge, welche Information während des Akquisitionsinterviews behandelt und verarbeitet wird.

Doch stimmt der Kunde mit dem Trainer nicht nur der Datenerfassung, sondern auch der Speicherung und Übermittlung von Informationen zu? Auch die reine Erhebung von personenbezogenen Informationen über eine bestimmte Personen (natürliche Personen), sei es von der betreffenden Personen oder von Dritten, bildet die Erhebung von personenbezogenen Informationen. Datenverarbeitung bedeutet Speicherung, Änderung, Übertragung, Sperrung und Löschung von Informationen.

Schliesslich werden persönliche Angaben dazu benutzt, wenn sie in irgendeiner Weise ausserhalb der bereits genannten Verarbeitung verarbeitet werden. Beim Coaching geht es derzeit um die Persönlichkeit des Coaching-Kunden, so dass Namen und Kontaktangaben zur Identifikation als Vertragspartei und zur Abrechnung erforderlich sind. Weiterführende Gesichtspunkte zu Themen, Zielen und Analysen sowie die Evaluierung von Mitteln sind aus der Sicht des Coaching -Angebots von Bedeutung.

Das bedeutet, dass der Trainer das Recht hat, die Information im Coaching zu sammeln, sobald sie für ihn von Bedeutung ist. Ein Rückschluss auf die weitere Verarbeitung und Übermittlung personenbezogener Angaben erfolgt jedoch nicht aus dem Coachingvertrag. Sämtliche weiteren Angaben betreffen den privaten und privaten Bereich, so dass hier die Grenzen zur Information gesetzt werden müssen.

Denn der Mitarbeiter ist weder ein Knecht (Sklave) noch ein vom Arbeitgeber zu betreuendes Kind oder eine vom Arbeitgeber zu versorgende Persönlichkeit. Das Einverständnis des Coachingkunden zur Datensammlung im Coaching erfolgt immer nur für die konkreten Arbeiten zwischen Auftraggeber und Trainer. Dies muss jedoch sowohl dem Trainer als auch dem Kunden einleuchten. Handelt es sich jedoch um einen vorgefertigten Arbeitsvertrag, müssen die Inhalte und der Geltungsbereich der Zustimmung zur Informationsarbeit deutlich sein.

Es muss dem Kunden klar sein, dass der Trainer Aufzeichnungen oder Protokolle macht und diese für die Zulassung als Trainer, für die persönliche Weiterentwicklung, für den kollegialen Erfahrungsaustausch durch Aufsicht (Reflecting Team) oder zur Publikation verwendet. Ist dies nicht im Vertrag geregelt, so hat der Auftraggeber im Zweifelsfall seine Zustimmung nicht erwirkt.

Er darf diese Daten dann weder abspeichern, editieren noch durchgeben. Demzufolge muss der Trainer - wie ein Doktor oder Anwalt - die Kundenakte sorgsam aufheben. Das Coaching-Dokument muss vor Dritten gesichert sein. Gemäß 22, 23 Abs. 1, 24 (Kunsturhebergesetz - KUG) dürfen Porträts nur mit Zustimmung der dargestellten Person verteilt oder veröffentlicht werden.

Selbst wenn der Trainer und der Kunde sich auf ein rechtlich wirksames Coaching geeinigt haben, ist es dem Trainer nicht erlaubt, ohne weiteres Notizen zu machen. Auf der anderen Seite erhebt sich die Fragestellung, warum ein Trainer überhaupt Bilder oder Filme produzieren oder gar Teile aus dem Coaching mit Hilfe digitaler Mittel abspeichern muss. Psychologisch und pädagogisch gesehen ist es für den Klienten am besten, alles selbst aufzuschreiben, zu fixieren und zu fotografieren.

Ein gutes Erinnerungsvermögen und eindeutige Rezepturen braucht der Trainer. Eine Fotoaufnahme der Kundenperson ist in der Regel nicht notwendig. Bei Gedächtnisstörungen, bei der Vorbereitung und Auswertung (Prozessauswertung) für ein Coaching mit mehreren Sessions oder bei einer Betreuung, sollte vor und während des Coaching immer die Einwilligung eingeholt werden, dass ein Bildprotokoll oder eine Videoaufnahme mit der Persönlichkeit des/der Klientin/des Klienten/des Klientes gemacht wird und genutzt werden darf.

Dabei ist es juristisch unerheblich, ob Coaching mit Rückmeldung als Consulting oder als reine Begleitung ohne Tips und Kniffe aufzufassen ist. Die gespeicherten Angaben des Coaches sind risikoreich (siehe Kasten: Coaching-Dokumentation). Am sichersten ist die Möglichkeit, die Aufzeichnungen nach dem Coaching zu löschen - oder die vollständige Übergabe an den Kunden.

Jetzt wissen wir, dass zwei Rechte entgegenstehen: das generelle Recht des Kunden auf Persönlichkeit und die Freiheit des Trainers, einen Beruf zu wählen. Wenn der Klient von vornherein weiß, mit welchen personenbezogenen Daten er arbeitet und ob und wie diese Daten in schriftlicher oder digitaler Form erfasst werden sollen, kann der Trainer trainieren. Er sollte sich im jeweiligen Fall juristisch betreuen und einen professionellen, diskreten und diskreten Trainer suchen.

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