Coaching Vorstellungsgespräch

Beratungsgespräch

Und wie bereite ich ein zweites Gespräch vor? Anwendungscoaching: Mit professioneller Unterstützung in die gewünschte Position. Der erfahrene Coach bereitet Sie auf das Vorstellungsgespräch vor. MACHEN: WIR MACHEN SIE FIT FÜR IHR VORSTELLUNGSGESPRÄCH. Simulation von Vorstellungsgesprächen inkl.

Videotraining Vorstellungsgesprächstraining durch Hesse/Schrader.

Erfolgreiches Beherrschen eines Interviews mit Tips und Training

Auf das Vorstellungsgespräch sollten Sie gut vorbereitet sein - ob mit oder ohne Coaching - aber auch so entspannt wie möglich. Seien Sie auch bei schwierigen Fragestellungen so entspannt wie möglich und so zurückhaltend wie möglich. Als Gegenleistung müssen auch Sie überprüfen, ob der potentielle Auftraggeber Ihnen die passenden Bedingungen bietet und ob die geplante Aktivität zu Ihnen passt.

Manchmal lackiert Ihr Auftraggeber Ihren neuen Job in den besten Farbtönen, wenn er an Ihnen wirklich Interesse hat. Man ist im Wettbewerb um geeignete Kandidaten oft nicht überempfindlich. Sie sind daher kaum Bittsteller, auch wenn der Arbeitgebervertreter letztendlich auf dem langen Arm liegt.

Bei einem Vorstellungsgespräch gibt es typischerweise heikle Bereiche, die vom Personalverantwortlichen oder von der Arbeitgeberin gescannt werden. In den meisten Interviews wird nach diesem Schema vorgegangen. Die Eckpunkte und die entsprechenden Beispielfragen haben wir im Interview zusammengestellt: Ihr potenzieller Auftraggeber wird hier exakt verfolgen, wie Sie vorgehen. Die Arbeitgeberin möchte sichergehen, dass Sie eine bewusste Entscheidung für sein Haus getroffen haben.

Das könnten seine Frage sein: Weshalb bewirbst du dich gerade bei dieser/unserer Firma? Wieso gerade diese Stellung? Inwiefern haben Sie sich über das Untenehmen orientiert? Sie wissen bereits, was in der neuen Funktion wichtig sein wird? Klagen Sie über Ihren derzeitigen Auftraggeber? Die wahrscheinlichen Fragestellungen sind: In welchen Funktionen waren Sie tätig?

Mit diesen Fragestellungen will der Auftraggeber herausfinden, ob Ihr gesellschaftliches Arbeitsumfeld nach seinen Vorstellungen in Ordnung ist oder ob es dort schwerwiegende Schwierigkeiten gibt, die Sie daran hindern können, Ihre Arbeit mit vollem Einsatz zu erledigen. Daher ist es ratsam, diese Frage mit einer gewissen Vorsicht zu behandeln. Auf die Beantwortung der genannten Fragestellungen haben wir bewußt Abstand genommen - oft entscheidet die jeweilige Situationslage.

Falls Ihnen die Stelle Platz für einen Auslandseinsatz bietet, sollten Sie sich nicht niederlassen. Aber es geht nicht darum, die Wirklichkeit so zu untergraben, dass man sich selbst verleugnet. Sie tun Ihrem potentiellen Auftraggeber und vor allem sich selbst keinen Dienst - auch wenn es Ihnen gelungen ist, Ihr Gegenüber zu überreden, ist das Risiko eines schnellen Scheiterns am Arbeitsplatz sehr hoch.

Jedem Arbeitnehmer, der einen neuen Arbeitnehmer anstellen möchte, ist es wichtig, so viele Informationen wie möglich über ihn zu erhalten. Das Arbeitsgericht hat in vielen Urteilen entschieden, welche Fragestellungen ein Antragsteller stellt und welche nicht. In der Regel sind nur solche Fragestellungen erlaubt, die sich auf den Inhalt des künftigen Arbeitsverhältnisses beziehen.

Dies hat zur Folge, dass der Antragsteller bewusst lügt, wenn dieser Bezug nicht zustandekommt. Lehnt er es ab, Informationen zu geben, kann der Auftraggeber zu dem Schluss kommen, dass er die Lösung vermeiden will und ihn deshalb nicht einstellt. Sollte die Lügengeschichte nach Vertragsabschluss aufgedeckt werden, ist sie weiterhin uneingeschränkt gültig.

Anders ist es, wenn ein Antragsteller die Unwirklichkeit sagt, obwohl die zugehörige Fragestellung gestatte. Danach kann der Dienstgeber den Dienstvertrag wegen Irrtums oder Irrtums gerichtlich anprangern. Andererseits sind Fragestellungen zulässig: Vorverurteilungen, wenn ein Bezug zur gewünschten Aktivität vorliegt. Selbstverständlich ist das Verfahren nicht einfach - Sie können auch während des Interviews und vor allem gegen Ende des Interviews nachfragen.

Immer gut sind die offenen Fragestellungen, die mit "wer", "was" oder "wie" anfangen und länger anhalten. Es ist möglich und notwendig, dass Sie uns für Ihre Entscheidung relevante und noch nicht geklärte Fragestellungen vorlegen. Die wichtigsten Fragestellungen können sein: Und wie sieht das Alltagsgeschäft aus? Wie kann ich mich im Betrieb weiterbilden?

Seien Sie realitätsnah, informieren Sie sich vorab bei Kollegen oder im Netz an Stellenbörsen oder in Magazinen, in welchen Durchschnittsbereich Ihre künftige Stelle integriert wird. Überlegen Sie sich bei einem Angebot mit einem sehr geringen Festgehalt, wie hoch eine entsprechende Auszahlung ist. Wenn möglich, erkundigen Sie sich bei einem Mitarbeiter, der in diesem Betrieb tätig ist, oder sehen Sie sich einen Tag vor Ihrem Vorstellungsgespräch die Ein- und Ausstiege der Mitarbeiter an.

Selbst in einer Hausbank muss man sich nicht zwangsläufig in einem massgeschneiderten, nachtblauen Nadelstreifen wiederfinden. Während des Gesprächs müssen Sie alle Tatsachen und Umstände zu Ihrem Nutzen, d.h. so gut wie möglich, aufzeigen. Natürlich sollten Sie sich an die Regeln halten, außer bei unerlaubten Nachfragen. Erkundigen Sie sich also im Vorfeld so viel wie möglich über das jeweilige Untenehmen und die Stelle, für die Sie sich interessieren.

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