Das Verkaufsgespräch

Der Verkaufsgespräch

Der Verkaufsgespräch Im Verkaufsgespräch ist es wichtig, Ihrem Auftraggeber exakt zu verdeutlichen, warum Ihre Problemlösung am besten geeignet ist. Ich möchte in meiner Blog-Reihe die wesentlichen Aspekte, die mit diesem Themenbereich zusammenhängen, im Detail erörtern. Weil jede Vertriebssituation einmalig ist, gibt es kein perfektes Konzept für ein optimiertes Verkaufsgespräch.

Das Verkaufsgespräch zeichnet sich aber auch durch grundlegende Merkmale aus, die zu Ihrem Nutzen genutzt werden können. Mit welchen Befragungstechniken können Sie den Schmerzen Ihres potentiellen Käufers nachgehen, ohne ihm das Gefuehl zu vermitteln, dass er sich in einem Interview befindet? Woher bekommen Sie einen Gesamtüberblick über seine Ausgangslage und seinen Handlungs- druck?

Warum vergisst man im Laufe des Gesprächs nie die wichtigen Dinge? So haben Sie immer den Blick für das Verkaufsgespräch. Für viele unserer Kundinnen und Kunden sind Beanstandungen ebenso Teil eines Verkaufsgesprächs wie Verhandlungen. Was tun Sie bei kritischen Fragestellungen zu Ihrer Software? Inwiefern nimmt man dem vermeintlichen Schrecken seiner Kundschaft vor der Implementierung einer neuen Systemlösung ab?

Wenn Sie ein gutes Verkaufsgespräch mit Ihrem potentiellen Käufer geführt haben, ist es dann notwendig, einen bindenden Aufenthaltsort zu erfassen. Schließlich: Wie können Sie auch dazu beizutragen, dass nach dem Beratungsgespräch eine Entscheidungsfindung für Ihr Projekt oder Ihre Problemlösung aufgesetzt wird? Die folgende Tabelle enthält alle Artikel zum Hauptthema Verkaufsgespräche.

Verkaufsgesprächsphasen

Der Vertrieb ist ein mehrstufig aufgebauter Prozess mit einem eindeutigen Regeln. Wer ein Verkaufsgespräch genauer betrachtet, wird merken, dass es nahezu immer in vier Stufen stattfindet. Es geht nicht immer darum, beim ersten Mal etwas zu kaufen. Bereite einen kleinen Gefallen vor, um den du deinen Klienten bittest.

Man fragt sich, warum, jetzt hat dieser Ansatz zwei Vorteile: In der Eröffnungsphase des Gesprächs ist es Ihre Pflicht, eine gute Kundenbeziehung herzustellen. In den ersten 30 Minuten können Sie das Kundenherz höher schlagen und Ihren Umsatz um 100% erhöhen. Nur ein einziger Mensch weiss ganz konkret, was der Auftraggeber will - er selbst.

Möglicherweise weiss er nicht ganz sicher, welches Gerät er erwerben will, aber er weiss ganz sicher, was er von diesem Gerät erwarten kann. Wichtig ist es, die "richtigen" Antworten zu finden und aufmerksam zu zuhören. Wer dem Auftraggeber Zeit gibt, seine Frage zu klären, weiss es.

Zusammenfassen, was Sie hören und sicherstellen, dass Sie den richtigen Ansprechpartner haben. Dieser Artikel hat gute und schlechte Eigenschaften. Inspiriert werden sie von dem Bestreben, dem Verbraucher zu einem " besten Erzeugnis " zu verhelfen. Man kann leicht sehen, dass es selbst bei einem so simplen Gerät wie einem Schirm viele unterschiedliche Eigenschaften gibt, die der Kunde schätzen kann oder auch nicht - Farben, Gewichte, Größen, Preise, und vieles mehr.

Es gibt, wie bereits erwähnt, nur eine einzige Persönlichkeit, die ganz klar weiss, was dem Auftraggeber am Herzen liegt - er selbst. Daher sollten Sie nicht nur nachfragen, welches Gerät er erwerben möchte, sondern auch, was ihm besonders am Herzen liegt. Wer dem Auftraggeber Zeit gibt, diese Frage zu klären, wird schnell wissen, was er will.

Jetzt wissen Sie die Kundenwünsche und Anwendererwartungen und können sich für ein bestimmtes Angebot entschieden. Mit Ihrem Auftraggeber haben Sie eine gute und nachhaltige Geschäftsbeziehung etabliert. Bereits in der Produktpräsentationsphase können Sie unterschiedliche Artikel weiterempfehlen und dem Verbraucher aufzeigen, welchen Vorteil die Artikel für ihn haben.

Ziel ist es, die Einkaufssignale des Käufers zu identifizieren und die dazugehörigen Schlussfragen zu beantworten. Eine freundliche "Danksagung" und - wenn möglich - eine persönliche Adresse rundet das "positive Einkaufserlebnis" für den Konsumenten ab. In der B2B-Branche ist es nicht nur möglich, sondern sehr wohl möglich, dass der Kauf nicht beim ersten Gespräch erfolgt, sondern dass mehrere Besichtigungen erforderlich sind.

Können wir unsere Kundinnen und Kunden mit weiteren Unterlagen besser in Erinnerung behalten? Pflege Ihrer Beziehungsmatrix: Gerade wenn Sie grössere Unternehmen als Kunde bedienen, ist es oft sehr nützlich zu wissen, "wer mit wem gut oder weniger gut ist". Auf diese Weise werden Sie Ihre Kundschaft besser kennen und wissen schnell, an wen Sie sich wenden müssen, um den passenden Ansprechpartner zu finden.

Mehr zum Thema