Def Coaching

Def-Coaching

Später Coaching durch seine Bedeutung im Leistungssport. Trainerlizenz: UEFA Pro Lizenz. Coaching - Wertelexikon In nahezu jedem Coaching geht es sowohl unmittelbar oder mittelbar als auch bewußt oder unbewußt auch um Wertvorstellungen. Weil Coaching immer darauf abzielt, ein Bewußtsein für gewisse Dinge, Sachverhalte und/oder Staaten zu schaffen oder zu schärfen, ist die Diskussion von eigenen oder eigenen Werten eine tragende Säule.

Aus diesem Grund setzen die meisten Betreuer Verfahren zur Bestimmung (Detektion) dieser Größen ein. Wir wissen aus Briefen und Fragen, dass viele Coachs sowie Consultants und Ausbilder für Veränderungsmanagement unsere Werte-Datenbank dazu benutzen, die richtige Ausprägung der Wertekonzepte zu erteilen und sich daran zu orientieren. In der Regel werden 3 bis 7 (selten mehr) der wesentlichen Größen eines Individuums oder einer Unternehmensgruppe (z.B. in Organisationen) bestimmt, die dann eine gewichtige Orientierungshilfe für die Entwicklung von Zielsetzungen und Vorstellungen in Gestalt eines Leitbilds (Wertestruktur, Wertvorstellungen, Richtwerte) ermöglichen.

Vgl. auch die Grafik "Vom Thema zu den Werten zum Lebenswerk" im Beitrag "Was sind Werte" im Kapitel "Werte als Rahmen für Kulturen". Für die meisten Coachings ist Wertarbeit daher eines der effektivsten Instrumente, um die eigene Motivationsstruktur des Coachees zu erforschen und daraus Handlungsoptionen für die konkreten persönlichen Zielsetzungen zu entwickeln.

Ein unterschätztes Potenzial in Firmen - JELINEK

Wer seit 25 Jahren Team-Coaching in Firmen und Institutionen betreibt, bekommt einen gewissen Einblick, was gebraucht wird, was funktioniert und was nicht und wo die Limits liegen. Im Team-Coaching ist viel mehr möglich, als die meisten Firmen heute nutzen. Nachfolgend möchte ich diese Ansicht rechtfertigen, die Möglichkeiten und Möglichkeiten des Teamcoachings erläutern und einige Tips für Entscheider hinzufügen.

Doch zunächst eine Definition: Was ist Team-Coaching, was ist es nicht, welche Fehler können bei diesem Themenbereich gemacht werden? Die ( "weibliche oder männliche") Trainerin agiert nicht als Anbieterin dieser Lösungsansätze, sondern als "Störerin" - er schüttelt die vorhandenen Standpunkte, indem er die Konstruktionen der Wirklichkeit konkret hinterfragt - und "Inkubator" - er begleitete beim Eintreten in neue Gedankenräume und bot einen gesicherten, unauffälligen Raum, in dem erste ungeklärte Denkschemata zu neuen Lösungsmöglichkeiten ausreifen.

Das Coaching wurde zunächst mehr als ein individuelles Gespräch begriffen (W. Looss: Unter 4 Augen- Coaching für Führungskräfte 1997). Aber es gibt keinen triftigen Anlass, warum Coaching wie oben definiert nicht auch auf Mannschaften angewendet werden kann. Eine Mannschaft ist eine Gemeinschaft von Menschen, die eine gemeinschaftliche Aufgabenstellung zu erfüllen haben, sich gegenseitig bedingen und gemeinsam verantwortlich sind.

Um dies zu erreichen, benötigt ein gutes Mitarbeiterteam eine ressourcenorientierte Aufgabenteilung, eine einheitliche (Mikro-)Kultur und eine leistungsfähige Verständigung. Dies liegt in erster Linie in der Verantwortung des Teamleiters - aber bei der Umsetzung einiger systemtheoretischer Abhandlungen erscheint dieser Anspruch nicht ganz richtig. Durch ihre Beziehung und Verständigung formen die Teammitglieder ein Sozialsystem mit typischen "systemischen" Merkmalen (Fritz Simon: Introduction to Systems Theory and Constructivism 2006).

Eine Mannschaft ist keine Maschinerie - viele Manager sind bereits jetzt davon überzeugt, dass sie sich "Führung" wie die Steuerung einer Anlage vorzustellen haben. Auch ein Sozialsystem wird durch seine Strukturen bestimmt, d.h. die informellen Regeln des Spiels und Beziehungen entscheiden darüber, was im Zusammenspiel möglich oder nicht möglich ist. Nicht alle Mitglieder kennen diese Faktoren, nicht einmal der Manager.

Der Teamleiter hat im täglichen Leben oft wenig Gelegenheit, diese Merkmale zu erfassen und darauf zu antworten. Zum einen werden dem Manager in den meisten Betrieben vergleichsweise wenig Zeit für die Führungsaufgabe zur Verfügung gestellt; sehr oft bestimmen sachliche Aufgaben den Arbeitsalltag. Oftmals ist es so, dass Reizungen oder spürbare Beeinträchtigungen im Zusammenspiel nicht behoben oder bestehende Potentiale nicht erschlossen werden.

Ein professioneller Teamtrainer hat eine fundierte Trainerausbildung für diese Aufgabenstellung, kennt die Besonderheiten der Sozialsysteme, hat einen scharfen Einblick in die Dynamik im Unternehmen und meistert unterschiedliche Vorgehensweisen für unterschiedliche Aufgaben. Er ist nicht durch das jeweilige Themengebiet vorgegeben, kein Systemmitglied, unterliegt keiner strukturellen Festlegung und begegnet dem Kollektiv in einer "Auszeit", in der alltägliche Themen ausgeschlossen sind und sich jeder auf das festgelegte Coachingziel konzentriert.

Die Einstellung eines Teamcoaches bedeutet für den Manager - die Erkenntnis, dass es im Unternehmen eine bedürftige und verbesserungswürdige Lage gibt - die Erkenntnis, dass ein externer professioneller Support sehr hilfreich sein kann - die Bereitwilligkeit, alles in diesem Zusammenhang in Frage zu stellen, auch sich selbst. Das gemeinsame Lernziel für das Coaching von Teams ist immer der Beginn des Verfahrens und oft schon die erste Gruppendynamik-Konfrontation.

Es ist im Sinn der Begriffsbestimmung von Coaching als "ereignisbezogen und zielorientiert" zwingend erforderlich, ein definierbares Themengebiet zu definieren und ein klares Zielbild zu definieren. Es geht immer darum, im Wirkungskreis des Rennstalls zu arbeiten, d.h. nicht "Wir wollen, dass sich unsere Konkurrenten in den Hintergrund drängen", sondern z.B. "Wir wollen uns auf eine Wettbewerbsstrategie festlegen, bei der wir alle in die gleiche Richtung vorgehen.

"Die Grenze des Teamcoachings liegt dort, wo es sich nicht um ein eigenes Gespann sondern um eine Gruppe von bewußt einsamen Kämpfern im internen Wettbewerb dreht, die keinen Vorteil in einer besseren Zusammenarbeit oder Kommunikation sehen. Die Delegierung von Führungsaufgaben an den Trainer funktioniert auch nicht oder ein Berufstrainer würde sie nicht akzeptieren.

Auf keinen Fall sollte man ernsthaftes Teamtraining mit diversen Outdoor-Events vermischen. Das gemeinsame Paddeln im Beiboot oder das Klettern im Hochseilgarten lösen keine Schwierigkeiten und machen kein anderes besser. Die in der Realität am meisten verbreiteten Anforderungen an ein Coaching sind die akuten oder latenten Auseinandersetzungen. Kein Wunder, denn die Investitionsbereitschaft nimmt zu, wenn der Teamdruck wächst und die Performance beeinflusst wird.

Selten, aber ebenso wichtig für die Leistung des Kollektivs sind Fragen wie die Entfaltung/Verbesserung der Gemeinschaftskultur und Verständigung, die Kooperationsqualität, die optimale Nutzung der Ressourcen im Projekt. Das Teamcoaching zur Erarbeitung von neuen Einstellungen im Wandel und der daraus resultierenden Repositionierung des Unternehmens wird noch sehr wenig ausgenutzt.

Sind Sie der Meinung, dass Ihr Betrieb, Ihre Fachabteilung, Ihr Mitarbeiterteam "Sand im Getriebe" hat oder dass die vorhandenen Potentiale zu wenig ausstrahlen? Siehst du Änderungen und neue Aufgaben in deinem Projekt? Sind Sie der Meinung, dass die Antwort auf diese Fragen besser und tragfähiger sein könnte, wenn die geistigen, entscheidenden und schöpferischen Fähigkeiten Ihres Unternehmens gezielt einbezogen würden?

Er wird Ihnen in einem nicht verbindlichen GesprÃ?ch erklÃ?ren, was Team-Coaching in Relation zu Ihrem Interesse bewirken kann und wie der Ablauf sein kann. Der seriöse Team-Coach ist Spezialist für ganzheitliche Psychologie und Gruppendynamik, besitzt ein umfangreiches Coaching-Training und ein seriöses Coaching-Konzept, besitzt ein breites Spektrum an Praxiserfahrung und paßt zu Ihnen und Ihrem Unter-nehmen.

Er ist seit zwanzig Jahren Leiter des "Professional Coach Diploma Training" und hat das Mitarbeitercoaching als Managementkultur in vielen Firmen verankert. Er hat als Coach hunderte von Führungspersönlichkeiten bei der Lösung ihrer Aufgaben unterstützt.

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