Der Coach Trainer

Die Trainerin

Ausgezeichnete Qualität der Ausbildung und Ethik im Coaching, bei Weltkongressen und in der Zusammenarbeit mit Universitäten. Mit kompetenter Beratung und außergewöhnlichem Coaching unterstützt Michael Siller Führungskräfte dabei, in komplexen Situationen neue Wege zu gehen. Rechtschreibung von Coach & Coaching In der Rechtschreibung: coache ['ko:tsch]: einen Athleten oder eine Mannschaft ausbilden. Häufig stellt sich die Frage, ob der Plural als " Coaches " oder " Coaches " bezeichnet wird. Der Duden antwortete früher (Stand 01.

05.2009): "Coachs" ist der Duden. "Coaches " korrespondierte mit dem britischen Plural und war im Deutschen verkehrt.

Coach " und "Coaching" können mit oder ohne Bindestriche in Verbindung mit anderen Worten verfasst werden, z.B. b) mehrere Fremdworte zusammen oder mit Bindestrichen abgetrennt (z.B. Know-how, aber auch Know-how). Gelegentlich können geschlechterspezifische Anpassungen des Begriffs "Coach", z.B. "Coach", "Coach"/"Coach", "Coach", "Coachess", "She-Coach" oder "The Coach" in Publikationen von Einzelpersonen gefunden werden.

Die meisten davon sind Eigenkompositionen der Autoren, die sich noch nicht durchgesetzt haben. Laut Duden wird nur der Ausdruck "Coach" als "w. Formular an Coach" bezeichnet. Ausgenommen hiervon sind Autorenbeiträge und zugehörige Sätze. Ausgenommen hiervon sind eigene Begriffe und korrespondierende Angebote anderer Autoren.

Im Coachingmagazin finden Sie Brancheninformationen, Hintergrundinformationen, Konzeptionen, Porträts, praktische Tipps, konkrete Werkzeuge und eine Prise Witz. Lies ein Gespräch mit Rita Strackbein im Coachingmagazin 2| 2018. Coachingkompetenzen für kleine Unternehmen| Persönlichkeitscoaching`s | Coachings in einer agilen Umgebung| Positives Führen| Missbrauch von Coachingfragen uvm. Mit dem Coachingnewsletter erhalten Sie monatliche Hintergrundinformationen und Berichte über die neuesten Coachings.

Mit einem Hauptartikel zum Themenschwerpunkt "Coaching zur Unterstützung von Separationen und Transitionen durch den Digital Change" erscheint am 7. und 8. Juli 2010 der vorliegende Newsletter 7/8-2018.

Vermarktung im Bereich des Coachings

sollte der Trainer auch erläutern, und zwar: Welche Coaching-Ansätze er repräsentiert, wie Coachings für ihn funktionieren, welche Fähigkeiten, Qualifikation und Hinweise er hat, wenn nötig welche Methode er einführt. Es gibt einige wenige Exemplare, wie die Homepages der Trainer ohne die oben erwähnten Angaben auszusehen haben.

Im Regelfall ist dies eine visuell sehr ansprechende Website - mit Bildern des Trainers in unterschiedlicher Position und mit einigen dekorativen Bildern, die Anzüge in unterschiedlicher Gruppe zeigen und in der Regel einen Einblick in die Geschäftswelt geben. "Fachrichtung ", "Leistung" oder einfach "Coaching": Coaching, evtl. mit den Vorsilben "Individuell", "Gruppen", "Individuell" oder "Business".

Dies wäre eine extrem fatale Schlussfolgerung eines potenziellen Kunden für den Coach! Es kann sein, dass Interessierte ein solches Auftreten mögen und es sie emotionell ansprechen - und die Gefühlsebene bei der Wahl eines Coaches ist keinesfalls zu vernachlässigen, denn eine Vertrauensbasis kann nur mit Sympathie des Gegenübers aufgebaut werden (Schulz, 2010).

Für über 50 % der Kunden ist die Startseite des Coaches die erste Anlauf- und Auskunftsstelle. Lorenz & Webers (2015) zeigt, dass Coaching-Einkäufer und Kunden großen Wert auf Informationen zu Spezialgebieten, Empfehlungen, Kompetenzen und Erfahrungen legten - wenn sie diese nicht vorfanden, klickten sie weg.

Zuviel Informationen, zu viel "Fachjargon" und eine allzu umfassende Darstellung von Verfahren und Begriffen schreckt potenzielle Kunden ab, da sie eine "einfache, intuitiv zu treffende Entscheidung" erschwert (ebd.). Interessanterweise gibt es im Gegensatz zu den oben erwähnten Seiten mit mehr Bildern als Wörtern eine fast gleich große Zahl von Websites, die einfach mit Informationen überlaufen.

Im Regelfall erscheinen sie recht altmodisch, haben oft eine gewohnheitsmäßige Färbung, die das Lesen der Schriften schwierig macht. Der Informationsreichtum ist überwältigend: Coachings werden festgelegt, Verfahren und Begriffe minutiös präsentiert. Es gibt zahllose Links zu vielen anderen Fragen rund um das Thema Training (auch wenn es nicht immer ganz eindeutig ist), so dass ein Menüpunkt des Unterpunktes zu einem anderen führen kann - und der Betrachter nicht mehr weiss, wo er ist:

Handelt es sich nur um eine Informationsseite über Coachings oder die Vorstellung eines Trainers, der damit Kunden anspricht? Aufgrund der steigenden Wettbewerbsintensität von immer mehr Reisebussen allein auf dem Reisemarkt ist es unerlässlich, sich gut zu positionieren und seine Leistungen ins rechte Verhältnis zu setzen. Weil die Industrie wächst, wird alles zum "Coaching", jeder zum "Coach".

Kuntz (2015; 50) bezeichnet das Erscheinungsbild selbsternannter Consultants, die im Lauf der Zeit "Trainer und Berater" geworden sind, um sich in "Trainer, Consultants und Coaches" zu verwandeln, zutreffend als "heimtückische Epidemie", die die nötige Fachspezialisierung zugunsten der angeblich gesuchten, aber sinnlosen Begriffe aufgeben. Dabei geht es immer um ein (Heil-)Versprechen im Vorfeld, das im Rahmen des Coachings gemacht wird - ohne ein erstes Gespräch mit dem Kunden gehabt zu haben, ohne die Angelegenheit abgeklärt zu haben.

Die Versprechungen weichen allmählich ab und werden in ähnlicher Form gefördert, auch wenn klar ist, dass solche "Angebote" nur einen sehr kleinen Teil des breit gefächerten, allgemein anerkannten Angebotes einnehmen. Nachfolgend werden drei Stufen von Coachingversprechen genauer untersucht. Das im Voraus gemachte Zusagen, ein Thema oder "Problem" zu beheben, führt eindeutig dazu, dass man meint, dass die verwendete Methodik zweifellos funktioniert und immer oder dass die Fertigkeiten als Coach so außergewöhnlich sind, dass ein Misserfolg auszuschließen ist.

Natürlich freut sich ein potenzieller Kunde: "Hier ist mein Wunsch erfüllt, hier kriege ich etwas für mein Honorar. Erst wenn man davon ausgeht, dass die Methodik idiotensicher ist, dass der Coach ein Herr seines Faches ist, verbleibt jedoch der nicht unbedeutende Teil des Kunden am Erfolg des Vorgangs. Ist er in der Lage, den Coachingprozess überhaupt zu verfolgen, zu unterstützen und selbst umzusetzen?

So wird dem Kunden schon vor dem eigentlichen Training ein mögliches Versagen des Verfahrens aufgedrängt. Denn die eigenen Fähigkeiten und die Methodik bringen nur Erfolg, der Kunde hat sich hier an einen Scheideweg gestellt. Laut Mai (2015) sind solche Lösungszusagen oft mit einer Geldzurück-Garantie bei Unzufriedenheit verbunden, die dem Kunden zusätzlich Sicherheiten bieten und das Training fördern soll.

Nur wenn " Sie[als Klient] für die nicht funktionierende Waffe verantwortlich sind, dann [....] wäre es nicht gerecht, Ihren neuen Freund[den Trainer] dafür zu verbluten, indem Sie Ihr eigenes Vermögen zurückfordern" (ebd.). Eine solche Zusage muss daher mit großer Sorgfalt betrachtet werden, und zwar noch mehr.

Ein Zeitlimit an sich ist Sinn, wenn es zwischen Auftraggeber und Coach und nach Abklärung der Angelegenheit vereinbart wird und somit den - auch wirtschaftlichen - Coachingrahmen wiedergibt. Allerdings kann eine Frist nicht für alle Belange und keinesfalls im Voraus und schon gar nicht mit Garantie auf Erfolg festgelegt werden.

Betritt man die sehr finsteren Schluchten von Coaching-Angeboten, trifft man schließlich auf Trainer, die nicht nur innerhalb weniger Wochen(!) Erkrankungen wie z. B. Brustkrebs kurieren können, sondern auch feststellen, ob man diese oder eine andere Erkrankung in sich hat.

Aber wie kann man so etwas sagen, ohne den Kunden zu wissen, ohne ihn zu haben? Solch ein mit " Heilen " oder " Erkrankung " in Verbindung mit Begleitung gemachtes Leistungsversprechen - auch ohne kritische Betrachtung der Methodik - muss man immer aufmerksam zuhören. Mediziner oder Therapeuten sind für die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen verantwortlich, nicht Trainer.

Man sollte sich auf jeden Fall die Frage stellen, ob man einen Coach besuchen will, in dessen Weltanschauung sich der Kunde von Anfang an in einem "kranken" Stadium befand. Übrigens geschieht die "Heilung" hier meist auf natürliche Weise durch die Quantumphysik oder durch den Aufruf von Lebengeistern oder Erzbischöfen, die dann "Schutzkreise" malen. In der Coaching-Branche ist das große Marketingproblem nicht in erster Linie die Darstellung der Trainer.

Dabei spielt die angesprochene Gruppe und vor allem das eigene Ästhetikgefühl sowie das Selbstverständnis eines Coaches, das es zu vermitteln gilt, eine wichtige Rolle. 2. Die ( "heilenden") Versprechen, die immer noch im Rahmen des Coachings gemacht werden und Klienten anlocken sollen, stellen letztendlich auch die ganze Industrie in ein trübes Licht. 3.

Im Coaching-Marketing neue Möglichkeiten. Bei Trainingaktuell, 04/2015, 50. Lorenz, Sebastian & Webers, Thomas (2015). Die Trainerprofile in der Online-Datenbank. Den manipulierten Klienten.

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