Deutscher Coachingverband

Bundesverband Coaching

Der Deutsche NLP Coaching Verband e.V. Coaching Verband - wesentliche Institutionen. BDVT - Deutscher Bundesverband Coaching e.V.

Der Deutsche Coaching Verband e.V. DCV - Deutscher Coaching Verband e.V..

Deutscher Coachingbund e.V.

Wir werden die Präsentation der verschiedenen Coachingverbände fortsetzen. Deutscher Coachingbund e.V. Der DCV wurde am 5. August 2005 gegründet und hat ca. 100 Mitarbeiter (Stand 10. August 2009), darunter Trainer, Lehrtrainer und alle in der Trainerausbildung. Er hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf und ist vor allem in Deutschland tätig.

Darüber hinaus hat der DCV die Intention, die praktische Weiterentwicklung des Trainings sowie die Aus- und Fortbildung und Professionalität des Trainings zu fördern und weiterzuentwickeln. Die Bundesvereinigung Deutscher Trainer setzt einen hohen Qualitätsanspruch und verfügt daher über eine Reihe von ausgewiesenen und bewährten Trainern im Business- und Privatkundengeschäft. Das Besondere an diesem Verein ist, dass er auch Menschen als (außerordentliche) Teilnehmer aufnimmt, die sich noch in der Trainerausbildung sind.

Deutsche Trainervereinigung DCV - Portrait - horizontal Mensch

Fast zwei Jahre nach seiner Entstehung hat der DBC beschlossen, seine Projekt- und Mitgliederzahlen in den kommenden zwölf Monate entsprechend dem von der Hauptversammlung im vergangenen Jahr beschlossenen neuen Zeitplan in größerem Umfang auszubauen. Der Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Trainer atmet auf.

"Der Grundstein ist gelegt", sagt Oliver Müller, zweiter Vorsitzender des Vereins. Fast zwei Jahre nach seiner GrÃ?ndung am vierten Quartal 2005 will der DCV nun einen fliegenden Start hinlegen. Nicht lange, wie Müller sagt: "Wir sind alle von früh bis spät im Einsatz. Trotz aller Stressbelastung und Unsicherheit setzen sich die erste Vorstandsvorsitzende Anja Mumm, Finanzvorstand Lutz Salomon und Oliver Müller so vertrauensvoll zusammen wie vor zwei Jahren.

Aber wir kommen gut zurecht, wir können gut zusammenarbeiten", sagt Müller. Er glaubt, dass das Resultat die Anstrengung war. Der Verein hat heute 30 Vereinsmitglieder. Einige wenige Bildungsabschlüsse genügen nicht, um sich ein Bild zu machen", sagt Müller. Für die Coaches war die strukturierte Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen eine Möglichkeit, weil sie den Gedanken des Austausches und der Ausrichtung haben.

Sie wären aber auch auf einige Gruppierungen gestossen, die individuelle Coaching-Methoden abgrenzen, Dogmen beurteilen oder "rein formelle Qualitätsstandards" setzen. Außerdem hatten einige der Vereine den Eindruck, dass Müller sich absurd fühlte: Daß der Verein auch sonst auf dem rechten Weg ist, hat vor allem die Vereinsmitglieder gezeigt, die auch im Bundesverband für NLP oder dem Fachverband für Vertriebssponsoren und Coaches e. V. veranstaltet werden, faßt Müller zusammen: Bei uns sind sie ebenso gerne dabei.

Natürlich gibt es im Bundesverband für Trainer einen anderen Aufwind, denn wir sind immer noch beherrschbar. Allein der gemeinsame Blick auf besondere Coaching-Themen sagt einiges aus. Wie kann man in das Training einsteigen? Resümee der Gruppe: Aufregend, aber noch nicht zu 100 prozentig überzeugt, um als einzige Methode des Coachings eingesetzt zu werden.

"sagt Müller, "man erfährt immer wieder davon. "Aber auch schwierige Wirtschaftsthemen werden besprochen, so Müller weiter. Nächstes Jahr stehen unter anderem Fragen wie Gebührenstruktur, Betreuung von hochtalentierten Personen oder Begleitung beim Generationenwechsel in Familienbetrieben auf der Agenda. Nichtsdestotrotz ist man prinzipiell auch offen für Trainer aus anderen Zonen.

Der Verein rechnet mit weiteren Mitgliedern bei der Bildung von regionalen Gruppen. Sie wollen auch junge Berufstätige und Ausgebildete als Trainer gewinnen. "Ein Bekenntnis zu einer regionalen Gruppe kann ein lohnenswerter Schachzug sein", sagt Müller. Unter anderem will der Verein wissen, auf welche Verfahren sich die Antragstellerinnen und Antragsteller spezialisieren, welche Coaching-Strategie sie anwenden, ob und wie sie ihren eigenen Unternehmenserfolg bewerten.

Die Zertifikatsvorgaben wurden im vergangenen Monat verschärft: Coach-Schulungen müssen inhaltlich abgesichert sein, mind. 200 Std. in mind. sechs Monaten umfassen, ausreichende Selbsterfahrungsmöglichkeiten sowohl in der Funktion des Kunden als auch des Coaches anbieten und mit einer Klausur in Gestalt eines supervisorischen Coaches abschliessen. Darüber hinaus muss jeder Lehrgang zumindest zwei unterschiedliche Lehrtrainer anbieten, um die Vielfältigkeit der Vorbilder für den Lerner zu steigern.

Neue Voraussetzungen gibt es auch für Ausbildungscoaches: Sie werden in Zukunft nur dann zugelassen, wenn sie neben ihrer eigenen Trainerausbildung und Berufspraxis als Trainer über 200 weitere Unterrichtsstunden mitbringen. Dazu kommen psychologische Grundkenntnisse, pädagogisch- didaktische Kompetenzen, eine Schnupperstunde und eine permanente Betreuung - allerdings neben den für alle unsere Coaches geltenden Voraussetzungen.

"Das stellt unsere Ansprüche an die Ausbildung von Trainern zu den Besten der Branche", sagt Müller. Sie wollen damit auch dazu beizutragen, dass am Runden Tisch der Coachingverbände Maßstäbe gesetzt werden. Der DCV nahm kurz nach seiner Entstehung an diesen Sitzungen teil. "Unsere Unternehmensphilosophie der Vernetzung und des Austauschs nehmen wir ernst", sagt Müller.

Gleichzeitig wollen sie sich an der laufenden Debatte über Ernsthaftigkeit und Qualität des Coachings beteiligen. Dabei hat die Generalversammlung am Samstag, den 17. August, beschlossen, einen Fachbeirat einzurichten, der die Arbeit des Vereins begleitet. Außerdem will man Fachleute für sich werben, die einen speziellen Anteil an der Weiterentwicklung von Coachings haben. Dazu zählt auch das Gratis-Abonnement des "Coaching-Bereichs für alle Mitspieler.

Denn unser Verein sollte viele Alleinstellungsmerkmale aufweisen", sagt Oliver Müller.

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