Die besten Coaching Ausbildungen

Das beste Coaching-Training

Die Stiftung Warentest hat Kriterien für eine gute Coaching-Ausbildung entwickelt. Der Anteil ist immens, die Qualitätsunterschiede enorm. Tötet der akademische Wettbewerb die Institute?

Was ist ein gutes Coaching-Training?

Acht Coaching-Kurse hat die Stiftung Warentest bereits erfolgreich absolviert. Das ist bei mehr als 300 Schulungen nicht wirklich viel, es geht also nicht um die Testergebnisse selbst. Interessant ist, welche Qualitätskriterien für ein Coaching-Training die Warenprüfer aus dem Versuch ableiten. Wenn ein Coaching-Training laut Stiftung Warentest richtig gut ist?

Erstens: Diese Voraussetzungen sind umstritten, aber zumindest ein wichtiger Schritt in einem schwierig durchschaubaren Ausbildungsmarkt. Im Übrigen: Von " Training " sprechen wir bei Stiftungen nicht, sondern von " Qualifikation " oder " Training " aufgrund der Inkonsistenz der Kurse. Selbst wenn dieser Beitrag die Qualitätskriterien der Stiftung Warentest kurz und bündig wiedergibt, bleiben die Vokabeln "Training" - Lernen ist erlernt.

Zu einer guten Bildung gehören mind. 250 Stunden Unterricht, die über zwölf Wochen hinweg stattfinden. Inwiefern eine lange Bildung auch gut oder eine kurze schlecht ist, kann diskutiert werden. In drei Blöcken hat die Stiftung Warentest die übrigen Beurteilungskriterien aufgeteilt: "Mediation", "Fazit" und "Inhalt". Üben außerhalb des Klassenzimmers: Obligatorisch sind Betreuung (Gespräche über die ersten Erlebnisse mit einem Supervisor, z.B. dem Dozenten), Interview (Gespräche über die ersten Erlebnisse mit Peers, z.B. mit anderen Teilnehmern), Arbeiten in Peer Groups (ähnlich wie bei Interviews, aber oft auf gegenseitiges Coaching für Praxiszwecke ausgedehnt).

Egal, ob ein Provider die empfohlenen Voraussetzungen schafft oder nicht, Sie können sich z.B. auf seiner Website, in einem Katalog oder am Handy informieren - potenzielle Coaching-Lehrer sind in der Regel zu Gesprächen oder zu Gesprächen mit künftigen bezahlten Klienten eingeladen. Das Training sollte mit einer Klausur beendet werden. Nach Ansicht der Produkttester sind ein dokumentiertes Coaching, eine orale Untersuchung mit integriertem Coaching optimal.

Der Inhalt, den ein gutes Coaching-Training vermitteln soll, bezieht sich im Kontext des Testes insbesondere auf ein Business-Coaching-Training. Erläuterungen zu den Lerninhalten, die sich sicherlich auch auf viele andere Trainingsformen anwenden lassen, gibt es hier: zum Beitrag. Die Prüfung ist, wie gesagt, ein bedeutender Fortschritt auf dem Weg zu einer reifen Entscheidungsfindung, welches Coaching-Training das geeignete für den künftigen Trainer ist.

Darüber hinaus sollte die Gründung einer Trainingsgruppe (Peer Group) durch den Trainer nach dem Produkttest obligatorisch sein; Selbstkontrolle wird von den Teilnehmern natürlich nicht erwartet. Zum Beispiel, wenn es einigen Teilnehmern nicht gelingt, eine Trainingsgruppe zu gründen, können Sie im Vollversammlung über ihre Beweggründe reden.

Ob es Widerstand gegen das Training gibt und ob die Leistungsbereitschaft noch gesteigert werden kann. Selbst wenn dies einigen unangenehm erscheint, sind solche Besprechungen und Unterhaltungen im Präsenzbereich des Trainings auf dem Weg zum Coach goldrichtig.

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