Facharzt für Burnout

Burnout-Spezialist

Ich bin Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und beschäftige mich fast täglich mit der Prävention und Behandlung von Burnout. Psychotherapie | Facharzt für psychiatrische Psychotherapie Gesundheitswesen Coach Expertenpraxis Krebs-Tinitus

Burnout-Syndrom ist ein Leiden, das durch seelische Erschöpfungszustände, Leistungsminderung und persönliche Verfremdung charakterisiert ist. Ein Burnout ist nicht wirklich eine Diagnostik - sondern ein Vorgang. Ich bin Facharzt für psychiatrische und psychotherapeutische Medizin und beschäftige mich beinahe tagtäglich mit der Vorbeugung und Therapie von Burnout. Behauptungen wie: "Ich kann nicht mehr...."; "Stress bei der Arbeit und nichts zu Haus geht mehr"; "Alles ist zu viel für mich" sind oft die ersten Symptome einer völligen Müdigkeit.

Typische Anzeichen für einen einsetzenden Burnout sind Ermüdung, Schlaflosigkeit oder Depression. Aufgrund meiner jahrelangen medizinischen Erfahrung als Facharzt für psychiatrische und psychotherapeutische Behandlungen haben sich diverse diagnostische und therapeutische Massnahmen in der Therapie des Burnout-Syndroms durchgesetzt. Ich analysiere in meiner Kanzlei Ihre persönliche Herkunft für diesen Fall und biete Ihnen kurzfristige Lösungen an.

Bei der Maßnahmenauswahl orientieren wir uns an Ihrer persönlichen Ausgangssituation.

Fachärztin für Frauenheilkunde, Frauenheilkunde und Ernährung

Da ein schweres Burnout-Syndrom oft einen Krankenhausaufenthalt und eine stationäre Therapie erfordert, sollte die Diagnosestellung durch einen versierten Arzt erfolgen. In den meisten FÃ?llen gehen bis zum Ausbruch eines echten Burn-Out-Syndroms viele Monate, wÃ?hrend sich sowohl die Verschlechterung der Aussichten als auch die Chancen, das Ungewisse zu verhÃ?ten, immer weiter verschlechtern.

Lifestyle-Intervention, Vitalstoffunterstützung, richtige Diät und gezielte Stressbewältigung durch Sport- und Trainingsprogramme geben dem Betroffenen die Chance, den Beginn eines typischen Burnout-Syndroms zu vermeiden, sich zu erholen und die eigene Leistungsfähigkeit zu bewahren.

Vor dem Ausbrennen oft nur ein Blitz in der Pfanne'.

Die Thematik Burnout ist wieder in aller Munde. Es geht um das Motto. Eines ist für den Mediziner und Burnout-Coach Dr. Thomas Bergner sicher: "Die Problematik ist oft sehr schwer. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben allein reicht nicht aus, erläutert er in einem Zeitungsinterview. Heutige Position: Seit 1994 arbeitet Dr. Thomas Bergner als Coaching für Menschen mit Burnout sowie als Ausbilder für international tätige Firmen und Consultant für medizinische Fachärzte.

Er hat mehrere Buchveröffentlichungen über Burnout verfasst. Er wurde 1960 in Kassel gegründet. Nach seinem Medizinstudium in Erlangen und München absolvierte er eine Spezialausbildung an der Universitäts-Hautklinik in München. Werdegang: Bis 2002 arbeitet er als Hautarzt und Allergiker in eigener Kanzlei. Ärztliche Zeitung: Wird das Burnout-Syndrom allmählich zu einer Modekrankheit, oder ist es wirklich ein immer häufiger auftretendes Problem?

Dr. Thomas Bergner: Es gibt viele Anzeichen dafür, dass die Anzahl der Burn-out-Patienten steigt. Denn selbst Prominente haben Burnout, man kann nichts dafür. Also muss man sorgfältig nachsehen, ob jemand ausgebrannt ist oder etwas anderes. Ärztliche Zeitung: Wie kann man das erkennen? Bei der Abfrage des typischen Symptomdreiklangs beim Burnout.

Auch Depressive sollen sich so aufführen. Richtig, ja. Aber es gibt einen grundsätzlichen Unterschied: Beim Burnout ist das keine Trauer, sondern Unbefriedigung, auch wenn es den Betreffenden äußerlich noch gut geht. Ärztliche Zeitung: Das ist überraschend. Beim Burnout glaubt man oft, dass es jemand mit seinem Beruf zu viel gemacht hat.

Nein, das kannst du nicht behaupten. Burnout ist in der Regel mit dem Arbeitsleben verbunden. Sind Sie mit Ihrer Arbeit tief befriedigt, dann ist es für Sie nahezu ausgeschlossen, einen Burnout zu haben. Der Berufsalltag ist oft nur die Projektionswand für ganz andere, tiefere Problemstellungen. Ärztliche Zeitung: Dann hilft es wohl nicht viel, den Betreffenden zu sagen: "Ein wenig verlangsamen, ausruhen, mehr Zeit für die ganze Familie haben?

Bei einer Normalspannungsreaktion mag das der Fall sein, aber Burnout ist eine Belastungsstörung, in diesem Falle sind größere Strukturveränderungen notwendig. Es gibt keinen Weg an Coaching oder psychotherapeutischen Maßnahmen während eines echten Burnout vorbei. Ärztliche Zeitung: Wann sollte ein Mediziner Ihnen weiterhelfen? Er ist so tapfer, dass er sich an die psychische Erkrankung eines Arztes wendet, dass es nicht lange dauern sollte.

Spaetestens ab dem Zeitpunkt, an dem jemand sagt: "Ich kann nicht mehr tun", ist es Zeit fuer einen Psychotherapeuten oder Coach. Ärztliche Zeitung: Wie kann er einem Burnout-Patienten weiterhelfen? Bergner: Der Betreffende muss begreifen, warum er das hat. In der Regel geht dies auf die Jugend zurück. Ärztliche Zeitung: Was wäre das?

Das kommt sehr auf den Menschen an. Ärztliche Zeitung: Der Vorgesetzte, der sich an die gewaltige Leistungsfähigkeit gewöhnen konnte, mag darüber nicht glücklich sein. Bei den Selbständigen sind es in der Regel nur Manager, die so viel Arbeit haben. Ärztliche Zeitung: Wer ist aufgrund seiner persönlichen Struktur besonders empfindlich gegen Burnout?

Bei den Burn-out Patienten sind fast alle psychisch instabil. Helper-Syndrom, Allmachtsanspruch, Vollkommenheit, Narzissmus - all dies kann unter emotionale Labilität subsumiert werden. Ärztliche Zeitung: Burn-out-Patienten werden oft als perfektionistisch dargestellt, die mehr Zeit aufwenden, um ein besonders gutes Resultat zu erwirtschaften. Das ist nur oberflächlich betrachtet der Fall. Also. Ärztliche Zeitung: Wie kann man Burnout am besten vorbeugen?

Wenn man selbstverliebt und ausgeglichen lebt, wenn man sieht, was einen glücklich macht.

Mehr zum Thema