Fragetechniken Coaching

Befragungstechniken Coaching

Zur Förderung dieser Entwicklung gibt es bestimmte Fragetechniken im Coaching. Fragentechniken für Therapien und Coaching Verstehen ist eine Fragekunst. Fragestellungen wecken Gefühle und regen Gedankenprozesse an. Er besänftigt, motiviert, lenkt die Aufmerksamkeit auf die Tor- oder Kreisprobleme. Fragestellungen erfordern die Beantwortung und öffnen so Freiräume für die Entwicklung von neuen Perspektiven und Lösungsansätzen.

Diese können den Kommunikationsfluss verlangsamen und nicht dem Zweck der Erforschung diene.

"Werden Sie diese Erkenntnisse in den nächsten Jahren anwenden? Kann sehr stressige Empfindungen über die eigene Geschichte / die eigene Gegenwart bzw. die eigene Gegenwart anregen. "Dient zur Erkundung während der Analyse der Ursachen. "Verlagerung des Blicks von der Geschichte in die Gegenwart und Freigabe von Handlungsmöglichkeiten. "Und wie konntest du in der Zukunft mit X anders umzugehen?

"Wie können Sie die Erfahrung der letzten Jahre in der Gegenwart einsetzen? "Lassen Sie die in der Therapiesitzung erzielten Resultate die Lücke in die weitere Entwicklung schließen. "Wann werden Sie mit der Umsetzung dieser Erkenntnisse anfangen? "In NLP-Trainings werden Fragetechniken systematisch geübt, z.B. im Coaching oder in der psychotherapeutischen Praxis, um dem anderen die Möglichkeit zu geben, eigene Lösungsansätze zu erlernen.

Fragentechniken (2) - Nachfragen im Coaching

Kleinserien von Artikeln über Fragetechniken für Management, Team- und Kommunikation mit Kunden. Im ersten Beitrag dieser Reihe über Fragetechniken habe ich Sie an die grundlegenden Aspekte der Frage herangeführt, z.B. die Differenzen zwischen offener und geschlossener Frage sowie deren Vor- und Nachteile bei der Anwendung. Im vorliegenden Beitrag gehen wir auf bestimmte Arten von Fragestellungen ein, die im Rahmen von Coaching eingesetzt werden können.

Der Einsatz im Rahmen des Coachings kann z.B. durch eine Führungskraft gegenüber ihren Mitarbeitenden oder durch einen fremden Trainer sein. Auch hier wird uns klar, dass die Befragungstechnik ein absolut wichtiges Werkzeug für eine effektive Verständigung ist. Wir können Ihnen verschiedene Fragestellungen mit unterschiedlichen Intentionen und Zielen stellen: Dabei kann es sich um die Erfassung von Information oder Information handeln, um die Ermittlung von Ansichten oder Haltungen unseres Pendants oder um die Initiierung von Reflexionsprozessen oder eines Perspektivwechsels.

Vor allem die beiden letztgenannten Ziele sind für das Coaching von Interesse. Es gibt also keine gute oder schlechte Frage, nur mehr und weniger nützliche eine. Das Coachingziel der Reflexion, des Erkennens von Handlungsmöglichkeiten und innerer Grenzen (Überzeugungen) verlangt eine flexibele und recherchierende Fragestellung. Es spielt keine Rolle, ob es sich um ein Coaching der Mitarbeitenden durch den eigenen Vorgesetzten, ein Coaching im Sinn einer kollegialen Beratung, ein Coaching einer Vorgesetzten durch einen kompetenten Mitarbeitenden aus der Personalentwicklung oder durch einen äusseren Trainer handelt. 2.

Bei allen Variationen sind Fragestellungen erforderlich, um die innere Realität des Coachten zu erforschen und zu deuten. Die Beantwortung einer Fragestellung sollte für den Coachee immer zumindest ebenso viel Wert bringen wie für den Trainer.

Für einen verbesserten Überblick werde ich im Coaching zunächst unterschiedliche Fragetypen in drei Anwendungsbereiche gruppieren: a) Fragestellungen zur Darstellung und Verdeutlichung von Zusammenhängen, wobei das Kennenlernen und Erforschen von Menschen, Einflussfaktoren und Umgebungen des Coaches im Mittelpunkt steht. Im Mittelpunkt steht die Darstellung der Lage, nicht ihre Beurteilung.

Ich habe in der Realität oft die Erfahrung gemacht, dass Menschen ihre persönliche Interpretation nicht nur schildern, sondern oft schon einbeziehen (auch ohne gefragt zu werden). Dabei ist es von Bedeutung, den Coach um genauere Informationen zu bitten, um die Beschreibung der Lage zu versachlichen. Damit Sie mit der betreuten Persönlichkeit eine Lage skizzieren und schildern können, kann die folgende kleine Prüfliste helfen:

Mit diesen Fragestellungen wird der Gesamtzusammenhang verdeutlicht. Was würde XY sagen, wenn er/sie jetzt hier wäre? In Coaching-Sitzungen und im Kontext der Leitung einer Führungsrolle als Trainer ist es in der Regel von großer Wichtigkeit, die gecoachte Person dabei zu unterstüzen, neue oder andere Sichtweisen auf ein Thema zu entwickeln.

Als Denkanstoß aus anderen Gesichtspunkten sind Fragestellungen das Mittel der Wahl. 2. Eine solche Frage fordert den GesprÃ?chspartner auf, eine Person oder sein eigenes Benehmen mit den Blicken einer anderen Person zu sehen. Meiner Meinung nach ermöglicht diese Art von Frage dem Coachee einen einfacheren Zugriff auf andere Sichtweisen und ermöglicht die Annahme der Tatsache, dass es unterschiedliche Beurteilungen gibt, die auf unterschiedlichen Wahrnehmungsperspektiven basieren.

Mit festen Blickwinkeln, zu erkennen an Formeln wie "immer" oder "nie", ist es sehr nützlich, diese 100%ige Bewertung zunächst durch theoretische Nachfragen zu klären und erst später völlig neue Blickwinkel zu erfragen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die theoretische Fragestellung den Coach überfordert. Fragetypen wie die theoretische und vielleicht noch mehr die kreisförmige Fragestellung werden von vielen Menschen nur wenig genutzt.

Es ist daher kein Zufall, dass wir solche Fragestellungen an der einen oder anderen Stelle etwas artifiziell oder seltsam finden. Um solche Fragestellungen zielgerichtet und doch glaubwürdig einsetzen zu können, bedarf es etwas Einarbeitungszeit. In diesem Fall können solche Fragestellungen aber auch ihre Wirkung zeigen und so zu einer deutlichen Verbesserung der Beurteilungsgespräche oder des Coachings beitragen.

Ich werde im folgenden Teil dieser Serie Coachingfragen zu Lösungsansätzen und Mitteln vortragen. Und bis dahin wünschen wir Ihnen viel Erfolg. Anmerkung: Ein aufregendes Coaching-Tool mit einer äußerst effektiven Befragungstechnik ist das LAB-Profil. Coaches und Consultants fordern damit beispielsweise spezifische Motive oder Entscheidungshilfen von Menschen an.

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