Führungskräfte Führen

Leadership Führung Leadership

Sie als Top-Manager führen nicht mehr nur operative Mitarbeiter, sondern ein Team von Führungskräften - das verändert Ihre Rolle und Aufgaben. Man reflektiert seine Rolle als Führungskraft und definiert neue Ziele. Gerade das macht das Management von Führungskräften zu einer ganz besonderen Herausforderung. Führungskräfte zu führen ist eine Herausforderung. Voraussetzung ist eine solche Weiterentwicklung.

Führerschaft und Einfluss oder Macht zu machen

Die Führungskräfte haben sich in der Praxis meist bereits professionell bewährt. Wenn Ihre Mitarbeitenden selbst Führungskräfte sind, ist es wichtig, diese Fähigkeiten zu erhöhen und zu befördern. Nützlich ist es, wenn Sie Ihre eigene Aufgabe als Promoter, Coach oder Personalverantwortlicher kennen und für ein gutes Arbeitsklima Sorge tragen können. ý Schaffen Sie Bedingungen, in denen Führungskräfte in motivierter und eigenverantwortlicher Weise handeln können und wollen!

Der Grund für ein ungünstiges Arbeitsklima und die unmotivierten Mitarbeitenden werden oft von den Verantwortlichen nachgefragt. Zu allem Überfluss ist die Führungstätigkeit im 21. Jahrhunderts vor allem von Veränderungen gekennzeichnet. Frust, Zurückweisung und Widerstände, nicht nur unter den Arbeitnehmern, sind die Norm und nicht die Ausnahmen. Welchen Kompetenzbedarf hat ein "guter" Manager? er traut den Mitarbeitenden, kann ihnen Verantwortlichkeiten übertragen, geht offen auf Problemstellungen ein und löste sie im Kollektiv, gibt ehrliches Ansehen und offene Rückmeldungen, ist offen für Kritiken und gibt eigene Irrtümer zu, kann die Mitarbeitenden für die weitere Entwicklung anregen.

Manager, die in der Lage sind, über Ländergrenzen und hierarchische Ebenen hinaus Verbindungen aufzubauen und verschiedene Kompetenzen zusammenzuführen, werden in diesem Bereich Erfolg haben. Für die meisten Manager gibt es ein starkes Ungleichgewicht zwischen Sach-, Management- und Führungstätigkeit. Die meisten Führungskräfte wenden durchschnittlich 80 prozentig ihre Zeit für Nicht-Kernaufgaben auf, nur je 10 prozentig sind sie in Management- und Leadership-Aufgaben involviert.

So ist es kein Zufall, dass nur wenige Manager ohne Verlängerung zurechtkommen - und doch fühlt sich der Angestellte zu wenig an. Die Managementsituation ist oft dadurch gekennzeichnet, dass der Vorgesetzte auch sein bestes Personal ist - denn er ist der fleißigste, schnellste, intelligenteste und intelligenteste. Der Leitsatz für den Erfolg des Managements lautet: Führungskräfte sollen maximal 20 prozentig für sachliche Aufgaben, 40 prozentig für Management- und Leadership-Aufgaben eingesetzt werden.

Stellen Sie sicher, dass sich Ihre Manager nicht in Einzelheiten verirren. Unterstüzen Sie sie in Delegierungsprozessen, stellen Sie sicher, dass Ihre Führungskräfte genügend Freiraum für strategische und Managementaufgaben haben. Auch Routinetätigkeiten sollten Sie so weit wie möglich vermeiden oder eingreifen, wenn Ihre Manager zu beschäftigt sind. Sie und Ihre Manager müssen sich darüber im Klaren sein:

Für materielle Aufgaben werden Führungskräfte nicht entlohnt! Und wie soll ich jetzt meine Führungskräfte führen? Eigene Vorbildfunktion übernehmen und ernst nehmen, durch begleiten! Führe deine Führungskräfte so, wie du sie führen willst. Machen Sie klar, was Sie von Ihren Managern erwarten. Stellen Sie Ihr eigenes Leitungsverhalten in Frage:

Inwieweit habe ich mich eingehend mit den Vor- und Nachteilen meiner Führungskräfte beschäftigt? Kann ich meine Vorstellungen von einer Führungskraft verwirklichen und umsetzen? Inwieweit ist die Verständigung zwischen meinen Vorgesetzten und mir offen? Was ist mit den Fehler meiner Manager? Feedback-Gespräche, kollegiale Coachings in Führungskreisen, persönliche Rollenklärungen. Was erwarten meine Mitarbeiter und Vorgesetzten von mir?

Was erwarte ich von mir als Manager? Welches sind meine inneren "Kunden" (Top-Management, Angestellte, benachbarte Abteilungen, Fremdkunden,....) als Manager? Was kann ich meinen "Kunden" als Manager bei der Erreichung ihrer Unternehmensziele (noch besser) behilflich sein? Ihre Führungskräfte stehen in einer Zeit des Umbruchs vor neuen und herausfordernden Herausforderungen.

Zusätzlich zu den klassischen Managementaufgaben und dem Umgang mit komplexen Problemen ist es wichtig, die Mitarbeitenden in einem lebendigen Arbeitsumfeld effektiv zu führen. Die große Aufgabe besteht darin, Ihre Führungskräfte in diesen Zeiten zu betreuen und zu betreuen, ohne sie zu gönnern. Traditionelle Führungsmethoden sind weniger gut dazu geeignet, die Vertrauenswürdigkeit, den Lebensmut, die Voraussicht und die Entschlossenheit zu befördern.

Vor allem Führungskräfte der Mittel- und Oberstufe nehmen daher vermehrt Coaching-Aufgaben wahr: Beratung und Unterstützung von Mitarbeitern und Führungskräften, Förderung des kreativen Potenzials und der Team- und Organisationsentwicklung - ohne sich und andere zu sehr zu belasten. Ihr Manager als Kunde erarbeitet seine eigenen Lösungsansätze. Dies kann z.B. an einem Projekt liegen, das von Ihrer Managerin allein nicht adäquat gemeistert werden kann, weil sie zu sehr mit dem Projekt befasst ist.

Das Coaching wird nicht nur zur Behandlung von Symptomen eingesetzt, sondern auch zur Identifizierung und Lösung der problematischen Vorgängen. Idealerweise wird Ihr Vorgesetzter lernen, wie er in den nächsten Jahren Aufgaben löst, sich klar definierte Zielsetzungen setzt und selbständig wirksame Resultate erzielt. Ab wann ist Coaching Sinn? Das Coaching kann hilfreich sein, wenn professionelle Problemstellungen sich verschärfen (oder verschärft haben) und nicht - oder nur mühsam - allein durchführbar sind.

Das Coaching als Managementansatz ist dann Sinn, wenn die Persönlichkeits- und Berufsentwicklung im Mittelpunkt steht. Coaching ist daher ein besonders geeignetes Mittel für das Management von Führungspersönlichkeiten. Sie können in diesem Kurs noch mehr über Führung lernen:

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