Führungskraft Kommunikation

Leiter Kommunikation

Es geht heute um die Kommunikation im Unternehmen. 15 Leitung und Kommunikation Die Kommunikation ist ein zentrales Element erfolgreicher Unternehmensführung. Diejenigen, die sich mit dem Thema Leadership beschäftigen, werden früher oder später erkennen, dass viel von der Kommunikationsfähigkeit abhängig ist. Leadership hängt von der Kommunikation als gesellschaftlichem Einfluss ab. Wird Kommunikation als Vorbild gesehen, liegen für das Management wesentliche Gesichtspunkte auf der Hand.

Das Leitbild macht deutlich, dass Kommunikation gerade für Manager eine sehr komplizierte und herausfordernde Aufgabenstellung ist.

Die Kommunikation umfasst immer wenigstens einen Absender und einen Adressaten. Eine Nachricht wird vom Transmitter verschlüsselt, der Receiver entschlüsselt sie im Idealfall. Wenn der Manager als Absender tätig ist, sind mehrere Gesichtspunkte von Bedeutung. Die Kommunikation ist natürlich meist eine Schaltung, so dass der Receiver selbst auch der Sendesender ist. Die bekannte Wirkung eines Engelkreises tritt auch dann auf, wenn Kommunikation eine gute und die Wirkung eines negativen Kreises, wenn Kommunikation eine schlechte ist.

Dabei wird die Nachricht selbst über unterschiedliche Kommunikationsmedien wie Face-to-Face, per E-Mail, telefonisch, etc. vermittelt. Abhängig davon, wie gut ein Leiter als Absender und als Adressat fungiert, wird auch der Markterfolg dieses Leiters sein. Ziel ist es daher, die Kommunikationsfähigkeit der Führungskräfte zu stärken. Kommunikationsfähigkeiten lassen sich in mehrere Bereiche unterteilen:

Das richtige Hören und das richtige Hinterfragen ist eine grundlegende Voraussetzung dafür, dass Manager über die gesellschaftliche und arbeitsbezogene Lage Bescheid wissen, und die Kommunikationsfähigkeit von Vorstellungen, Zielen und anderen Dingen ist die Grundlage, um aufgaben- und arbeitnehmerorientiert zu leiten. Für den Erfolg sollten Manager ihre Kommunikationsfähigkeiten in gewissen Gebieten gezielt schulen.

Führungskompetenz: Kommunikationskompetenz

Kommunikationskompetenz: eines der Schlagworte, die in der Stellenausschreibung von Führungskräften oft genannt werden. Ein Begriff, der auf meiner langjährigen Erfolgsliste der absolut notwendigen Kompetenz für Executives auf dem 9. Viele Manager begreifen darunter vor allem, dass sie so viel wie möglich reden können. Die Tatsache, dass Hören und nonverbale Kommunikation auch Teil der Kommunikationsfähigkeiten sind, wird oft vernachlässigt.

Die Kommunikation ist ein integraler Teil unserer Gemeinschaft - sie wird fast flächendeckend vermittelt. Das mobile internet auf dem Handy macht es möglich, jederzeit und an jedem Ort zu kommunizieren, wir kommunizieren immer wieder. Das ist es, was "Kommunikation" auch im eigentlichen Sinn bedeutet: der Informationsaustausch. Die Definition von Kommunikationsfähigkeiten ist dagegen schwerer.

Auch der Duden versteht unter "Kommunikationsfähigkeit" die "innere Kommunikationsbereitschaft". Außerdem muss die Möglichkeit zur Kommunikation bestehen. Auch hier findet sich der Sinn, warum Kommunikationsfähigkeiten in fast jeder Stellenausschreibung erwünscht sind: Jeder Angestellte, vor allem aber das Management, muss in der Lage sein zu verstehen, was der andere will.

Kurz gesagt, kommunikative Executives können ihre Aussagen eindeutig und unmissverständlich übermitteln und die von anderen erhaltenen Daten ebenso eindeutig und unmissverständlich auswerten. Einen geeigneten Kommunikationsweg zu wählen, ist auch eine Frage der Kommunikationsfähigkeit: Ein Beurteilungsgespräch per Direktnachricht auf face-to-face verletzt alle Kunstregeln und ein halbstündiger persönlicher Kontakt wäre auch für einen kurzen Termin ungeeignet.

Schließlich sind es Sie als Führungskraft, die im besten Sinne des Wortes den Takt im Betrieb vorgeben. Daher ist es wichtig, dass Manager in der Kommunikation nicht ausfallen. Die Gefahr wäre, dass die bedauerliche Kommunikation auf die innere und äußere Kommunikation abreißt. Mit anderen Worten, unbeholfene Kommunikation kann den Ruf und die Leistung einer ganzen Organisation mindern.

Die Psychologin und Kommunikationswissenschaftlerin Paul Watzlawick hat fünf Kommunikationsprinzipien, so genannte Achselhöhlen, geprägt. Wenn wir uns dieses Leitbild ansehen, können wir die Funktionsweise der Kommunikation besser nachvollziehen, aber auch, warum Kommunikation scheitern kann: 1) "Man kann nicht miteinander reden, weil jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) Verhaltensweisen ist und ebenso wenig wie man sich nicht benehmen kann, kann man nicht miteinander kommuniziert.

Es heißt: Wenn zwei Menschen in Kontakt kommen, müssen sie zwangsläufig mit einander reden. Jede Kommunikation hat einen inhaltlichen und einen beziehungsbezogenen Aspekt, der den ersten ausmacht. "Kommunikation ist daher nicht nur ein reiner Informationsaustausch. Es ist auch dazu da, eine Geschäftsbeziehung einzugehen. Ungeachtet der getauschten Inhalte ist die Kommunikation verbunden, weshalb für ihn der Aspekt der Beziehungen entscheidend ist.

Die Kommunikation des Menschen nutzt analoge und digitale Kommunikation. "Mit " analogem " Watzlawick bezeichnet man Gesichtsausdrücke und Gesten, mit " digitale " Formen. Die Kommunikation beinhaltet beide Bestandteile, obwohl sie nicht immer übereinstimmen müssen. Die interpersonellen Kommunikationsprozesse sind entweder gleich oder ergänzend, je nachdem, ob die Beziehungen zwischen den PartnerInnen auf Balance oder Differenz beruhen.

Die mittlere Führungskraft ist ein sehr klares Beispiel: Für seine Angestellten ist er ein Manager, für seine Manager ist er ein Mittarbeiter. Auch die Kommunikation verändert sich mit diesen Aufgaben. Zum Beispiel erfolgt ein Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen auf der gleichen (symmetrischen) Stufe, ein Austausch mit dem Chef führt zu einer ungleichen (komplementären) Kommunikation. Watzlawick's Leitbild verdeutlicht, wie extrem aufwändig die Kommunikation ist - ein sehr komplizierter Vorgang, der alle Betroffenen vor große Aufgaben gestellt hat.

Es ist nicht immer einfach, so zu vermitteln, dass der Adressat der Nachricht wirklich weiß, was Sie vorhaben. Wenn Sie Ihre Kommunikationsfähigkeiten von Grund auf verbessern wollen, würde ich mich freuen, von Ihnen zu hören! Bevor Sie mit der Kommunikation beginnen, sollten Sie wissen, welches Lernziel Sie mit einem Dialog anstreben.

Darüber hinaus macht es Ihre Übersichtlichkeit Ihrem Gegenüber leichter zu begreifen, was Sie dazu beitragen wollen. Die non-verbale Kommunikation hat einen großen Einfluss auf die gesamte Kommunikation! In der Tat treten die meisten Schwierigkeiten in der zwischenmenschlichen Kommunikation auf: Der Absender kann sich beim Adressaten nicht klar genug äußern, er wird falsch verstanden. Man kommuniziert mit Erfolg, wenn die Absicht immer im Klang nachklingt.

Perspektivenwechsel: Je mehr beide Seiten sich gegenseitig die Sichtweise des anderen zu eigen machen, desto besser wird eine Kommunikation. Sie sehen, dass Sympathie und Kommunikationskompetenz in engem Zusammenhang stehen. Nehmt das Gegenüber in jeder Kommunikation ernst. Timing: Selbst die richtigen Wörter können alles im richtigen Moment zerschlagen. Daher ist das Timing so entscheidend für eine erfolgreiche Kommunikation!

Das Timing ist, wie die Kommunikation selbst, gegenläufig. Deshalb sollten Sie sich immer die Frage stellen, ob jetzt der Zeitpunkt für die Kommunikation gekommen ist. Die Kommunikation ist Ihr wichtiges und am weitesten verbreitetes Führungsinstrument. Zum Beispiel, um Mitarbeitende zu beauftragen, zu kritisieren, zu trainieren oder zu begeistern, bedarf es einer ebenso klaren und effektiven Kommunikation wie die Arbeit mit Kolleginnen und Kollegen oder wenn Sie etwas an Ihren Chef "verkaufen" wollen.

Kommunikative Kompetenzen umfassen aber nicht nur Fertigkeiten, also Wissen und Können. Wenn man nicht bereit ist, sich wirklich auf sein Gegenüber einlassen zu wollen, nützt das Wissen um die Kommunikationstheorie überhaupt nichts. Erfolgreiche Kommunikation als Führungskraft erfordert immer auch den Beitrag seiner selbst. Führungspersönlichkeiten und Kommunikationsfähigkeiten sind Ihr Führungserfolg.

Kommunikationskompetenz, Klarheit und Effektivität sind erlernbar. Mit dem bewussten Einsatz weniger Grundtechniken der Kommunikation können Sie diese Führungskompetenzen stetig ausweiten. Mit einem Sparringpartner wollen Sie die Effektivität Ihrer Kommunikation verbessern? Haben Sie eine ganz besondere, für Sie schwierige Kommunikations-Situation vor sich und wollen sich darauf einrichten? Zusammen gehen wir auf eine (Kommunikations-)Radtour.

Und wie veredeln Sie Ihre Kommunikationstechnologie? Sind Sie auf komplizierte Situationen vorbereitet?

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