Hausarbeit Coaching

Heimarbeits-Coaching

Die Hausaufgaben müssen von jedem Studenten der Universität geschrieben werden. Coachings als Mittel der Mitarbeiterförderung 2.3 Der "ideale Coach" Die geänderten gesellschaftlichen Randbedingungen wirken sich nicht nur auf das Unternehmensumfeld aus, sondern stellen auch neue Ansprüche an die Mitmenschen. Auffällig ist, dass die Firmen zunehmend zur "Just-in-time-Produktion" neigen. Damit das Zusammenspiel von Geschwindigkeit, FlexibilitÃ?

t und QualitÃ?t mit der rasanten Weiterentwicklung mithalten kann, bevorzugt jedes einzelne Unter-nehmen hochmotivierte und erstklassige, geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die es zu seinem erfolgreichen Weg bringen.

Coaching kann als Mittel der Mitarbeiterentwicklung genutzt werden. Damit wird nicht nur eine optimale Verwendung der erwarteten Rolle der Mitarbeitenden erreicht, sondern auch die individuelle Befriedigung im Unter-nehmen. Deshalb wird in dieser Studie das Coaching als innovatives Verfahren der Mitarbeiterentwicklung aufgegriffen. Es ist in zwei Theorieteile (Coaching und Personalentwicklung) und einen Praxisteil (DSK) unterteilt.

Zuerst gibt es eine Erläuterung von Begriffen, die hilft, den Zusammenhang von Coaching und dessen Weiterentwicklung zu ergründen. Anschließend erfolgt eine exemplarische Erläuterung des Coaching-Prozesses, die in einer Graphik wiedergegeben wird. Weiterhin handelt es sich um die Toolbox für den Verlauf eines Coaching, die von Frau Fischer-Epe geschildert wurde. Im Abschnitt "Der optimale Coach" gibt es eine Lösung, wie ein gelungener Trainer sein sollte und welche Kompetenzen zu einer gelungenen Unternehmensberatung beizutragen sind.

Weiterhin werden die Tätigkeit eines Coaches als Manager und die Gelegenheiten zum Coaching erörtert. Im Anschluss an ein Coaching wird die Mitarbeiterentwicklung diskutiert und deren theoretische und praxisbezogene Inhalte erörtert. Zum Abschluss dieser Tätigkeit wird ein Blick in die Umsetzung von Coaching als innovative Personalentwicklungsmethode bei der DSK (Deutsche Steinkohle AG) geworfen.

Die Bezeichnung Coaching erschien erstmals 1848, als ein Lehrer sie an einer Hochschule verwendete. Heute wird der Ausdruck in England im Bereich des Sports gebraucht, und zwar im Sinn von Lehre, Führung oder gar Beratung. Allerdings wird der Ausdruck Coaching in Deutschland vor allem in drei Anwendungskontexten gebraucht.

3 ] Im Mittelpunkt dieser Arbeiten steht der Gesichtspunkt der "individuellen Beratung" in der Personalarbeit. Die Einstellung zum Coaching hat sich fundamental verändert. Wünschenswert ist es auch, trainiert zu werden und als Image-Gewinn betrachtet zu werden. In vielen Unternehmen wird bewußt in Coaching investiert, weil es dort als Maßnahme der Persönlichkeitsentwicklung angesehen wird. Coaching ist heute nicht nur Top-Managern vorbehalten, sondern jeder kann auf Wunsch trainiert werden.

Früher ging es beim Coaching mehr um die Weiterentwicklung sozialer Fähigkeiten, heute wird es aber auch als Förderkonzept für Schlüsselfiguren und Management-Teams verstanden. Das Thema Coaching ist weitläufig. 6 ] Für viele wurde das Stichwort "Coaching" zur Norm. Viele Coaching-Begriffe haben jedoch nicht mehr viel mit dem "Original" zu tun.

Der Begriff Coaching ist damit zum Schlagwort geworden. Mit der Zeit haben sich viele unterschiedliche Coachin-Varianten durchgesetzt. Jedes Verfahren ist auf ein spezifisches Arbeitsgebiet ausgerichtet und kann daher optimal betreut werden. Um das Coaching die angestrebte Wirksamkeit zu erzielen, müssen sowohl auf Seiten des Coaches als auch auf Seiten des Coachee Voraussetzungen erfüllt sein.

Eine weitere Größe, die im Coaching berücksichtigt werden muss, ist die individuelle Selbstakzeptanz. D. h. der Trainer sollte gegenüber dem Coachees einen neutralen Charakter haben. Sollte ein Trainer dies nicht tun können, sollte das Coaching gestoppt werden, da die Rahmenbedingungen eines Feedback in Gefahr sind. Es gibt kein Misstrauen zwischen Trainer und Coachees.

Auch im Coaching ist Verschwiegenheit gefragt. D. h. alles, was zwischen Trainer und Coachees diskutiert wird, muss im Coaching verbleiben. In diesem Fall kann sich der Coachees offen am Verfahren beteiligen und auch sensible Fragen können bearbeitet werden. Laut Fischer-Epe gliedert sich der Beratungsprozess in drei Phasen: In der ersten wird geprüft, ob die gewünschten Zielsetzungen tatsächlich erreichbar sind und welche Vereinbarungen es gibt.

Das trifft insbesondere auf das Coaching in Firmen zu, da ein gewisses Lernziel zu erreichen ist.

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