Interkultureller Trainer Ausbildung Köln

Trainerfortbildung Köln

Zur Zeit wird dieser Kurs nicht angeboten. Die Dozenten und Schulungsleiter der INeKO-Trainerausbildung. Sie sind interkultureller Trainer? Sind Sie ein Multiplikator von interkulturellem Know-how? Training und Coaching für interkulturelle Kompetenzen.

bietet qualitativ hochwertige, fundierte Trainings- und Beratungsleistungen in den Bereichen Migration und Migration, Diversity und interkultureller Kompetenzen.

bietet qualitativ hochwertige, fundierte Trainings- und Beratungsleistungen in den Bereichen Migration und Migration, Diversity und interkultureller Kompetenzen. Gegründet wurde der Non-Profit-Verband 2005 als Spin-off des Forschungsschwerpunktes "Interkulturelle Kompetenz" der FH Köln (seit 2015: TU Köln), einer der bedeutendsten wissenschaftlichen Institutionen für Interkulturelles in Deutschland, und kooperiert seitdem auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung mit ihr.

Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Personal- und Organisationsentwicklung, vor allem in den Feldern der Interkulturellen Kompetenz und der Entwicklung interkultureller und Diversity-Management.

Interkultureller Auftakt der Caritas Köln: Fachtraining für Ausbilder

"Interkulturelles Öffnen" - hinter diesem Begriff der Caritas steht das Bestreben, ihr umfassendes Leistungsangebot nicht nur für alle Menschen verständlich zu machen, sondern auch für alle Menschen ungeachtet ihrer sozialen und kulturellen Abstammung. Um dies zu erreichen, benötigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine hohe kulturelle Qualifikation. Im Rahmen einer eineinhalbjährigen Spezialausbildung zum "Trainer für interkulturelles Öffnen" haben 15 Mitarbeiter der Caritas-Fachdienste für die Bereiche Integrationen und Migrationen diese Kompetenzen erlangt.

In Köln fanden vor Ort IKUD®-Seminare statt, die für die jeweilige Gruppe entwickelt wurden. Neben den Grundzügen der Verständigung und Methodik sowie den wesentlichen kulturellen Modellen waren die inhaltlichen Schwerpunkte vor allem die praktische Ausgestaltung. Die Teilnehmer lernten, wie man eine interkulturelle Trainingsmaßnahme einrichtet, konzipiert, durchführt und auch unmittelbar durchführt: Die Teilnehmer haben das Training mit Erfolg durchgeführt:

Dazu gehörte beispielsweise die Interkulturalität von Familien-, Schul- und Tagesstätten. Interne Mitarbeiter wurden durch die neuen geschulten Multiplikatorinnen und -praktiker mit Erfolg ausgebildet. Die Urkunden für das Erzdiözese Köln wurden am Donnerstag, den 15 Teilnehmern im Rahmen einer Feierstunde im Rahmen des Diözesan-Caritasverbandes von Rainer Schumacher, Referatsleiter für Eingliederung und Wiederaufbau des Diözesan-Caritasverbandes, überreicht.

Die geschulten "Trainer für kulturelle Offenheit" können künftig eigene Trainingsmaßnahmen umsetzen und in ihrem eigenen Umfeld kulturübergreifend und souverän vorgehen. Heike Lammertz-Böhm, Beraterin der Migrationsabteilung des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzdiözese Köln, schloss die Tagung mit den Worten: "Seit 2007 haben die Mitarbeiter der staatlich geförderten Integrationsbüros in NRW die Aufgabe, die Interkulturalität zu fördern und zu fördern.

Unser fünfzigstes Interkulturelles Trainer-Training ist vorbei!

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