Interkulturelles Training für Flüchtlinge

Das interkulturelle Training für Flüchtlinge

"Training Interkulturelle Kompetenz in der Migrations- und Flüchtlingsberatung". Beratung, Training und Coaching. MuP: Herr Prof. Dr. Kammhuber, was bedeutet eigentlich interkulturelle Kompetenz?

Das Interkulturelle Training für Flüchtlinge an der Universität der Künste Berlin. Die selbstentwickelten interkulturellen Trainingsinstrumente, wie z.B.

Interkulturelle Ausbildung für die Flüchtlingsarbeit - Einführungsseminar

Hier spielen die Menschen, die sich professionell mit Flüchtlingen auseinandersetzen müssen, sowie die vielen Freiwilligen eine wichtige Rolle. 2. Die immer wiederkehrenden Fragestellungen, die sich bei der Zusammenarbeit mit Flüchtlingen stellen, können nur mit dem Wissen um kulturelle Differenzen beantwortet werden. Daher ist ein Verstehen des Kulturkontextes der Menschen, denen wir begegnet sind, unerlässlich, um eine lösungsorientierte Kommunikation und ein lösungsorientiertes Verhalten zu ermöglichen.

Das Seminar wendet sich an Vollzeit- und Freiwillige, die mit Flüchtlingen zusammenarbeiten oder sich in ihrem Arbeitskontext mit Flüchtlingen beschäftigen. Das Training soll dazu beitragen, das Verstehen für andere zu fördern und zugleich mit den eigenen Wertvorstellungen, emotionalen, mentalen und Verhaltensweisen umzugehen. Ute Zimmermann und die Workshopleiterin sind Theaterpädagogen mit langjährigen Erfahrungen im Bereich des Dialoges zwischen den Kulturen.

Interkulturelle Ausbildung für Flüchtlinge konzipieren

bei Flüchtlingsarbeiten

MultiplikatorInnen erlernen in diesem kostenfreien Online-Seminar die grundlegenden Verfahren des Intercultural Training, damit sie diese vor Ort im Rahmen ihrer Tätigkeit bei Flüchtlingen anwenden können. Zahlreiche freiwillige und nebenberufliche Mitarbeiter helfen Flüchtlingen nach ihrer Einreise. Große Herausforderungen werden die Entwicklung von interkulturellem Bildungsangebot für sein, das Flüchtlinge in die deutschsprachige Literatur bringt.

MultiplikatorInnen erlernen in diesem Seminar die grundlegenden Verfahren des Intercultural Training, um sie vor Ort umzusetzen. Moderiert wird das 90-minütige Seminar von Wolfgang Jockusch durchgeführt, der seit 2010 Trainer für Interkulturalität ausbildet. Damit wir Ihnen am Tag der Veranstaltung die Zutrittsdaten für für den Online-Seminarraum zusenden können, bitten wir um Ihre Anmeldung.

Fachseminar: "Erfolgreiche Kooperation mit Deutschen" (für Flüchtlinge)

Zahlreiche Firmen in Deutschland konnten den Zuwanderungsstrom bereits 2016 für eigene Zwecke einsetzen. Innerhalb eines Jahrs wurden über 30.000 freie Arbeitsstellen mit Menschen aus den verschiedensten Nationen und Kulturkreisen belegt. Für eine gelungene Eingliederung in die gesellschaftliche Entwicklung des Landes gibt es im Bundesarbeitsministerium ein breites Angebot an Sprach- und Einführungsunterricht.

Das interkulturelle Training für Flüchtlinge beschäftigt sich vor allem mit Fragen der deutschsprachigen Geistes- und Wertkultur im Berufsalltag, stellt sich auf besondere Merkmale der alltäglichen Arbeit mit Kolleginnen und Vorgesetzten ein und liefert Handlungsmöglichkeiten sowie fundierte und nützliche Hinweise für Flüchtlinge im deutschsprachigen Geschäftsalltag. Unter anderem zu folgenden Fragen bieten wir Ihnen praktische Antworten und Hilfestellungen:

Das Flüchtlingsseminar macht die TeilnehmerInnen besonders empfindlich auf den hiesigen Markt und die Kooperation mit KollegInnen und Vorgesetzten in Deutschland. Zu vielen relevanten Themen arbeiten wir gemeinsam mit den Beteiligten an Lösungsansätzen. Zielsetzung dieses Flüchtlingsseminars: Ein Grundverständnis der deutschsprachigen Denkweise, der Erwartungshaltung, der Art der Kooperation und der unbekannten Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Vorgesetzten.

Zielpublikum: Flüchtlinge und Migranten, die zum ersten Mal, immer wieder oder im Zuge von Projektarbeiten mit Kolleginnen und Geschäftspartnern aus Deutschland zusammentreffen. Ausbilder: Dieses Training wird von einem sehr erfahrenem Ausbilder geführt, der über langjährige Geschäftserfahrung vor Ort in Europa, Asien, Nordamerika und Afrika sowie über viele Jahre in der Branche tätig ist.

Teilnehmerzahl: Max. 12 Pers. (um jedem Beteiligten genügend Zeit für eigene Gesprächsthemen zu geben).

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