Kaltakquise B2b

Kalterfassung B2b

Neukundenakquise durch Kaltakquise im B2B-Bereich Bei der Unternehmensgründung ist nicht nur ein durchdachtes Gesamtkonzept und ein spannendes Angebot gefragt, sondern vor allem eines: kundenorientiert. In der B2C-Branche (Business-to-Consumer) gibt es rechtliche Bestimmungen für die so genannte Kundengewinnung, die dem Unternehmer Verpflichtungen und Anforderungen insbesondere im Hinblick auf die Kaltakquise auferlegt. Es gibt auch im Business-to-Business-Bereich (B2B) Bestimmungen, die strikt eingehalten werden müssen.

Der so genannte Cold Acquisition ist für Existenzgründer und Freiberufler im Bereich Business-to-Business besonders bedeutsam, um den Unternehmenserfolg voranzutreiben. Im Gegensatz zur Warmakquisition ist es das Ziel, neue Interessenten ohne vorherige Kontakte zu finden. Nach § 7 des UWG ist die erste telefonische oder elektronische Kommunikation zur Kundengewinnung generell nicht erlaubt; Abs. 3 enthält jedoch vier Voraussetzungen, die gleichzeitig zu erfüllen sind, damit keine unzumutbaren Belästigungen durch elektronische Werbebotschaften entstehen: Der Kunde muss sowohl bei der Abholung als auch bei jeder Nutzung der Anschrift informiert sein oder darauf aufmerksam machen, dass er zu jeder Zeit ohne weitere Kosten als die Übertragungskosten nach den Grundtarifen Einspruch erheben kann.

Sonderregelungen für den Business-to-Business-Bereich sind im Rechtstext meist nicht erwähnt, aber es gibt auch hier eine Ausnahme: Firmen können per Telefon (!) angesprochen werden, wenn ein vermutetes Interesse an dem zu verteilenden Erzeugnis oder der zu vermittelnden Leistung vorausgesetzt wird. In der Regel ergibt sich dieses potentielle Interessensgebiet aus dem Vorhandensein einer faktischen Verknüpfung zwischen dem Angebot und dem Unter-nehmen.

Der kalte Erwerb eines ausländischen Betriebes kann über unterschiedliche Wege erfolgen: per telefonischer, Online- und Offline-Werbung oder per Brief. Das ist nicht nur nach deutschem Recht nicht erlaubt, sondern die meisten E-Mails gelangen dank Spam-Filtern unmittelbar in die virtuelle Mülltonne eines jeden Firmen. Für eine gelungene Kaltabnahme am Handy ist die Technologie oder das Verfahren entscheidend.

FÃ?r weniger versierte ExistenzgrÃ?nder und SelbstÃ?ndige ist auf akquise-software.de ein detaillierter Ã?berblick Ã?ber die individuellen Stationen der Kaltakquise am Telefon. Eine Bei vielen großen Firmen ist es notwendig, die so genannte Vorkammerbarriere in Gestalt des Sekretariates zu durchbrechen. Wenn dies erreicht ist, sollte der verantwortliche Sachbearbeiter einerseits derjenige sein, der die notwendigen Entscheidungsbefugnisse im Unter-nehmen hat.

Wer einen Verbraucher von dem Angebot überzeugt, sollte nicht über sein eigenes Problem nachdenken. Durch ein gemeinsames Beratungsgespräch erhöhen sich die Möglichkeiten, das Kundeninteresse zu erregen. Vorteilhaft ist es, bereits während des Gespräches über bisherige Erlebnisse, bisherige Kooperationen sowie über Anregungen und Kritiken zum kontaktierten Betrieb zu informieren.

Hinsichtlich eines Termins für ein persönliches Verkaufsgespräch kann man auf die Ideen des angeschriebenen Betriebes bestens einwirken. Weil der Kontakt zum Auftraggeber während der Kaltakquise in seinem Büro- oder Arbeitsalltag erfolgt, muss die Anfrage kurz und bündig sein. Interessiert sich der Auftraggeber für die angebotene Leistung oder das angebotene Erzeugnis, sollte ein Gesprächstermin vereinbaren werden.

Es ist auch hier zu berücksichtigen, dass dieser Repräsentant der Gesellschaft mit der notwendigen Entscheidungskompetenz dabei ist. Diejenigen, die sich hinsichtlich der unklaren rechtlichen Situation mit dem Telefon sowie der elektronische Kaltakquise in Deutschland absichern möchten, sollten sich mit den gÃ?ltigen Rechtstexten beschÃ?ftigen. So ist es beispielsweise möglich, über soziale Medienkanäle sowie Online- und Offline-Werbung auf Ihr Produkt hinzuweisen.

Das Networking mit anderen Firmen ist auch über Social Networks leicht möglich und öffnet z.B. den Raum für so genanntes Recommendation Marketing, so dass neue Gründer und Selbständige in juristisch einwandfreier Weise neue Käufer finden können. Dieser Service ist gebührenpflichtig, kann aber im kfw Gründercoaching bis zu 75% gefördert werden.

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