Kompetenzen Führungskraft

Führungskompetenzen

Executive: Haben Sie das Zeug dazu? Über welche Kompetenzen und Persönlichkeitsmerkmale muss eine Führungskraft verfügen? Hier zeigen wir Ihnen eine Auswahl von Kompetenzen, auf denen der Erfolg als Führungskraft beruht. Abseits von zu viel Kontrolle: Ein guter Manager motiviert seine Mitarbeiter, ihre Arbeit selbst zu organisieren. Die Anforderungen und Kompetenzen der Führungskräfte.

Führungspersonal

Welche Ansprüche werden an heutige und künftige Manager gestellt? Welche Fähigkeiten brauchen Manager? Beim Verstehen von Transformational Leadership müssen Manager den Mitarbeitern den Stellenwert und die Wichtigkeit von Gemeinsamkeiten klar machen. Dabei zeigt sich, dass Fach- und Fachwissen für einen Manager nicht ausreicht und dass es besonders wichtig ist, beim Übergang in eine Managementposition gut gerüstet zu sein.

Die Grundausrüstung eines erfolgreichen Managers umfasst daher in unterschiedlicher Ausprägung: Glücklicherweise können die Fähigkeiten durch Schulungsmaßnahmen und Coachings verbessert werden. Diverse Untersuchungen deuten auf eine günstige Wirkung auf das Managementverhalten hin. Sie lernen unter anderem, wie man ein Gespräch führt oder Methodenkompetenzen vermittelt. Was ist mit Ihrem Kompetenz-Profil? Überprüfen Sie die verschiedenen beruflichen Lebenssituationen und beurteilen Sie Ihre Fähigkeiten anhand dieser Checkliste:

Das Wissen darüber wäre nützlich, damit Sie sich zielgerichtet darauf einstellen oder abwägen können, ob Ihre Kräfte und Kompetenzen den Anforderungen des Jobs entsprechen. Ausgehend von Ihrer Self-Assessment werden Sie nun einen zeitlichen Ablaufplan aufstellen und Ihre Fähigkeiten ständig erweitern. Achten Sie aber auch auf Ihre eigenen Limits und stellen Sie sich die Frage, ob Ihre Mängel anders kompensiert werden können.

Es geht nicht immer nur darum, an Schwachstellen zu feilen. Achten Sie als zukünftiger Manager auf die sozialen und persönlichen Fähigkeiten und vor allem auf die Selbstreflektion. Vieles von den Unternehmer- und Führungsqualitäten kann "on the job" erlernt und durch gute Unterstützung und Rückmeldung im täglichen Management verbessert werden.

Es hilft Führungskräften, sich in einer führenden Rolle sicher und sachkundig zu verhalten. Sie hat als Buchautorin das Schulungskonzept "Die ersten 100 Tage als Führungskraft" im Manager-Seminare Verlag veröffentlicht.

Führungspersönlichkeiten: Begriffsbestimmung, Kompetenzen und Persönlichkeitseigenschaften

Beispielhafte Leadership-Kompetenzen (Best Practice)? Führungsqualitäten "Vorbildfunktion und Vertrauensbildung" Führende handeln in einer Art und Weise, die Achtung, Wertschätzung und Zuversicht bei ihren Mitarbeitenden weckt; sie sind zuverlässig in ihren Aussagen und Handlungen und entsprechen hohen ethischen und moralischen Maßstäben. Darüber hinaus stellt sie das allgemeine Interesse (ihrer Organisation) über ihre eigenen, selbst auferlegten Zielsetzungen und Nutzen.

Konsequenz: Diese Form der Verhaltensbeeinflussung ist viel effektiver als die meisten Incentive-Systeme oder jeglicher "Druck von oben". Dabei ist die glaubwürdige Vorstellung der Leitbildfunktion die ausschlaggebende Leadership-Kompetenz. Führungskompetenzen "Ziele und Sichtweisen kommunizieren" Ein klares und zugleich herausforderndes und realistisches Ziel ist Grundvoraussetzung für das Erfolgserlebnis und damit eine besonders hohe Anreizkraft.

Wichtig ist auch, dass Manager die Bedeutung der Aufgabe über die kurzfristigen materiellen Belange oder Incentives (menschliche Reife) hinaus kommunizieren. Fazit: Überdurchschnittlich gute Leistung durch Freude an den erreichten Ergebnissen (Erfolgserlebnisse), die neue Errungenschaften beflügeln und gleichzeitig Bedeutung haben. Die Schlüsselfrage ist, ob die Mitarbeitenden über die erforderlichen Kompetenzen, das Wissen und die Mittel zur selbständigen und kundenorientierten Ausführung ihrer Aufgabe verfügt.

Mit dieser Führungskompetenzen ist es wichtig, die Initiative und Unabhängigkeit der Mitarbeitenden zu unterstützen, politische Verhaltensweisen und Spekulationen zu verhindern, Fehlentscheidungen gerecht zu bemängeln, den Mitarbeitenden konstruktive Rückmeldungen über ihre Stärke und Schwäche zu liefern und sie vernünftig einzubeziehen und zu bindet. Ergebnis: Laufende Änderungen und Optimierungen ohne Rückgriff auf externen Management Consultants oder "Workshops" und den damit einhergehenden Aufwandsaufwand.

Führungskompetenz "Fairness in interpersonellen Kontakten sicherstellen" Ein Manager kommuniziert rund 80 Prozent der Arbeitszeit. Gleiches trifft auf den wirksamen Umgang mit den für den Geschäftsalltag typischen Interessenkonflikten oder Interessenkonflikten und Ansichten zu. Dies wirft die Fragestellung auf, wie Manager einen gerechten Interessensausgleich und eine gute Verständigung und Kooperation gewährleisten können.

Konsequenz: Diese Eigenschaft der Manager vermeidet den Zeitverlust durch überflüssige, erfolglose "Meetings", Besprechungen, Wahlen oder "Politik"; sie steigert direkt die Wertsteigerung. Auf folgende Fragestellungen haben die erfolgreichen Manager konkrete Antworten: Wissen ihre Mitarbeiter, was von ihnen verlangt wird und welche Folgen es hat, wenn sie die Voraussetzungen nicht einhalten?

Inwieweit gibt es ein Verantwortungsbewusstsein (statt einer Kultur der Rechtfertigung)? Wichtig ist es, die Verantwortlichkeiten den Mitarbeitenden eindeutig zuzuweisen und sinnvolle Delegierungen von Tätigkeiten vorzunehmen (mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad). Sie müssen sich bewusst sein, welchen Anteil sie an der Erreichung der gemeinschaftlichen Zielsetzungen haben sollten (und auf welche Hilfe sie zählen können, wenn sie diese noch nicht meistern oder noch nicht ausgereift sind).

Konsequenz: Diese Kompetenzen unterstützen die positiven Energien, die viel größer sind als (negative) Energien, die durch Befürchtungen, Einschränkungen oder "Druck" hervorgerufen werden; sie stärken die Eigenverantwortung für Resultate, stärken das Engagement und die Treue der Mitmenschen. Das unternehmerische Tun und Lassen umfasst ständige Veränderungs- und Verbesserungsmaßnahmen, die Implementierung von kreativen Konzepten, das verantwortungsbewusste Abwiegen von Gefahren und den sparsamen Einsatz aller Mittel.

Das unternehmerische Denken und Handeln als Erfolgfaktor wurde durch Firmen wie Apple, Google, Facebook, Youtube oder Zwitschern besonders beeindruckend in der Bevölkerung bekannt. Aus diesen Unternehmenserfolgen ergibt sich die Fragestellung, was man von diesen Firmen alles erlernen kann. Neben gewissen Persönlichkeitseigenschaften sollte jede Führungskraft in der Lage sein, einen Businessplan für ihren Aufgabenbereich zu entwickeln.

Jeder Manager sollte die nötige Berufserfahrung haben, um ein neues oder verbessertes Angebot zu erstellen und zu vertreiben. Die Besonderheit der Unternehmer, die wir im Rahmen des Forschungsprojekts befragten, waren nicht die "charismatischen", "visionären", "heroischen" Eigenheiten, die oft in den Massenmedien oder in Auftritten beschrieben wurden, die bereit für die Bühne waren.

Laut einer Untersuchung der London Business School und der Universität St. Gallen besitzen nur etwa 10 Prozent aller Führungskräfte diese Kompetenzen (vgl. Burch/Ghoshal, 2006). Hierzu zählt vor allem die Möglichkeit, Potenziale, Möglichkeiten und Zielsetzungen in messbaren Ergebnissen zu übersetzen (Umsetzungskompetenz). Sie beziehen ihre treibende Kraft aus dem tiefen Sinne ihrer Tätigkeit und den weit über die materiellen Impulse hinausgehenden wertschätzen.

Konsequenz: Diese Leadership-Kompetenz steigert die Effektivität durch konsequentes Umsetzen von Möglichkeiten und neuen Einfällen. Auf der Startseite (unten) und unter Führungscoaching erhalten Sie Hinweise zur Bewertung (Diagnose) und Weiterentwicklung (Training, Coaching, etc.) Ihrer Führungsqualitäten.

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