Kompetenzen Trainer

Skills Trainer

Die Kompetenzen eines Trainers oder Trainers. Was sind Kompetenzen, d.h. welche Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse und Wissensbestände? Dazu bedarf es ausreichend geschulter persönlicher, sozialer und pädagogisch-psychologischer Fähigkeiten.

Teilnehmer sollten lernen, dass die sportliche Kompetenz eines Trainers allein für ein altersgerechtes Training nicht ausreicht. Durch die Methodenkompetenz ist es dem Trainer möglich.

Die Kompetenzen eines Lehrers

Er kann sich in seiner Arbeit als Trainer im engen Sinn selbst beurteilen und hat in diesem Zusammenhang Werte erarbeitet, eigene Talente und Beweggründe erkannt und eine Leistungsabsicht im Interesse seiner Teilnehmer und seines Klienten erarbeitet. Als Trainer zeichnet er sich durch ein Höchstmaß an Übereinstimmungen von Haltungen, Verhaltensweisen und Handlungen aus.

Für den Trainer richtet sich das Benehmen gegenüber Teilnehmern und Kunden nach dem Nutzen der Einmaligkeit der Person. Ein Trainer wird vor diesem Hintergrund weitergebildet. Der Trainer ist in der Lage, seine Handlungen im Unterricht auf seine eigenen Gefühle, Beweggründe, Werte sowie auf alle anderen Fertigkeiten, Erlebnisse und Kompetenzen zu prüfen, die seinen eigenen Willen im Unterricht prägen.

Ein/e Trainer/in vermittelt die Fähigkeit, seine/ihre Handlungen auf die Teilnehmer/innen, das Schulungsthema, das Lernziel, den Zusammenhang der Teilnehmer/innen, die Zielsetzungen des Auftraggebers und die damit zusammenhängende Implementierung ausurichten. In der Systematik werden auch die Interaktionen einer Änderung innerhalb des Betriebes oder der Einrichtung mitberücksichtigt. Der Trainer hat die Fähigkeit, bei der Konzeption eines zielorientierten Lernens mental und körperlich selbst organisiert zu agieren, d.h. er kann mit seinen beruflichen und systematischen Wissen, Kompetenzen und Kompetenzen am Ziel orientierte Veränderungen herbeiführen und mitgestalten.

Er kann als Trainer Wissen und Wertvorstellungen sinnvoll klassifizieren und im Rahmen eines Kurses auswerten. Der Trainer ist in seiner Arbeit systematisch selbst organisiert und selbstständig. Der Trainer selbst erarbeitet kreative Verfahren und passt sie seiner eigenen Person im Sinn der Echtheit an. Der Trainer geht unparteiisch mit seinem Klienten und seinem Umfeld sowie seinen Teilnehmenden und deren Umfeld um.

Er benimmt sich korrekt und bindungsorientiert. In einem wertschätzenden und respektvollen Verhältnis zu den Teilnehmern und anderen am Prozesstraining Teilnehmenden. Mit seinen Fertigkeiten hört er einfühlsam zu, baut eine Verbindung zu den Teilnehmern auf und interagiert adäquat. Der/die TrainerIn weiß um die Wichtigkeit gruppendynamischer Abläufe, versteht Abläufe und verwendet das Resultat seiner Evaluation für die sensible und flexible Organisation des Coachings.

Dazu zählt auch die Möglichkeit, Auseinandersetzungen zu erkennen, bewußt und kritisch darzustellen, den eigenen Blickwinkel auszudrücken und einen Kompromiß im Sinn des Lernzieles zu suchen. Die Fachkompetenz umfasst die speziellen technischen und fachlichen Kenntnisse, Kompetenzen und Kompetenzen, die durch Erfahrungen in einem speziellen Arbeitsfeld erlangt wurden. Umso mehr konkrete Kompetenzen des Referenten im Hinblick auf das Schulungsthema, den (unternehmerischen) Rahmen des Klienten und im Rahmen der Teilnehmer vorhanden sind, umso mehr kann ein Trainer von vornherein im Rahmen der Vorgaben des beauftragten Betriebes und seiner Schulungsteilnehmer vorgehen.

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